Prinzip Apfelbaum

Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?

Mit dieser Frage beschäftigen sich viele Menschen irgendwann einmal in ihrem Leben. Denn kaum jemand möchte aus dem Leben gehen ohne Spuren zu hinterlassen. Warum also nicht etwas Gutes tun und etwas weitergeben?

Der Apfelbaum zeigt den Zyklus von Leben und Tod, vor allem aber neuem Leben und Wachstum: Im Herbst gepflanzt, pausiert und ruht er im Winter, um dann im Frühling mit neuer Kraft aufzublühen. Egal ob groß oder klein – auch ein Erbe für einen guten Zweck trägt immer wieder Früchte. Das ist "Das Prinzip Apfelbaum": Einen bestimmten Zweck unterstützen, Bleibendes schaffen und die eigenen Werte über den Tod hinaus weitergeben.

Wir von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe haben uns der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ angeschlossen, die Menschen dabei unterstützt mit Ihrem Erbe Gutes zu tun und nachhaltig zu Wirken.

Immer mehr Menschen wollen die Welt verantwortungsvoll mitgestalten, für nachfolgende Generationen zu einem besseren Ort machen und der Gesellschaft etwas zurückgeben. Deshalb bedenken schon heute viele Menschen eine gemeinnützige Organisation oder Stiftung in ihrem Testament. 

 

Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?

Elf Persönlichkeiten – aus Kunst und Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft – haben auf diese Frage im Rahmen der Initiative eine ganz persönliche Antwort gegeben. Entstanden sind daraus stimmungsvolle und tiefgründige Portraits, die die Fotografin Bettina Flitner in Bild, Ton und Text festgehalten hat. Die Bilder werden an wechselnden Standorten deutschlandweit ausgestellt und regen den Diskurs an. Sie reflektieren Vergänglichkeit, Verletzlichkeit, Klugheit, Witz, Lebenslust.