Machen Sie Pause und bauen Sie Stress ab
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Schöpferische Pause: Stressabbau

Das Smartphone läuft heiß. der Chef bombardiert einen mit Aufgaben und zu Hause türmen sich Wäscheberge und unbezahlte Rechnungen.Mit unseren Tipps haben Sie mehr vom Feierabend.

Nicht ohne Grund liegt der Stressabbau laut einer Umfrage der DAK-Gesundheit ganz weit vorne. Doch ohne Handlungsprogramm bleibt es beim Vorsatz. Wir machen ein paar konkrete Vorschläge für mehr Stressfreiheit:

Wer sein Smartphone einfach mal ausschaltet, kommt eher zur Ruhe.

Ständig erreichbar sein. Im Zeitalter von Smartphones, WhatsApp und Facebook eine Selbstverständlichkeit. Doch ununterbrochenes E-Mail-Checken, immer erreichbar sein, unverzüglich antworten und die Angst, etwas zu verpassen, sind große Stressfaktoren.

Wer sich mit dem Unvermeidbaren arrangiert, vermeidet unnötigen Stress.

Wer kennt es nicht: Die Bahn kommt wieder mal nicht, der Bus hat Verspätung oder man steht im Stau. Sich aufregen und nörgeln hilft nicht. Auch das braucht Kraft, die Dinge zu ertragen, die man nicht ändern kann.

Wer sich organisiert und seine Aufgaben nacheinander abarbeitet, schafft mehr.

Multitaskingfähig zu sein, wird gerne den Frauen nachgesagt. Fakt ist aber, dass es nicht gut ist, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. Man schafft weniger und es schleichen sich Fehler ein.

Wer sich auch mal etwas gönnt, kann sich leichter entspannen.

Bei all dem Stress und der Arbeit kommen die eigenen Bedürfnisse oft zu kurz. Egal ob ein Wellnesstag mit anschließendem Saunabesuch, eine Massage, ein gutes Essen oder ein Kinobesuch. Schöne Erlebnisse können beim Entspannen helfen.

Wer sich öfter mit Freunden und Bekannten trifft, vergisst den Alltag etwas leichter.

Entspannen muss man nicht alleine. Menschen, die wir mögen, haben wir gerne um uns. Sie bringen uns auf andere Gedanken, helfen uns Probleme zu lösen oder einfach mal auszublenden.