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Neue Leitlinie

Kopfschmerz bei Übergebrauch von Schmerzmitteln

Neue Leitlinie

Zu oft, zu lange oder zu hoch dosiert: Schmerz- und Migränemittel können Kopfschmerzen verstärken und in eine chronische Krankheit verwandeln. Menschen mit häufigen Kopfschmerzen sollten vorbeugend dagegen aktiv werden, um nicht in einen Teufelskreis von Schmerzen und Medikation zu geraten. Die ärztlichen Fachgesellschaften haben nun eine neue Leitlinie für die Behandlung erstellt.

 

Zu oft, zu lange oder zu hoch dosiert: Schmerz- und Migränemittel können Kopfschmerzen verstärken und in eine chronische Krankheit verwandeln. Menschen mit häufigen Kopfschmerzen sollten vorbeugend dagegen aktiv werden, um nicht in einen Teufelskreis von Schmerzen und Medikation zu geraten. Die ärztlichen Fachgesellschaften haben nun eine neue Leitlinie für die Behandlung erstellt.

Häufig hilft Therapie

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) stellten jetzt die Leitlinie zur Diagnose und Therapie des Kopfschmerzes durch Übergebrauch von Schmerz- und Migränemitteln vor. „Unkomplizierte Migräne oder Kopfschmerz vom Spannungstyp können Patienten vielfach selbst behandeln. Allerdings sollten sie nicht häufiger als an zehn Tagen pro Monat Schmerztabletten einnehmen", sagt PD Dr. Stefanie Förderreuther, Präsidentin der Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG). Eine gezielte Prävention senkt den Bedarf an Schmerzmitteln. Mit ärztlicher und gegebenenfalls psychotherapeutischer Hilfe könnten die meisten Patienten ihre Kopfschmerzen in den Griff bekommen, so die Neurologin.

Ein verbreitetes Phänomen

Weltweit sind 0,7–1 Prozent der Bevölkerung von Kopfschmerzen durch Übergebrauch von Schmerz- und Migränemitteln betroffen, in Deutschland also mindestens eine halbe Million Menschen. „Das Krankheitsbild ist häufiger bei Frauen, bei Patienten mit Depressionen, Angsterkrankungen oder anderen chronischen Schmerzen, wie z.B. Rückenschmerzen", berichtet Prof. Hans-Christoph Diener, Essen, Kopfschmerzexperte der DGN, der die Leitlinienarbeit gemeinsam mit PD Dr. Charly Gaul, Königstein, und Prof. Peter Kropp, Rostock, beide von der DMKG, koordiniert hat.

Ahnungslose Patienten

Von chronischem Kopfschmerz durch Übergebrauch von Medikamenten sprechen Ärzte, wenn Patienten mit vorbestehenden primären Kopfschmerzen (zum Beispiel Migräne oder Kopfschmerz vom Spannungstyp)

  • über mindestens drei Monate an 15 oder mehr Tagen im Monat unter Kopfschmerzen leiden und
  • an mehr als 14 Tagen im Monat Schmerzmittel oder
  • an mehr als neun Tagen im Monat Migränemittel (Triptane oder Mutterkornalkaloide), Opioide oder Schmerzmittelkombinationen einnehmen.

Im englischen Sprachgebrauch wird dieser Kopfschmerz als „Medication Overuse Headache" (MOH) bezeichnet. „Die meisten Patienten ahnen nicht, dass Schmerztabletten die Schmerzursache sein können", berichtet Diener. Umso wichtiger sei es, dass Kopfschmerzspezialisten, Neurologen, Schmerztherapeuten, Schmerzpsychologen, Hausärzte und Apotheker über das Risiko aufklären und zu wirksamen Behandlungsalternativen beraten.

Drei therapeutische Schritte

Die Leitlinie empfiehlt ein dreistufiges Vorgehen bei der Therapie von Kopfschmerzen durch Übergebrauch von Schmerz- und Migränemitteln, wie PD Dr. Charly Gaul, Generalsekretär der DMKG, erläutert: „Die erste Maßnahme sollte stets in der Schulung und Beratung von Patienten liegen, mit dem Ziel, die Einnahme von Akutmedikamenten zu reduzieren. Der zweite Schritt ist eine medikamentöse Prophylaxe der zugrunde liegenden Kopfschmerzerkrankung. Wirkt diese Therapie nicht, sollte als dritter Schritt eine Medikamentenpause angestrebt werden. Dieser Entzug kann je nach Konstellation ambulant, tagesklinisch oder stationär durchgeführt werden."

