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Treffen der Partnerbüros

 

Auch Berater brauchen Beratung. In Gütersloh, am Stammsitz der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, trafen sich jetzt Schlaganfall-Beratungsstellen aus ganz Deutschland.

 

Auch Berater brauchen Beratung. In Gütersloh, am Stammsitz der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, trafen sich jetzt Schlaganfall-Beratungsstellen aus ganz Deutschland.

Der persönliche Kontakt, das Vier-Augen-Gespräch, das ist für viele Menschen in der Beratung unerlässlich. Deshalb kooperiert die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe seit fast 20 Jahren mit regionalen Partnerbüros in ganz Deutschland. 29 solcher Kontaktstellen sind derzeit aktiv.

Beratung von Betroffenen und ihren Angehörigen, Aktivitäten zur Aufklärung und die Unterstützung der Selbsthilfe vor Ort sind die wesentlichen Aufgaben der Partnerbüros. Viele dieser Beratungsstellen sind an Kliniken angebunden und bieten regelmäßige Sprechstunden/Öffnungszeiten an.

Auf Einladung der Schlaganfall-Hilfe kamen Vertreter der Büros jetzt zu einem zweitägigen Arbeitstreffen in Gütersloh zusammen. Neben der gegenseitigen Information über die Aktivitäten ging es dabei auch um einen fachlichen Austausch zu inhaltlichen Themen. Deutlich wurde zum Beispiel, dass es noch einen großen Nachholbedarf an Informationen zur beruflichen Rehabilitation gibt.

Großes Interesse zeigten die Partner auch an den Projekten der Deutschen Schlaganfall-Hilfe, den Schlaganfall-Lotsen und den Schlaganfall-Helfern. Insbesondere die ehrenamtlichen Helfer können eine ideale Ergänzung zur Beratungstätigkeit der Büros sein. Helfer erhalten eine Basisschulung in wichtigen Fragen der Schlaganfall-Nachsorge. Sie können Betroffene und Angehörige begleiten und bei Problemen an entsprechende Stellen vermitteln.

Hier kommen Sie zur Liste der Schlaganfall-Partnerbüros.

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Schlaganfall-Büros

Anlaufstelle für Betroffene

Zur Verbesserung der regionalen Beratung nach einem Schlaganfall hat die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit verschiedenen Partnern Regionalbüros als Anlaufstellen vor Ort eingerichtet. Diese Schlaganfall-Büros sind in der Regel an Kliniken oder öffentliche Einrichtungen angebunden.

Sie sind der verlässliche Ansprechpartner für Schlaganfall-Betroffene vor Ort: Seit fast 15 Jahren kooperiert die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit Schlaganfall-Büros in ganz Deutschland. Den Auftakt machte 1998 Professor Otto Busse in Minden. Inzwischen sind es mehr als 30 Büros. Fast alle sind direkt an eine Klinik angeschlossen.

Die Einrichtung regionaler Anlaufstellen ist eine wichtige Voraussetzung, um zukünftig jederzeit in jeder Region unseres Landes Zugang zu dieser Form der Hilfe haben.

 

Durch die Kooperation mit externen Partnern soll das Netzwerk so erweitert werden, dass sowohl der quantitative Ausbau als auch die qualitative Stärkung der Strukturen möglich ist. Diese Schlaganfall-Büros sollen sich selbst verwalten und im Rahmen einer Aufgabenteilung mit der Stiftung dauerhaft als regionale Anlaufstelle für Beratung, Aufklärung, Unterstützung der Selbsthilfe und Netzwerkarbeit tätig sein.

Durch entsprechende vertragliche Regelungen sowie einen jährlichen Workshop sind sie eng an die Schlaganfall-Hilfe angebunden.

 

Eine Liste aller derzeitigen Büros mit Adressdaten finden Sie an dieser Stelle.