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Leben nach dem Schlaganfall. Viele Fragen?

 

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe bietet neben Information auch eine Anlaufstelle für alle, die Fragen haben - Betroffene, Eltern, Partner und Freunde. Häufig ist der Berg an Herausforderungen zu groß, um einzelne Fragen zu formulieren. Wo anfangen? - heißt es dann oft. Psychotherapeutin Ulrike Dickenhorst gibt Antworten.

 

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe bietet neben Information auch eine Anlaufstelle für alle, die Fragen haben. Es melden sich Betroffene, aber auch ihre Eltern, Partner und Freunde. Häufig ist der Berg an Herausforderungen zu groß, um einzelne Fragen zu formulieren. Wo anfangen? – heißt es dann oft. Psychotherapeutin Ulrike Dickenhorst gibt Antworten.

Die Psychotherapeutin arbeitet bereits seit mehreren Jahren eng mit der Schlaganfall-Hilfe zusammen und begleitet viele Veranstaltungen.

 
  • Mein Kind ist durch den Schlaganfall behindert. Ich habe Sorge, dass Menschen diese Beeinträchtigung sexuell ausnutzen könnten. Was kann ich tun, um mein Kind zu schützen?

Üben Sie mit Ihrem Kind, Grenzen zu setzen. Welche Bedürfnissen hat Ihr Kind und wo ist die Grenze? Es geht klar darum, nein sagen zu lernen – besonders in dem Bereich körperlicher Nähe. Besonders schwierig ist der Selbstschutz bei einer kognitiven Beeinträchtigung. Durch sie kann die Gefährdung weniger gut eingeschätzt werden oder auch ein hohes Nähebedürfnis vorhanden sein. Das Bedürfnis nach Anerkennung kann auch dazu führen, sich auf Dinge einzulassen, die man vielleicht selbst nicht möchte. Ich würde diese Themen deshalb kindgerecht mit Ihrem Kind und Ihrem Umfeld – also allen, die mit Ihrem Kind in Kontakt stehen – thematisieren. Ziel ist es, eine hohe Sensibilität dafür zu entwickeln, wen dieses Thema betreffen könnte und einfordern, dass Grenzen grundsätzlich akzeptiert werden.

  • Pubertät: Mein Kind wird geschlechtsreif, verhält sich aber unreif. Wie gehe ich das Thema an?

Hier ist die Frage: Wie ausgeprägt ist die kognitive und emotionale Reife? Kann ich mit meinem Kind so etwas wie Schwangerschaft thematisieren und könnte ich meine Tochter dafür gewinnen, dass ein Diaphragma oder eine Spirale möglich sind? Von der Pille würde ich in den meisten Fällen abraten, da sie zu viele Gefahren mit sich bringen kann.
Auch mit Jungen sollte das Thema Sexualität und Verhütung – zum Beispiel mit Kondom – thematisiert werden. Wie kann ich ein Kondom nutzen? Haben Ihre Söhne es schon einmal erprobt? Wie wird in Ihren Familien mit (körperlicher) Nähe umgegangen? Akzeptiere ich die Grenzen anderer, wenn ich ein hohes Zärtlichkeits-Bedürfnis habe und mein Gegenüber sagt „nein"? Auch diese Dinge würde ich zu Hause besprechen und dafür selbst ein gutes Vorbild sein.

 
  • Nach meinem Schlaganfall kommen ganz viele Fragen auf. Mich plagen Existenzängste. Ich bin überfordert. Wie geht es beruflich weiter? Wie kann ich meine Familie versorgen? Von welchem Geld sollen wir leben?

Das sind sehr große Sorgen. Die Angst um Verarmung kann ich sehr gut verstehen. In der Regel ist es so: Nach akuter Erkrankung gibt es 18 Monate Krankengeld. Das Krankengeld – erst einmal von der Krankenversicherung finanziert – beträgt schon deutlich weniger (68%) des letzten Nettogehaltes. Viele können sich an die Reduzierung anpassen, auch wenn sie schmerzhaft ist und die Kosten für zum Beispiel Hilfsmittel deutlich steigen. Die Rentenversicherung bietet dann eine berufliche Umschulung an, wenn sie eine realistische Perspektive darstellt. Besprechen Sie Ihre Situation bitte mit Ihrer Rentenversicherung, Ihrem Jobcenter, dem Integrationsamt oder der Krankenkasse. Gibt es Arbeitsfelder, in denen ich arbeiten kann? Wenn das nicht der Fall ist, stellt sich die Frage: Wie können wir als Familie damit umgehen? Kann es eine Umverteilung zwischen Ihnen und Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin geben? Darüber hinaus würde ich immer gucken, wo Sie sich Unterstützung holen können. Was ist zum Beispiel mit der Tafel oder mit Secondhandläden? Wie kann ich weiterhin mit erhobenem Haupt durch die Welt gehen? Ganz entscheidend ist, dass Sie für sich immer wieder reflektieren und Ihr Selbstwertgefühl stärken. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Was zeichnet Sie aus als Mensch? Welche Kontakte sind Ihnen wichtig, um es Ihnen gut gehen zu lassen und auch viele schöne Momente zu erleben? Das ist auch möglich mit Dingen, die nicht viel Geld kosten.