Sport und Entspannung

Damit Kopfschmerz durch ein Zuviel an Medikamenten erst gar nicht entsteht, raten die Experten zu einer konsequenten vorbeugenden Behandlung. Neben Medikamenten helfen Ausdauersport, Entspannung und Stressmanagement, Kopfschmerzattacken vorzubeugen. „Auch die Verhaltenstherapie hat sich in der Prophylaxe als wirksam erwiesen", sagt Prof. Peter Kropp, Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Rostock.

Dem Schmerz vorbeugen

Diese Möglichkeiten der Prävention würden jedoch längst nicht ausgeschöpft, bemerkt Stefanie Förderreuther. „Viele Patienten wissen schlicht nicht, dass man vorbeugend gegen Kopfschmerzen vorgehen kann. Das ist einfach nicht in den Köpfen der Menschen. Das liegt unter anderem daran, dass sie in der Werbung nur die Akutbehandlung von Kopfschmerzen sehen. Für vorbeugende, in der Regel verschreibungspflichtige Medikamente darf dagegen nicht geworben werden. Und hinter verhaltenstherapeutisch ausgerichteten vorbeugenden Strategien steht keine Firma, die ein Interesse an Werbung hätte." Mit einer leitliniengerechten Therapie könne den meisten Kopfschmerzpatienten geholfen werden, betont die Ärztin. Selbst ein Kopfschmerz durch Übergebrauch von Akutmedikamenten sei behandelbar und keine Sackgasse.

Weitere Themen

Ein Schirm schützt vor Schlaganfall

 

Ein Loch zwischen den Vorhöfen des Herzens kann einen Schlaganfall verursachen. Lange stritten die Fachleute, wie das zu verhindern sei. Jetzt haben sie eine Empfehlung ausgesprochen.

 

Ein Loch zwischen den Vorhöfen des Herzens kann einen Schlaganfall verursachen. Lange stritten die Fachleute, wie das zu verhindern sei. Jetzt haben sie eine Empfehlung ausgesprochen.

PFO steht als Kürzel für ein offenes Foramen ovale. Dieses angeborene „Loch" in der Innenwand des Herzens verschließt sich in der Regel nach der Geburt, doch bei einem von vier Menschen bleibt es geöffnet. Dort können Blutgerinnsel, die in den Beinen oder im Becken entstehen, in die linke Herzhälfte gelingen und ins Gehirn gespült werden, wo es dann zu einem Gefäßverschluss kommt.

Ursache häufig unklar

Ein vergleichsweise einfacher Eingriff zum Verschluss des PFO kann das Risiko für einen Schlaganfall deutlich verringern, wenn zuvor eine sorgfältige Diagnostik keine Hinweise auf andere Schlaganfallursachen erbrachte. Das ist die wichtigste Aussage der gerade veröffentlichten gemeinsamen Leitlinie „Kryptogener Schlaganfall und offenes Foramen ovale" der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
„Kryptogen" bedeutet in diesem Fall, dass die Ursache eines Schlaganfalls nicht eindeutig gefunden wurde. Das betrifft etwa jeden vierten Patienten, erstaunlich viele also. Als Ursache vermutet werden in diesen Fällen häufig die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern oder das PFO. Gerade bei jüngeren Patienten (unter 60) besteht die Gefahr eines wiederholten Schlaganfalls.

Lange Zeit der Unsicherheit

Kardiologen haben schon seit längerer Zeit die Möglichkeit, das PFO durch einen Katheter-Eingriff mittels eines kleinen Schirmchens zu schließen. Doch lange Zeit gab es widersprüchliche Studienergebnisse zu diesem Verfahren. Eine interdisziplinäre Autorengruppe überprüfte nun die Datenlage neu. „Diese Leitlinie formuliert nach Jahren der Unsicherheit für Neurologen und Kardiologen klare Behandlungsempfehlungen bei Patienten mit kryptogenem Schlaganfall", stellt DGK-Erstautor Prof. Dr. Stephan Baldus, Direktor der Klinik für Kardiologie am Herzzentrum der Uniklinik zu Köln, fest.

Die neue Leitlinie wendet sich nicht nur an Neurologen, sondern auch an Kardiologen, die PFO-Patienten, die im Alter zwischen 16 und 60 Jahren einen kryptogenen Schlaganfall erlitten haben, betreuen. Die Empfehlungen haben eine große praktische Relevanz. Standardbehandlung für Patienten nach einem kryptogenen Schlaganfall ist bisher die Gabe gerinnungshemmender Medikamente, wodurch die Rate wiederholter Schlaganfälle gesenkt werden kann.

