Gemeinsam statt einsam – Für mehr Hoffnung und Zuversicht in einer schwierigen Zeit

Etwa 1,8 Millionen Menschen leben in Deutschland mit den Folgen eines Schlaganfalls. Viele von ihnen wussten schon vor der Pandemie, was es heißt einsam zu sein. Wir bringen sie auch in schwierigen Situationen zusammen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

gerade in diesen Zeiten brauchen wir Menschen, die uns Halt geben. Von Herzen hoffe ich, dass Sie diese Menschen an Ihrer Seite haben und dass es Ihnen gut geht.

Viele von uns haben sich in den vergangenen Monaten allein und einsam gefühlt. Die Treffen mit Freunden, Familienfeiern und Kulturprogramme: All dies fehlt uns sehr. Wir wissen nicht, wie lange wir uns noch in Verzicht üben müssen. Doch wir bleiben zuversichtlich und freuen uns auf die Zeit, in der menschliche Nähe wieder uneingeschränkt möglich ist.

Anders ergeht es vielen Schlaganfall-Betroffenen, denen diese Zuversicht fehlt. Denn ihre Einschränkungen begleiten sie oft ein Leben lang. Viele von ihnen haben Lähmungen oder Spastiken, manche können nicht mehr richtig sprechen, lesen oder schreiben. All das führt oft zu sozialen Veränderungen. Wenn sich Freunde abwenden, die Rückkehr in ein Arbeitsleben nicht gelingt oder sogar die Partnerschaft zerbricht, ziehen sich die Betroffenen aus dem aktiven Leben zurück und vereinsamen.

Erst krank, dann einsam – nicht mit uns!

Wir, die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, setzen uns schon sehr lange dafür ein, dass die Betroffenen zuversichtlich in die Zukunft blicken können. Gemeinsam mit der Hilfe unserer Spenderinnen und Spender ist es möglich, dass die betroffenen Menschen vom ersten Tag an unterstützt und begleitet werden.

Von der persönlichen Hilfe durch unser kostenfreies Service- und Beratungszentrum, über die Selbsthilfe und regelmäßige organisierte Treffen zum Erfahrungsaustausch, bis hin zur kompetenten Begleitung durch ehrenamtliche Schlaganfall-Helfer und professionell ausgebildete Schlaganfall-Lotsen: Wir lassen die Betroffenen nicht allein.

Gemeinsam schaffen wir noch viel mehr

Damit wir Betroffenen in der vermutlich schwierigsten Zeit ihres Lebens eine Hand reichen können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Daher bitte ich Sie: Nutzen Sie unser Online-Spendenformular und helfen Sie uns mit einer Geldspende!

Mit Ihrer Spende helfen Sie Betroffenen für mehr Hoffnung und Zuversicht!

Ich Danke Ihnen von Herzen.

Ihre
Sylvia Strothotte
Stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Leiterin Fundraising