  • Durch den Schlaganfall hat sich vieles verändert. Ich bin behindert. Wie geht mein Umfeld damit um? Werden meine Familie, meine Freunde, mein Partner zu mir halten?

Die Ängste sind sehr gut nachzuvollziehen und die Erfahrung mancher Betroffener zeigt auch, dass einige partnerschaftliche Beziehungen die neue Situation nicht gut bewältigen. Worum es dann gehen würde ist, familiäre und freundschaftliche Beziehungen zu pflegen und zu erhalten, sich auf den anderen mit seinen Bedürfnissen einzustellen, aber auch dafür sorgen, dass auf Ihre Bedürfnisse Rücksicht genommen wird. Manchmal enden Freundschaften und dann geht es auch darum, sich neue zu suchen – vielleicht über eine Selbsthilfegruppe oder über besondere Interessen, die Sie haben. Familiäre Kontakte sind im Vergleich zu partnerschaftlichen und freundschaftlichen  Beziehungen manchmal stabiler. Für mich als Partner ist es möglicherweise ein innerer Konflikt, wenn mein Partner sich verändert. Kann ich mit ihm den Weg gehen oder komme ich an meine Grenzen?

  • Früher habe ich sehr auf mein Aussehen geachtet und mich gern geschminkt. Nach meinem Schlaganfall ist mir das alles egal. Wie kommt das?

Der Schlaganfall hat oft eine persönlichkeitsverändernde Komponente: Dinge, die einem wichtig waren, sind auf einmal nicht mehr wichtig. Prüfen Sie, vielleicht auch zusammen mit einer Therapeutin: Ist es eine noch depressive Reaktion auf den Schlaganfall und auf den Verlust der Unversehrtheit? Oder ist es wirklich eine Veränderung? Wenn es eine depressive Reaktion ist, wäre es wichtig, dass sie behandelt würde. Das Ziel ist dann, dass Sie wieder positive Aktivitäten und Selbstvertrauen entwickeln, um dann wieder die Dinge zu machen, die Ihnen wichtig sind.

 
  • In der Therapie mache ich gute Fortschritte, aber wenn ich an den Schlaganfall zurückdenke, fällt mir das ganz schwer. Warum komme ich mit dem Gedanken nicht zurecht?

Belastet Sie die Vorstellung, dass Sie wieder einen Schlaganfall bekommen könnten? Oder ist es die Tatsache, dass Sie sich in diesem Moment sehr ausgeliefert gefühlt haben? Ist es ersteres, sollten Sie gucken: Kann ich in meinem Verhalten und in meiner Lebensweise etwas ändern, um mein Schlaganfall-Risiko zu senken?
Oft hat die Angst nichts mit Ihrem Verhalten zu tun, sondern mit der Befürchtung, das schlimme Ereignis könnte sich wiederholen. Da niemand Ihre Befürchtung bestätigen oder verneinen kann, ist Beruhigung durch Entspannungsverfahren, Gedankenstopp, Bewegung, im Hier und Jetzt ankommen oder ähnliches die wichtigste Kompetenz, die Sie täglich üben sollten. Angst ist so lange ein gesundes Gefühl, so lange Sie nicht dadurch bestimmt werden.

  • Ich erkenne meinen Partner nach seinem Schlaganfall nicht wieder. Er wird wütend und aggressiv, sodass ich sogar Angst habe. Wie komme ich an ihn heran?

