Richtig handeln bei
Schlaganfall
Aktion Kinder
Schlaganfall-Hilfe

Newsletter

Web Content Anzeige

Kinderbotschafter

 

Steffi Jones mit Max Ackermann und Jule Köhler.

Jule Köhler und Max Ackermann hatten Schlaganfälle und sie reden offen darüber. Das ist bei Schlaganfall-Betroffenen nicht immer der Fall, viele verstecken sich aus Scham. Doch die beiden teilen einen Wunsch: Sie wollen mit ihrer persönlichen Geschichte anderen betroffenen Kindern Mut machen. Liz Mohn, Präsidentin der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, hat sie zu Botschaftern ernannt.

Kinderbotschafter der Schlaganfall-Hilfe

Steffi Jones mit Max Ackermann und Jule Köhler.  
Jule und Max mit der Präsidentin der FIFA-Frauen-WM 2011, Steffi Jones

Jule Köhler und Max Ackermann hatten Schlaganfälle und sie reden offen darüber. Das ist bei Schlaganfall-Betroffenen nicht immer der Fall, viele verstecken sich aus Scham. Doch die beiden teilen einen Wunsch: Sie wollen mit ihrer persönlichen Geschichte anderen betroffenen Kindern Mut machen. Liz Mohn, Präsidentin der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, hat sie zu Botschaftern ernannt. So sind sie sowohl Vorbild als auch authentisches Beispiel für andere. "Von einer Sekunde zur anderen verändert sich das Leben. Die ganz Kleinen trifft es besonders hart. Sie haben eine ungewisse Zukunft. Ihnen Zuversicht zu geben, den Glauben nicht zu verlieren, dafür sind Jule und Max wunderbare Botschafter", so Liz Mohn. "Ich bin stolz, Kinderbotschafter zu sein", sagt Max. Denn: "Ohne das Engagement der Stiftung wäre vielen Menschen heute noch unbekannt, das auch Kinder und junge Menschen einen Schlaganfall bekommen können."
Etwa 600 Kinder erleiden jährlich einen Schlaganfall. Die Dunkelziffer ist vermutlich höher. Vor einigen Jahren war dies selbst unter Ärzten noch kaum bekannt. Jule und Max sind überzeugt von ihrem Engagement für die Schlaganfall-Hilfe: "Wenn wir nur einer Familie helfen können, dann ist das schon Gold wert", sagen sie.

Jule und Max: Wir wollen anderen betroffenen Kindern Mut machen

Jule (11) und Max (15) sind seit mittlerweile zwei Jahren als Kinderbotschafter für die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe tätig. Beide haben einen kindlichen Schlaganfall erlitten und beide waren aber auch sofort bereit, Botschafter zu sein.
Sie haben es nie bereut, denn in den letzten beiden Jahren haben sie neben ihrer Aufklärungsarbeit viele Highlights erlebt - etwa ein Treffen mit dem berühmten Boxer Axel Schulz oder mit der Präsidentin der FIFA-Frauen-WM 2011, Steffi Jones. Aber auch in ihrem direkten Umfeld, in der Reha oder wo auch immer die beiden sind, erzählen sie etwas über ihre Erkrankung.

„Ich habe schon mehrmals in meiner Schule erklärt, was ein Schlaganfall ist und wie es war, als ich den im Kindergarten bekommen habe. Damals war ich sechs Jahre alt", sagt Jule, der es heute wieder sehr gut geht. Sie besucht seit 2010 die Realschule und als sie in die neue Klasse kam, fragten die Mitschüler, warum sie manchmal Probleme mit der linken Hand und dem linken Bein hat. So konnte Jule erklären, was ein Schlaganfall ist und warum auch Kinder davon betroffen sein können.

