Hier geben wir einen Überblick über häufige Therapien für den Ober- und Unterkörper sowie bei neuropsychologischen Störungen und Sprachschwierigkeiten.

Therapeutische Disziplinen: Wer macht was?

Egal, ob nach einem Schlaganfall nur ein Taubheitsgefühl in den Fingern zurückbleibt oder schwere körperliche und kognitive Beeinträchtigungen: Therapien benötigt fast jeder Schlaganfall-Betroffene. Doch welcher Therapeut ist für was zuständig? Wie therapieren sie? Wir geben eine Übersicht.

Therapie für Ober- und Unterkörper



Therapie von spastischen Bewegungsstörungen

Bei vielen Schlaganfall-Betroffenen mit einer Halbseitenlähmung entwickelt sich eine spastische Bewegungsstörung in der betroffenen Hand, dem Arm oder dem Bein.
Mehr über Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten erfahren Sie in unserem Gesundheitsmagazin.

Thala - Das Gesundheitsmagazin der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Thala - Das Gesundheitsmagazin der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Thala

Im Gesundheitmagazin finden Sie weitere Informationen zum Thema Spastische Bewegungsstörungen.

Zur Ausgabe

Hilfsmittel als Unterstützung für Therapien

Hilfsmittel ermöglichen es, eine bestehende Behinderung auszugleichen oder abzumildern. Es gibt wenige Orthesen, die als „aktive“ Therapiemittel zur Verbesserung der aktiven Bewegungsfähigkeit konzipiert und geeignet sind.

Hier erfahren Sie mehr dazu.

Neuropsychologische Therapien

Therapie mal anders

„Therapie mal anders“ stellt Therapiemethoden vor, die nicht immer wissenschaftlich belegt sind, aber von Schlaganfall-Betroffenen häufig als hilfreiche oder angenehme Ergänzung zu den klassischen Therapien empfunden werden.

Eigentraining

Wer viel trainiert, erzielt größere Erfolge. Deshalb ist Eigentraining wichtig für die Rehabilitation. Erfahren Sie mehr zum Thema Eigentraining.

Hinweis

Es gibt unzählige verschiedene Therapieansätze und die therapeutischen Disziplinen entwickeln sich ständig weiter. Deswegen erhebt die Stiftung keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder dauerhafte wissenschaftliche Gültigkeit der Informationen. Die Informationen werden stetig überarbeitet (z.B. aktuellen Leitlinien angepasst) und ergänzt, ersetzen aber keine professionelle Beratung durch Ärzte oder Therapeuten.