Hier ist die Frage: Ist die Wut eine Folgeerkrankung des Schlaganfalls – im Sinne einer mangelnden Impulskontrolle? Dann wäre mit dem behandelnden Arzt zu überlegen: Kann man medikamentös etwas bewirken oder macht eine weitergehende Reflektion seines Ärgers Sinn? Manche Menschen sind sehr ärgerlich darauf, dass sie diese Erkrankung bekommen haben. Sie verspüren Wut und Verzweiflung auf sich selbst oder auch auf Menschen in ihrem Umfeld und halten die Konsequenzen schlecht aus. Die Hilfsbedürftigkeit und Abhängigkeit ist für beide Partner eine gravierende Veränderung, die eine große Herausforderung bedeutet.     
Ich empfehle Ihnen, sobald Ihr Mann richtig ärgerlich wird: Positionieren Sie sich deutlich und sagen, dass Sie diesen Umgang nicht möchten. Erklären Sie, dass Sie sich unter Druck gesetzt fühlen und das Verhalten Ihnen Angst macht. Vielleicht fragen Sie noch, was Ihr Mann braucht, um sich zu beruhigen. Wichtig ist aber, dass Sie sich vor den Wutausbrüchen schützen. Wutausbrüche bedeuten für viele Angehörige hohen Duldungsstress, der auch bei Ihnen Spuren hinterlässt.
Wenn es möglich ist, sollten Sie mit Ihrem Mann ganz offen darüber sprechen, was er möchte und was nicht. Akzeptieren Sie seine Grenzen, was möchte er allein machen oder was möchte er einfach nicht haben. Eine weitere Möglichkeit könnten Paargespräche sein um zu überprüfen: Wer hat welche Grenzen? Wer hat welche Interessen? Wie findet man gute Kompromisse?

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Arztbesuch 2.0

Video-Sprechstunden

Ein Arztbesuch per Videoschaltung – was in den USA und Australien oder in Skandinavien bereits üblich ist, könnte zukünftig auch in Deutschland vermehrt umgesetzt werden. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung beweist: Video-Sprechstunden zwischen Arzt und Patient sind bei vielen Behandlungsanlässen genauso gut wie ein Praxisbesuch.

Ein Arztbesuch per Videoschaltung – was in den USA und Australien oder in Skandinavien bereits üblich ist, könnte zukünftig auch in Deutschland vermehrt umgesetzt werden. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung beweist: Video-Sprechstunden zwischen Arzt und Patient sind bei vielen Behandlungsanlässen genauso gut wie ein Praxisbesuch.

Keine langen Wartezeiten, den Arzt auch zu „unüblichen" Uhrzeiten erreichen können und einer möglichen Ansteckung im Wartezimmer entgehen – das sind die Vorteile, die sich interessierte Patienten laut Studie der Bertelsmann Stiftung von der Video-Sprechstunde erhoffen. Entstanden ist die Studie im Rahmen des Projekts „Der digitale Patient". Die Bertelsmann Stiftung befragte Experten und die Bevölkerung zum Thema „Video-Konsultation" und wertete mehr als 80 überwiegend internationale Quellen aus. Das Umfrage zeigt: Fast jeder zweite Patient würde eine Video-Sprechstunde beim Haus- oder Facharzt nutzen.

Aus Sicht der befragten Experten eignet sich die Video-Konsultation gut für Rückfragen, Beratungen, Befundbesprechungen sowie das Einholen von Zweitmeinungen. Aber auch eine Art „Vorfilterfunktion", ob ein persönlicher Termin notwendig ist, könne die Video-Sprechstunde erfüllen. Für das deutsche System lassen sich laut Umfrage drei besonders bedeutende Bereiche ableiten: der Einsatz in unterversorgten ländlichen Gebieten, in Großstädten sowie zur Unterstützung pflegender Angehöriger. Doch auch wenn der Bedarf in der Bevölkerung erkennbar ist, noch fehlt die Akzeptanz. Nur wenige Ärzte in Deutschland ermöglichen dem Patienten, sie per Video zu kontaktieren.

Der Vorsitzende des Telematik-Ausschusses der Bundesärztekammer Dr. med. Franz-Joseph Bartmann ist sich dennoch sicher: „Video-Konsultationen werden sich durchsetzen, weil die gesellschaftliche Entwicklung dahin geht. Die Medizin kann sich dieser Entwicklung nicht verschließen." In einem Punkt sind sich alle Experten einig: Video-Konsultationen können und dürfen den persönlichen Arztkontakt nicht vollständig ersetzen. Aus rechtlichen, ethischen und handwerklichen Gründen müsse eine persönliche Untersuchung durch mindestens einen Arzt stattgefunden haben. Außerdem sei es wichtig, den Patienten umfänglich wahrzunehmen und nicht nur seine Stimme zu hören, sein Gesicht oder ein einzelnes Körperteil zu sehen.

Weitere Informationen zum Thema Video-Sprechstunden sind im SPOTLIGHT GESUNDHEIT der Bertelsmann Stiftung zu finden.

Arztkonsultation.de

 

Noch sind es wenige, aber auch in Deutschland gibt es bereits Plattformen, die Video-Sprechstunden zwischen Arzt und Patient anbieten. Das Telemedizinportal unter www.arztkonsultation.de beispielsweise bietet Ärzten die Möglichkeit mit ihren Bestandspatienten in Kontakt zu bleiben. Darüber hinaus engagiert sich das Online-Portal in der Versorgung der Flüchtlinge. In dem Projekt „Flüchtlinge verstehen" stellt die Plattform kostenfrei Dolmetscherdienste zur Verfügung. Ärzte bekommen die Möglichkeit in der Behandlung von Flüchtlingen, einen sprachkundigen Dolmetscher per Internet hinzuzuschalten.