Sehr beeindruckt hat Jule und Max das Zusammentreffen mit prominenten Unterstützern der Schlaganfall-Hilfe, wie Axel Schulz und Steffi Jones. „Axel Schulz ist ein total netter und lustiger Mensch", weiß Jule.
Steffi Jones haben beide in Friedehorst beim 25-jährigen Jubiläum des dortigen Neurologischen Rehabilitationszentrums kennen gelernt. Steffi Jones hat sie zu einem Spiel der WM eingeladen. „Im Dezember sollen wir  anrufen und dann bekommen wir die Karten", freuen sich Max und Jule.

Wie Jule hat auch Max in seinem Gymnasium viel über den Schlaganfall erzählt, ebenso im Fitnessstudio seiner Eltern. Max informiert, manchmal auch zusammen mit seinem Vater, die Mitglieder von Selbsthilfegruppen und die interessierte Öffentlichkeit über den Schlaganfall und hat Liz Mohn, Präsidentin der Schlaganfall-Hilfe, schon zu diversen Terminen begleitet. Auch mit den Medien hat er schon öfters gesprochen, erst kürzlich hat SAT1 bei ihm angefragt.

Diagnose nach sechs Monaten

Max Ackermann mit Dr. Brigitte Mohn. Quelle: NW Guetersloh v. 14.04.2011 / Raimund Vornbaeumen  
Max mit Dr. Brigitte Mohn. (Quelle: NW Guetersloh v. 14.04.2011 / Raimund Vornbaeumen)

Max Ackermann aus Schloß Holte-Stukenbrock erlitt einen vorgeburtlichen Schlaganfall - die Diagnose wurde erst gestellt, als Max sechs Monate alt war. Er verspürt bis heute im linken Arm und im linken Bein keine Kraft, aber er hat gelernt, mit seiner Einschränkung umzugehen. "Ich kenne das ja nicht anders", sagt er. Die Nachricht über Max' Schlaganfall war ein Schock für die Eltern: "Ich wusste gar nicht, dass es das auch bei Kindern gibt", sagt Vater Arnold Ackermann. Aber der Austausch mit anderen Betroffenen hat geholfen, nach vorne zu schauen und Max bei seinem Weg in eine neue Normalität zu begleiten und zu unterstützen. Er hat dabei nie aufgegeben. Es gab viele Höhen und Tiefen und viele Tränen. Aber heute kann Max trotz seines Handicaps sehr viel, was andere Kinder auch können, zum Beispiel Schlagzeug spielen.

Schlaganfall vor dem Kindergarten

Axel Schulz hebt Jule Köhler hoch.  
Jule mit Axel Schulz.

Jule Köhler war sechs Jahre alt, als sie einen Schlaganfall hatte. Sie war gerade in Altdorf mit dem Fahrrad in den Kindergarten gefahren, dann kippte sie um. "Seit ich den Schlaganfall hatte, weiß ich, dass ich zwei Hände brauche", sagt die Neunjährige.
Mit dem Hubschrauber wurde sie in die Uniklinik Mannheim geflogen. Einige Stunden später steht fest: Sie hatte einen Schlaganfall aufgrund einer Gefäßstenose. Ihre linke Körperhälfte war gelähmt. Mit Hilfe von Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie macht Jule in der Reha große Fortschritte und kann heute wieder gehen. Nur der linke Arm bleibt trotz intensiver Behandlungen geschwächt. Auch nach drei Jahren geht Jule noch immer einmal pro Woche zur Ergotherapie, zur Krankengymnastik und zum Reiten. Als die Eltern ihre Tochter halbseitig gelähmt in der Universitätsklinik sahen, brach für sie eine Welt zusammen. Ihr Vater nahm sofort Kontakt zur Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe auf, informierte sich und tauscht sich bis heute regelmäßig mit anderen Betroffenen aus.

