Neue Broschüre: Patientenverfügung und Testament

Neue Broschüre: Patientenverfügung und Testament

Alle Menschen wünschen sich ein selbstbestimmtes Leben. Doch manchmal ist dies nicht mehr möglich, zum Beispiel aufgrund eines schweren Unfalls oder eines Schlaganfalls. Deswegen ist es wichtig, rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Die Schlaganfall-Hilfe informiert in ihrer Broschüre „Zukunft gestalten – im Leben und darüber hinaus“ über die Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Erbschaft und Testament.

„Was bleibt, wenn ich eines Tages die Welt verlasse?“ - Diese Frage hat sich wohl jeder schon einmal gestellt. Dennoch versäumen es viele Menschen, ein rechtsverbindliches Testament zu erstellen – und damit ihren Letzten Willen festzulegen.

Manchmal kommt es bereits zu Lebzeiten dazu, dass der eigene Wille nicht mehr geäußert werden kann. Ein schwerer Unfall, ein Schlaganfall oder eine andere schwere Erkrankung sind Szenarien, über die niemand gerne nachdenkt. Doch in diesen Fällen ist es nicht nur für einen selbst, sondern auch für die Angehörigen eine Erleichterung, wenn eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht vorliegen. Sind lebensverlängernde Maßnahmen gewünscht? Wer darf Entscheidungen treffen oder finanzielle Angelegenheiten regeln?

Wie setze ich ein rechtsgültiges Testament auf?

In der neuen Broschüre „Zukunft gestalten – im Leben und darüber hinaus“ der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe gibt es zahlreiche Informationen rund um die Patientenverfügung, die Vorsorgevollmacht, die Erbschaft und das Testament. Wie setze ich ein rechtsgültiges Testament auf? Wer erbt, wenn ich keinen Letzten Willen verfasse? Wie kann ich einen Teil meines Erbes für eine gemeinnützige Organisation einsetzen?

Wer braucht eine Patientenverfügung?

Eine Patientenverfügung sollte jeder haben - egal in welchem Alter. Manchmal ist es ein schwerer Unfall, ein Schlaganfall oder eine andere plötzliche Erkrankung. Sie können jeden unvermittelt treffen und das Leben auf den Kopf stellen. Doch was soll mit einem passieren, wenn man plötzlich nicht mehr in der Lage ist, selbst Entscheidungen zu treffen?

Anwältin und Notarin Gode Quast-Hohenhorst erklärt im Video, worauf man bei der Erstellung einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht achten sollte.

Formulare und Checklisten

Die Broschüre bietet neben den wichtigsten Informationen auch entsprechende Formulare und Checklisten zum Heraustrennen.

Sie ersetzen keine individuelle Beratung, helfen aber, sich einen Überblick über alle wichtigen Angelegenheiten im Falle eines Falles zu verschaffen. Denn es ist beruhigend zu wissen, was bleibt, wenn man die Welt verlässt.

Sprechen Sie uns an

Gerne führen wir mit Ihnen ein persönliches Gespräch, um Ihre Wünsche erfüllen zu können und die individuellen Fragen zu klären.

Susanne Schüler

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