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Expertenrat

Guter Rat muss nicht teuer sein - unsere Experten helfen gern

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe bietet Ihnen hier einen besonderen Service an. Spezialisten beantworten Ihre Fragen zum Thema Neurologie, Medizinrecht, Zahnheilkunde, berufliche Wiedereingliederung und Aphasie. Holen Sie sich Rat!

Wählen Sie 05241 97700 - die Nummer unseres Service- und Beratungszentrums - und sprechen Sie jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr mit unseren Experten.

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe bietet Ihnen hier einen besonderen Service an. Spezialisten beantworten Ihre Fragen zum Thema Neurologie, Medizinrecht, Zahnheilkunde, berufliche Wiedereingliederung und Aphasie. Holen Sie sich Rat!

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Neurologen
Prof. Dr. med. Jan Marek Jauß   Prof. Dr. med. Jan Marek Jauß leitet die Neurologische Klinik mit Stroke Unit am Ökumenischen Hainich Klinikum Mühlhausen in Westthüringen und ist Lehrbeauftragter der Justus-Liebig Universität Giessen. Seine wissenschaftlichen Arbeiten betrafen die Neurologische Intensivmedizin, Ultraschalluntersuchungen bei Schlaganfall und Schlaganfall bei jungen Menschen. Er ist Experte für alle medizinischen Fragen in Zusammenhang mit Schlaganfall-Vorbeugung und -Behandlung.
 
PD Dr. med. Rainer Kollmar   PD Dr. med. Rainer Kollmar ist Direktor der Klinik für Neurologie und Neurogeriatrie am Klinikum Darmstadt. Seine Spezialgebiete sind Schlaganfall-Akuttherapie und Sekundärprophylaxe. Zuvor leitete das neurovaskuläre Labor der Universitätsklinik Erlangen sowie die zerebrovaskulären Sprechstunde und der Schlaganfall-Station.
 
Dr. Michael Kutzner   Dr. Michael Kutzner, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin, war bis zur Altersgrenze Chefarzt des Neurologischen Zentrums Bad Segeberg.
Er beantwortet E-Mail-Anfragen rund um das Thema Rehabilitation.
 
PD Dr. Jens Weise   PD Dr. Jens Weise ist Chefarzt der Neurologischen Klinik am HELIOS Vogtland-Klinikum Plauen. Langjährige Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Behandlung von Schlaganfall-Patienten
und die neurologische Intensivmedizin. Als Gründungsmitglied des Vereins „Thüringen gegen den Schlaganfall – Jede Sekunde zählt" gilt sein besonderes Interesse auch der besseren Information und Schulung von Patienten und Notärzten hinsichtlich der Früherkennung und optimalen Behandlung von Schlaganfällen.
 
Sprachwissenschaftler
Dr. Volker Runge   Ein weiterer Experte zum Thema Aphasie ist Dr. Volker Runge. Als Vertreter des Bundesverbandes für die Rehabilitation der Aphasiker (BRA) ist Dr. Runge Experte für Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Gleichzeitig leitet er das Regionalzentrum Ostwestfalen-Lippe für Aphasiker in der Aatalklinik Wünnenberg sowie das Schlaganfallbüro Wünnenberg.
 
Rechtsberatung
Gabriele Reckord   Die Rechtsanwältin Gabriele Reckord ist in eigener Kanzlei tätig. Seit 2001 steht sie der Stiftung  Deutsche Schlaganfall-Hilfe  zusätzlich beratend in ihrem Fachgebiet "Medizinrecht" zur Seite.

 

 
Berufliche Rehabilitation
Dipl. Psychologe Manfred Smeja   Manfred Smeja ist Diplom-Psychologe und Gesundheitsmanager  mit langjähriger Erfahrung in der klinischen und beruflichen Rehabilitation, speziell für Menschen nach neurologischen Erkrankungen. Seit 2012 Geschäftsführer von reIntegro (www.reintegro.de), einem privaten und anerkannten Träger, der bundesweit mobile soziale und berufliche Rehabilitationsmaßnahmen durchführt und begleitet.
 
Zahnarzt
Jörg Abramovski   Der Zahnarzt Jörg Abramovski führt eine Zahnarztpraxis mit den Tätigkeitsschwerpunkten Parodontologie und Implantologie.

 

Hinweis:

Unsere Experten beraten Sie gerne. Sie können aber keine Diagnosen erstellen und ihre Antworten ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Es werden Tipps und erste Antworten gegeben, die aber niemals den Besuch bei einem Arzt ersetzen.

 

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