Typische Themen sind:
- Arzt-/Therapietermine organisieren
- Reha / Therapien / Hilfsmittel
- Unterstützung im Alltag anstoßen
Nach einem Schlaganfall verändert sich vieles. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Themen für den Alltag: von medizinischer Versorgung über Hilfsmittel und Pflege bis zu Unterstützung für Angehörige, Selbsthilfe, Rehasport und Fragen rund ums Autofahren. Nutzen Sie die Übersicht, um schnell zum passenden Angebot zu gelangen.
Typische Themen sind:
Typische Themen sind:
Typische Themen sind:
Nachsorge und medizinische Begleitung sind die Basis: Kontrolltermine, Therapieplanung, Medikamente und passende Ansprechpersonen.
Hilfsmittel und Anpassungen zu Hause können Selbstständigkeit und Sicherheit deutlich erhöhen – von Mobilität bis Alltagshilfen.
Wenn Unterstützung notwendig ist, helfen Pflegegrad, Leistungen und Beratung bei der Organisation.
Dass sich von einer Minute auf die andere alles ändert, erleben nicht nur die Betroffenen. Auch für die Angehörigen steht das Leben nach einem Schlaganfall ihres Liebsten plötzlich Kopf. Hier finden Sie praktische Hilfe und Orientierung.
Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation kann entlasten und stärken. Selbsthilfe bietet Erfahrung, Tipps und Gemeinschaft.
Rehasport ergänzt die Rehabilitation und die Therapie auf ideale Weise. Er kann helfen, wieder aktiver zu werden.
Ob und wann Autofahren wieder möglich ist, hängt von der individuellen Situation ab. Hier finden Sie Orientierung, welche Schritte wichtig sind.
Erste Vorbereitungen für die Rückkehr nach Hause treffen Schlaganfall-Betroffene und ihre Angehörigen am besten schon während des Aufenthalts in Akut- oder Reha-Klinik.
Anke Siebdrat war die erste Schlaganfall-Lotsin der Deutschen Schlaganfall-Hilfe und unterstützt heute die Lotsen-Projekte der Stiftung mit ihrem Expertinnen-Wissen. Aus ihrer Erfahrung helfen besonders diese Schritte, den Alltag nach der Entlassung gut zu organisieren:
Die passenden Informationen und Angebote zu diesen Punkten finden Sie in den Themenbereichen auf dieser Seite.
Beginnen Sie mit einer kurzen Prioritätenliste: medizinische Nachsorge, Therapien, Unterstützung im Alltag. Holen Sie früh Beratung dazu, das spart Zeit und Nerven.
Oft ist der Weg: Bedarf feststellen - ärztliche Verordnung/Empfehlung - Antrag/Abstimmung mit Kasse - Anpassung/Einweisung. Bei Ablehnung lohnt sich Beratung zum weiteren Vorgehen.
Pflege wird relevant, wenn regelmäßig Hilfe bei Alltagstätigkeiten nötig ist (z. B. Körperpflege, Anziehen, Haushaltsführung). Ein Pflegegrad kann Zugang zu Leistungen und Entlastung bieten.
Aufgaben verteilen, Entlastungsangebote nutzen, realistische Erwartungen setzen und früh Austausch suchen (Beratung, Selbsthilfe). Regelmäßige Pausen sind kein Luxus, sondern notwendig.
Selbsthilfe kann entlasten, Orientierung geben und konkrete Alltagstipps liefern – von „Wie organisiere ich Pflege?“ bis „Was hat anderen geholfen?“.
Das hängt von individuellen Folgen ab. Holen Sie ärztlichen Rat ein und klären Sie den sicheren Wiedereinstieg schrittweise.
Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen oder konkrete Fragen haben: Das Beratungsteam der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hilft Ihnen gerne.