Web Content Anzeige

Eric Gabriel – Fußballfan und Botschafter

 

2011_ackermann_gabriel.png

Eric ist 16 Jahre alt, besucht die Realschule und liebt Fußball. Sein Lieblingsverein ist der VfL Wolfsburg. Seit kurzem hat Eric nicht mehr ganz so viel Zeit, sich neben der Schule mit Fußball zu beschäftigen, denn er hat einen „Job": Er ist Kinderbotschafter der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Eric ist 16 Jahre alt, besucht die Realschule und liebt Fußball. Sein Lieblingsverein ist der VfL Wolfsburg. Seit kurzem hat Eric nicht mehr ganz so viel Zeit, sich neben der Schule mit Fußball zu beschäftigen, denn er hat einen „Job": Er ist Kinderbotschafter der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Eric hatte im Alter von elf Jahren einen Schlaganfall erlitten: Das passierte auf dem Fußballplatz, ausgerechnet bei seiner Lieblingsbeschäftigung. Von heute auf morgen saß Eric im Rollstuhl, seine Welt hatte sich komplett verändert. Bewegung war sein Leben gewesen, seit seinem 5. Lebensjahr hatte er Fußball gespielt. Doch Eric hatte Glück im Unglück: Von April bis Oktober 2008 wurde er im Neurologischen Rehabilitationszentrum Friedehorst therapiert und konnte sich trotz der einen oder anderen Schwierigkeit ziemlich gut erholen.

Nach Abschluss der Rehabilitation nahm ihn seine alte Grundschule wieder auf, sicherheitshalber wiederholte er die 4. Klasse, denn er hatte doch den Anschluss etwas verloren. Heute besucht er die Realschule. Er hatte eine Gymnasialempfehlung. „Aber das Gymnasium bei uns ist eine Ganztagsschule und Eric braucht den Nachmittag für seine Therapien", erklärt Mutter Marion Gabriel. Die Mühen und die Entscheidung für die Realschule haben sich inzwischen ausgezahlt. Eric kommt gut in der Schule mit. Seine Lieblingsfächer sind Deutsch und Englisch.
 

Therapieerfolge und Berufswunsch

Was die Therapieerfolge angeht, so hat er mittlerweile gute Fortschritte erzielt, sowohl im linken Arm als auch im linken Bein. In einer weiteren Reha möchte er diese kleinen Erfolge durch intensive Therapien noch steigern. Wann – das hängt nicht nur von Eric, sondern maßgeblich vom Kostenträger ab. Eric trägt jetzt eine feste Orthese am Arm, die dem Greiftraining der linken Hand dient. Außerdem hat er ein Reizstromgerät unterm Knie ausprobiert, mit dem er gut klar kommt und das er gern ständig verwenden würde. Hier steht aber die Bewilligung der Krankenkasse noch aus. Eric geht auch regelmäßig in die „Muckibude", um sich fit zu halten. Früher spielte Eric bei seinem Heimatverein VfL Salder in der Nähe von Salzgitter. „Mittelfeld auf allen Positionen", erklärt er. Heute geht das leider nicht mehr. Aber er kickt viel, zuhause im Garten mit seinem Papa und Bruder Jan.
Ein weiterer Traum von Eric ist auch sein Berufswunsch: Er möchte gern Koch werden. „Ob das gelingt, hängt natürlich von seinen weiteren Therapiefortschritten ab", sagt Mama Marion Gabriel.

Großer Fußballfan

Bei der Fußball-WM 2010 hat Eric alle Spiele im Fernsehen angeschaut. Er ist außerdem super gut informiert. Er weiß, wer in der Bundesliga welche Mannschaft trainiert, wer gerade in der Bundesliga führt und kennt die neuesten Spielergebnisse der einzelnen Mannschaften. Geht er auch zu Bundesligaspielen? „Klar, ich hab eine Dauerkarte in Wolfsburg!" Neben Wolfsburg mag er auch noch den FC St. Pauli und den 1. FC Kaiserslautern.
Auch im Frauen-Fußball kennt Eric sich aus. „Ich hab in der Rehaklinik Friedehorst Steffi Jones kennengelernt", erzählt er. Mit der ehemaligen Nationalspielerin und Präsidentin des Organisationskomitees der Fußball-WM der Frauen 2011 kam er schnell ins Fachsimpeln. Ein ganz besonderes Erlebnis war für Eric eine Einladung zum VfL Wolfsburg, im Stadion traf er Felix Magath und „Brazzo" Hassan Salihamidži?. Dieses Treffen hatte Markus Lanz vermittelt. „Das war toll", schwärmt Eric, der noch einen weiteren Wunsch hat: Gern würde er auch mal Edin Džeko und Thomas Müller treffen...