Leitlinie entbindet nicht von akribischer Ursachensuche

„Es ist ein Fortschritt, dass der Nutzen eines PFO-Verschlusses bei jüngeren Patienten mit einem ansonsten ursächlich ungeklärten Schlaganfall jetzt besser belegt ist", sagt Prof. Dr. Armin Grau von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG). „Wichtig ist es aber, dass immer eine ausführliche Suche nach anderen Ursachen erfolgt und ein erfahrener Neurologe die Indikation prüft. Denn längst nicht jeder jüngere Schlaganfall-Patient mit einem PFO benötigt einen Verschluss des Foramen ovale", so der Direktor der Neurologischen Klinik am Klinikum der Stadt Ludwigshafen. Wenn andere potenzielle Ursachen ausgeschlossen seien und die richtigen Patienten für das Verfahren gewählt werden, könne ein PFO-Verschluss das Schlaganfall-Risiko um 75 Prozent senken, sagen die Fachleute.


Moderne Therapien kennengelernt

 

Muss Gartentherapie im Grünen stattfinden? Und kümmern sich Logopäden nur um das Sprechen? Antworten auf diese und weitere Fragen lieferte das Therapieforum der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe am Wochenende.

Muss Gartentherapie im Grünen stattfinden? Und kümmern sich Logopäden nur um das Sprechen? Antworten auf diese und weitere Fragen lieferte das Therapieforum der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe am vergangenen Wochenende.

 

Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke, ein Freitagnachmittag – besonders hoch waren die Erwartungen der Veranstalter nicht. Doch das 3. Forum Schlaganfall im Gebäude der Deutschen Schlaganfall-Hilfe in Gütersloh traf offensichtlich den Nerv des Publikums. Schon vor Beginn strömten die Besucher ins Haus, um sich über moderne Therapieformen zu informieren.

Das Stiftungshaus wurde zur Messehalle, Therapeuten aus der Region waren Aussteller und Referenten für ihre Fachthemen. Von Interesse war dieser Nachmittag nicht nur für Schlaganfall-Patienten und ihre Angehörigen. Schließlich kommen Physio- und Ergotherapie bei vielen Krankheitsbildern und Beschwerden zum Einsatz. Und was genau die Wirkung von Hippo-Therapie ausmacht, wissen wohl auch nur ausgesuchte Menschen.

 

Gartentherapie übrigens, um zur Eingangsfrage zurückzukehren, findet durchaus auch in geschlossenen Räumen statt. Zum Beispiel mit Kräutern aus dem Garten, deren Aroma der Patient auf sich einwirken lässt. Und eine Logopädin beschäftigt sich nicht nur mit Sprache. Viele Schlaganfall-Patienten leiden unter einer Schluckstörung, die in ihren Auswirkungen lebensgefährlich sein kann. Welche Ernährungsmöglichkeiten es für diese Patienten gibt, stellte Bärbel Gaisendrees vor.

 
v.l.: Dr. Alexandra Heinzelmann, Renate Kottmann, Bärbel Gaisendress, Sandra Rösemeier, Madeleine Eckardt-Venth, Rita Elpers, Bärbel Dreisewerd, Daniel Fallner

Aussteller und Referenten des Forums waren: Madeleine Eckardt-Venth (Praxis für Musiktherapie in Gütersloh), die Psychotherapeutin Rita Elpers, Gartentherapeut Daniel Fallner und Bruno Hemkemdreis für das Bündnis gegen Depression (alle drei LWL-Klinikum Gütersloh) Bärbel Gaisendress (Praxis für Logopädie in Gütesloh), die Ergo- und Physiotherapiepraxis Miketta (Gütersloh), Hippo-Therapeutin Renate Kottmann (Bielefeld) und die Kunstterapeutin Dr. Alexandra Heinzelmann (Gütersloh).


"Disziplin gibt Halt"

Veronica Ferres unterstützt die Schlaganfall-Hilfe

Veronica Ferres engagiert sich für die Schlaganfall-Hilfe. Im Interview erklärt die vielleicht beliebteste und erfolgreichste deutsche Schauspielerin, weshalb sie sich jetzt für die Stiftung und mehr Aufklärung einsetzt.

 

Veronica Ferres engagiert sich für die Schlaganfall-Hilfe. Im Interview erklärt die vielleicht beliebteste und erfolgreichste deutsche Schauspielerin, weshalb sie sich jetzt für die Stiftung und mehr Aufklärung einsetzt.
 

  • Veronica, Ihr soziales Engagement ist seit vielen Jahren bekannt. Sie setzen sich stark für die Rechte und den Schutz von Kindern ein. Künftig wollen Sie sich für die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe engagieren. Diese Erkrankung trifft vornehmlich ältere Menschen. Wie kam es zu Ihrer Entscheidung?

Veronica Ferres: Liz Mohn ist eine Freundin geworden und ich bewundere sie sehr für ihr bedingungsloses Engagement, die Situation vieler Betroffener zu ändern und durch Aufklärung und Soforthilfe viele Menschen zu schützen. Durch unsere Freundschaft habe ich die Beschäftigung mit dem Thema, die mich viel Kraft kostet durch das Schicksal meiner Mutter, nie aus den Augen verloren und jetzt die Kraft gefunden, konkret zu helfen.
 

