Jährlich erleiden 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Vier von fünf Betroffenen erleiden dabei neuropsychologische Folgen: Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Sprachstörungen, Planungsstörungen, Persönlichkeitsveränderungen wie Reizbarkeit oder Depression oder schnelle Erschöpfung. Die Therapie solcher Störungen ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Sie braucht Zeit. Die gute Nachricht: Unser Gehirn lernt ein Leben lang. Erfolge sind deshalb auch lange nach dem Schlaganfall noch möglich.
Thema der SPRECHZEIT:
Unsichtbare Schlaganfall-Folgen
Welche Therapie-Möglichkeiten es gibt oder welche Kompensationsstrategien helfen könnten.
- Telefonische Hotline mit Expertinnen
- Donnerstag, 7. Mai 2026 von 15 bis 18 Uhr
- Kostenfreie Rufnummer 0800 – 2 811 811
Unsere SPRECHZEIT wird unterstützt von der Limedix GmbH, Entwicklerin der Sprachtherapie-App „neolexon“. Das Angebot richtet sich an Betroffene und Angehörige.
Zwei Neuropsychologinnen, eine Sprachtherapeutin und eine Ergotherapeutin bilden unser Beratungsteam. Alle verfügen über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Schlaganfall-Patientinnen und -Patienten.
Dr. Theresa Schölderle
Sprachtherapeutin
neolexon Aphasie-App, Limedix GmbH München
Birgit Straßek
Dipl.-Psychologin, Klinische Neuropsychologin (GNP)
Aatalklinik Bad Wünnenberg
Sabine Böhm
Dipl.-Psychologin, Klinische Neuropsychologin (GNP)
Leitung Psychologie
PASSAUER WOLF Reha-Zentrum Bad Griesbach
Jasmin Wolf
Ergotherapeutin
Alfried Krupp Krankenhaus Essen
Weiterführende Informationen rund um das Thema unsichtbare Schlaganfall-Folgen finden Sie auf unserer Aktionsseite zum Tag gegen den Schlaganfall.