Als Botschafter unterwegs

2011_ackermann_gabriel.png  
Eric Gabriel (rechts) war in seiner Rolle als Botschafter der Schlaganfall-Hilfe gemeinsam mit Max Ackermann Gast bei der Eröffnungsgala des BMW Kunstadventskalenders 2011.

Als Botschafter hilft Eric, über den Schlaganfall aufzuklären. Das tut er im täglichen Leben, wann immer er nach dieser Erkrankung gefragt wird, aber insbesondere auch bei Veranstaltungen. Als Kinderbotschafter kommt er ganz schön rum: Im Herbst 2011 war er zum Beispiel mit Liz Mohn in der Talkshow von Markus Lanz zu Gast, im Dezember nahm er in Berlin und Köln an verschiedenen Veranstaltungen des BMW Kunstadventskalenders teil. Da heißt es auch schon mal, einen Spendenscheck entgegenzunehmen, und mit Prominenten im Blitzlichtgewitter zu stehen… kein Problem für den 16-jährigen, der sich mittlerweile daran gewöhnt hat, Interviews zu geben.

Web Content Anzeige

Ein Traum hat sich erfüllt

Eric Gabriel kocht mit Starkoch Holger Stromberg

gabriel_stromberg_kochen.png

Koriandergrün, Geflügelfarce, Basissauce, Gaumendisco... Der 15-jährige Eric Gabriel aus Salzgitter - in leuchtend orangefarbener Kochschürze – vertieft sich ins Rezeptbuch, überlegt, was zuerst zu tun ist. Er ist noch etwas unsicher, wie er loslegen soll. Aber Holger Stromberg und sein Team haben alles im Griff und helfen.

Im Reich des Kochs der deutschen Fußballnationalmannschaft zauberten Eric und weitere Teilnehmer eines Kochkurses ein anspruchsvolles Vier-Gänge-Menü unter Anleitung von Holger Stromberg.

Koriandergrün, Geflügelfarce, Basissauce, Gaumendisco... Eric - in leuchtend orangefarbener Kochschürze – vertieft sich ins Rezeptbuch, überlegt, was zuerst zu tun ist. Er ist noch etwas unsicher, wie er loslegen soll. Aber Holger Stromberg und sein Team haben alles im Griff und helfen. Ist ja schließlich ein Kochkurs, bei dem der 15-jährige Eric Gabriel aus Salzgitter etwas lernen soll. Dann geht es Schlag auf Schlag: Gelatine einweichen, Eiweiß aufschlagen, Kräuterblätter abzupfen, Erdnüsse „toasten“, Gnocchi in Butter schwenken und vieles mehr. Eric konnte nämlich Starkoch Holger Stromberg in München nicht nur über die Schulter schauen, er durfte auch nach Herzenslust mitmischen beim Kochkurs in der „Kounge“ in München-Haidhausen. Die Kounge – eine Mischung aus Küche und Lounge – ist das Reich des Kochs der deutschen Fußballnationalmannschaft. Dort zauberten Eric und weitere Teilnehmer eines Kochkurses ein anspruchsvolles Vier-Gänge-Menü unter Anleitung von Holger Stromberg.