  • Ihre Mutter ist mit 66 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Hatten Sie Gelegenheit, Abschied zu nehmen?

Veronica Ferres: Meine Mutter starb viel zu früh. Sie wurde durch den Schlaganfall mitten aus einem glücklichen, sportlichen Leben gerissen und starb wenige Tage danach. Die ganze Familie war bei ihr.
 

  • Was wussten Sie über diese Erkrankung? Haben Sie sich schon vorher damit auseinandergesetzt?

Veronica Ferres: Ja, das habe ich. Aber die Medizin war vor 18 Jahren noch nicht so weit. Heute hätte meine Mutter überleben können. Wir sind sofort mit ihr in eine Klinik mit einer Stroke Unit gefahren.
 

  • Gibt es eine Botschaft, die Ihnen in Zusammenhang mit dem Schlaganfall besonders wichtig ist?

Veronica Ferres: Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung...
 

  • Sie sind selbst 1999 schwer erkrankt, lagen einige Tage im Koma. Hat diese Erfahrung Ihre Einstellung zum Leben verändert?

Veronica Ferres: Grundlegend. Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod, Werte verändern sich. Wir alle haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn Du erkennst, dass Du nur eines hast.
 

  • Frau Ferres, Sie kennen das berühmte Zitat: „Gesundheit ist nicht alles. Aber ohne Gesundheit ist alles nichts!" Wie halten Sie sich fit, gerade für Ihren anstrengenden Beruf?

Veronica Ferres: Wenig Alkohol, wenn, dann mal ein Glas Rotwein. Regelmäßig Sport und Bewegung, wenig Zucker und Kohlenhydrate und autogenes Training.
 

  • Ihr Erfolg ist Ihnen nicht zugefallen, Sie haben ihn sich hart erarbeitet. Disziplin ist etwas, was viele Schlaganfall-Patienten lernen müssen, zum Beispiel wenn es darum geht, ihren Lebensstil zu ändern. Was ist Ihr Geheimnis in Sachen Disziplin? Wie schaffen Sie es, Versuchungen standzuhalten und Ihre Ziele konsequent zu verfolgen?

Veronica Ferres: Das schaffe ich nicht immer, aber ich bin mit voller Leidenschaft in meinem Beruf dabei und ich gebe jede Sekunde vor der Kamera das Beste. Disziplin gibt Halt und macht fröhlich, weil man Fortschritte sieht.
 

  • Sie spielen seit vielen Jahren Charakterrollen, so dass Sie sich teilweise auch beruflich mit Krankheiten auseinandersetzen müssen. In einem Ihrer Filme geht es beispielsweise um die Nervenkrankheit ALS. Könnten Sie sich vorstellen, eines Tages auch in die Rolle einer Schlaganfall-Patientin zu schlüpfen?

Veronica Ferres: Durch das persönliche Schicksal meiner Mutter ist das sicherlich eine besondere Herausforderung …
 

  • Veronica, haben Sie vielen Dank für dieses Gespräch.

 

 


Hinter den Kulissen des Kampagnenspots

 

Etwa 40 Sekunden ist der Spot zur Kampagne „Ich setze ein Zeichen" lang. Doch dahinter steck jede Menge Arbeit. Wir gewähren einen Blick hinter die Kulissen des Film.

Etwa 40 Sekunden ist der Spot zur Kampagne "Ich setze ein Zeichen" lang. Doch dahinter steck jede Menge Arbeit. Drei Schlaganfall-Betroffene und zwei Angehörige standen zwei Tage lang in Hamburg vor der Kamera - oft unter den neugierigen Blicken der Passanten.

Einen Blick hinter die Kulissen sehen Sie hier.


Projekt STROKE OWL

Projekt geht an den Start

 

STROKE OWL ist ein Meilenstein in der deutschen Gesundheitspolitik. Unter diesem Projektnamen will die Stiftung den Beweis antreten, dass die Betreuung von Schlaganfall-Patienten durch Schlaganfall-Lotsen in der Nachsorge die Lebensqualität der betroffenen Patienten erhöht.

Testen Sie Ihr Risiko!

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Unser Schlaganfall-Risikotest basiert auf medizinisch-wissenschaftlichen Grundlagen und dient der Aufklärung über Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
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Ein Schlaganfall kann jeden treffen und das Leben komplett verändern. Seit 1993 setzt sich die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe dafür ein, Schlaganfälle zu verhindern, die Betroffenen auf ihrem Weg zurück ins Leben zu unterstützen und die Versorgung der Patienten zu verbessern. Das Beratungs- und Informationsangebot  der Stiftung soll deshalb so viele Menschen wie möglich erreichen.


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