Fernbusse: Tester gesucht

Ab Januar 2020 müssen alle Fernlinienbusse mit zwei Rollstuhlplätzen ausgestattet sein. Ist das der Fall? Wie klappt das Reisen für Menschen mit Behinderung? Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) sucht Testfahrer – so genannte Mobilität-Scouts.

Die Mobilität stellt viele Schlaganfall-Betroffene vor eine große Herausforderung. Der Führerschein kann oft erst Monate später neu erworben werden – oder gar nicht mehr. Deswegen sind gute Alternativen zum Auto für die Betroffenen wichtig. Die Reisemöglichkeiten werden dabei auch für Menschen mit Behinderung immer vielfältiger.

Ab Januar 2020 müssen alle Fernlinienbusse mit zwei Rollstuhlplätzen ausgestattet sein. Doch wie klappen die Busreisen für Rollstuhlfahrer? Sind wirklich alle Busse barrierefrei? Ist das Personal auf Fahrgäste im Rollstuhl eingestellt? Das will der „Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter“ herausfinden und sucht dafür „Mobilität-Scouts“ – also Tester für Fernbuslinien.

Wer Lust hat, die Barrierefreiheit zu prüfen, kann einem Workshop zum Thema teilnehmen. Der nächste Termin ist vom 13. bis 16. Juni in Berlin.

Auch mit Rollstuhl Bus fahren?
Auch mit Rollstuhl Bus fahren?

Wer Interesse daran hat, Tester zu werden meldet sich bei:

Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V.
Meldestelle barrierefreie Fernlinienbusse
Kurfürstenstr. 131
10785 Berlin

Tel.: 030 8145268-51
E-Mail: meldestelle@bsk-ev.org

Mehr Informationen gibt es auch auf der Website www.barrierefreifueralle.de