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Jeder Euro hilft! Helfen Sie mit!

 

 

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe finanziert sich überwiegend aus Spenden. Um Ihre Arbeit zu gewährleisten, ist sie auf die Unterstützung vieler engagierter Menschen angewiesen.

Als die Stiftung 1993 von Liz Mohn gegründet wurde, galt der Schlaganfall als Stiefkind der Medizin. Viele von Ihnen können dies durch persönliche Erfahrungen im Familien- und Freundeskreis bestätigen.

Ihre Spende kann viel bewirken!

Ein Verbund von engagierten Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftskreisen konnte seitdem viel erreichen.

  • in mehr als 250 Schlaganfall-Stationen werden Menschen rund um die Uhr versorgt
  • rund 200 Regionalbeauftrage stehen ehrenamtlich als Ansprechpartner zur Verfügung
  • über 470 Selbsthilfegruppen leisten Unterstützung und Beistand
  • ein Service- und Beratungszentrum in Gütersloh gibt Rat und Hilfe zu allen Belangen des Schlaganfalls

Informieren Sie sich, wie Sie die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe unterstützen können. Sie schenken mit Ihrem Engagement den betroffenen Menschen und deren Angehörigen ein Stück neue Lebensperspektive!

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Das gute Gefühl

Spende statt Geschenk

Die Wohnung ist bereits dekoriert, das Parfum sucht man sich vielleicht lieber selbst aus. Wie wäre es mit einer Spende für den guten Zweck? Helga Oehne hat auf Geschenke verzichtet und mehr als 2.500 Euro für die Schlaganfall-Hilfe gesammelt.

 

Die Wohnung ist bereits dekoriert, das Parfum sucht man sich vielleicht lieber selbst aus. Wie wäre es mit einer Spende für den guten Zweck? Helga Oehne hat auf Geschenke verzichtet und mehr als 2.500 Euro für die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe gesammelt.

Sozial engagiert war Helga Oehne schon immer, egal ob in der Kirche oder als Kommunalpolitikerin in ihrer Heimatstadt Kelsterbach. Deswegen spendet sie gerne an wohltätige Organisationen wie die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. „In meinem Familien- und Bekanntenkreis gab es einige Schlaganfall-Betroffene, deswegen liegt mir dieses Thema schon lange am Herzen", erzählt sie.

Wie schnell es einen selbst treffen kann, hat Oehne vor wenigen Monaten erfahren: Bei einem Straßenfest brach sie plötzlich zusammen. „Meine Freundin, die dabei war, ist Ärztin und hat die Anzeichen für einen Schlaganfall sofort erkannt. Keine zehn Minuten später hing ich schon am Tropf", erinnert sich Oehne. Sie hat sich schnell erholt, der Schlaganfall hat keine bleibenden Folgen hinterlassen. „Mir ist bewusst, was für ein unglaubliches Glück ich hatte.

Das hat nicht jeder. Deswegen habe ich mich entschieden,etwas zurückzugeben und zu meinem 75. Geburtstag auf Geschenke zu verzichten." Sie bat Freunde und Bekannte, einen Betrag an die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zu überweisen. Sie weiß, dass ein Teil der Angeschriebenen zunächst skeptisch war. Einige vertrauten wohltätigen Organisationen generell nicht. Doch die Zweifel räumte Helga Oehne schnell aus: Die Stiftung erfüllt die strengen Kriterien für das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Zudem wird der Jahresbericht auf der Internetseite veröffentlicht, sodass jeder einsehen kann, wofür die Gelder verwendet werden.

„Außerdem haben einige Freunde die Erfahrung gemacht, dass Geburtstagskinder zwar um Spenden bitten, sich das Geld aber auf ihr eigenes Konto überweisen lassen. So können die Spender nie sicher sein, ob das Geld wirklich an eine Organisation weitergeleitet wurde", berichtet Oehne. Deswegen ging sie den offiziellen Weg: Sie informierte die Stiftung über ihr Vorhaben und bat die Schenker, den gewünschten Betrag unter einem festgelegten Stichwort direkt an die Schlaganfall-Hilfe zu überweisen. So erhält jeder Spender nicht nur ein Dankesschreiben, sondern kann den Betrag auch von der Steuer absetzen.

Helga Oehnes Spendenaufruf war äußerst erfolgreich: Mehr als 2.500 Euro gingen als „Geburtstagsgeschenk" an die Stiftung. Leer ging die 75-Jährige deswegen nicht aus: Für sie gab es trotzdem noch jede Menge Blumensträuße. Und – noch wichtiger – das gute Gefühl, anderen Menschen geholfen zu haben...