„Ich war total aufgeregt"

Kennengelernt hatten sich Eric und Holger Stromberg beim BMW-Kunstadventskalender in Berlin. Dort hatte sich der Sternekoch für die gute Sache engagiert – der Erlös des BMW-Kunstadventskalenders ging 2011 an die Kinder Schlaganfall Hilfe. Eric hat im Alter von elf Jahren einen Schlaganfall erlitten, auf dem Fußballplatz. Seitdem hat er mit einem Handicap zu kämpfen: Halbseitenlähmung an Arm und Bein. Doch Eric lässt sich nicht unterkriegen, kämpft gegen sein Handicap an und arbeitet beständig an seiner Genesung.
 
Erics Schicksal ging Holger Stromberg nahe. Zwar waren auch in seiner Familie schon zwei Schlaganfälle aufgetreten, doch wusste er nicht, dass auch Kinder einen Schlaganfall erleiden können. Als Holger Stromberg dann erfuhr, dass Fußballfan Eric nach Abschluss der Realschule Koch werden möchte, lud er Eric spontan zu einem exklusiven Kochkurs nach München ein. Mutter Marion Gabriel durfte auch mit. „Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass ich auch mit von der Partie sein durfte", schwärmt Marion Gabriel, für die der Kochkurs ein absolutes Highlight war. Anfang Februar machten sich Eric und Marion auf nach München. „Ich war total aufgeregt", sagt Eric. Aber als er merkte, wie ungezwungen und locker Holger Stromberg mit den Teilnehmern des Kurses umging, war alle Nervosität wie weggeblasen. Fast fünf Stunden dauerte die Zubereitung, dann wurde angerichtet und die Teilnehmer konnten die Früchte ihrer Arbeit genießen. In der Kounge war eine lange Tafel gedeckt, an der Eric und alle anderen Kochschüler stilvoll speisten.

Kochen ist schwieriger als gedacht

gabriel_stromberg_kochen.png  

„Der Antrieb eines perfekten Abends ist die Leidenschaft" – so steht es auf der Urkunde, die Holger Stromberg Eric beim Abschied überreichte. Ja, die Leidenschaft zum Kochen hat Eric gepackt. Zwar weiß er jetzt, dass es nicht einfach ist, mit einem Handicap zu kochen. Im täglichen Restaurantbetrieb muss alles sehr schnell gehen, das wird nicht einfach werden. Aber er setzt schließlich auch darauf, dass er mit weiteren Therapien sein Handicap noch besser in den Griff bekommt. Große Hoffnung schöpfte er auch, als Holger Stromberg ihm einen möglichen Weg aufzeigte: „Du solltest viele Praktika machen, um herauszufinden, was für Dich möglich ist, wo Deine Grenzen sind. Das bei Praktika erworbene Wissen ist auf jeden Fall sehr wertvoll. Wenn du aber feststellst, dass der Küchenbetrieb zu schwierig ist, könntest Du im Bereich Gastronomie/Ernährung auch einen anderen Weg als den des Kochs einschlagen, etwa in der Ökotrophologie." Eric muss sich erst einmal alles durch den Kopf gehen lassen. „Der Abend mit Holger Stromberg war sehr schön, ich hatte viel Spaß, ich habe viel gelernt. Kochen ist nicht so einfach wie ich dachte. Man muss parallel unglaublich viele Dinge im Auge behalten", weiß Eric jetzt.
 
Toll fand er auch, dass Holger Stromberg sich nach dem Essen noch zwei Stunden Zeit nahm, um mit den Teilnehmern des Kurses zu quatschen. Der Sternekoch hat viele interessante Dinge zu erzählen. Immer wieder fragte Eric auch nach den Stars der Fußballnationalmannschaft, die Holger Stromberg ja alle persönlich gut kennt. „Das fand ich total cool und interessant", sagt Eric, der seinem Kochlehrer gleich anbot, ihm während der Fußball-EM im Sommer in Polen und in der Ukraine zu assistieren: „Dann könnte ich auch alle Fußballstars treffen und für sie kochen", schmunzelt er. Aber das wird wohl vorerst wirklich ein Traum bleiben...