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Neue Kampagne

Solidarität zeigen mit Betroffenen, aufklären und möglichst hohe Reichweiten erzielen - das sind Ziele der neuen Kampagne der Schlaganfall-Hilfe zum 25-jährigen Jubiläum. Das aktivierende Motiv "Zeichen setzen" leitet sich ab aus dem Logo und der zentralen Botschaft der Schlaganfall-Hilfe - dem roten Balken auf der Stirn.

 

Solidarität zeigen mit Betroffenen, aufklären und möglichst hohe Reichweiten erzielen – das sind Ziele der neuen Kampagne der Schlaganfall-Hilfe zum 25-jährigen Jubiläum. Das aktivierende Motiv „Zeichen setzen" leitet sich ab aus dem Logo und der zentralen Botschaft der Schlaganfall-Hilfe – dem roten Balken auf der Stirn. Diesen tragen nun auch Prominente wie die Rosenball-Moderatoren Frauke Ludowig, Guido Maria Kretschmer und Verona Pooth in den Anzeigen der deutschlandweiten Kampagne. Doch nicht nur Promis, jeder kann Teil der Kampagne werden.

Hier können auch Sie ein Zeichen setzen.

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Schlaganfall ist ein Thema!

Für Medien

270.000 Schlaganfälle pro Jahr sprechen Bände – der Schlaganfall ist eine Volkskrankheit. Weit mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland leben mit den Folgen eines Schlaganfalls. Für ihre Berichterstattung rund um den Schlaganfall finden Journalisten hier Informationen.

 

270.000 Schlaganfälle pro Jahr sprechen Bände - der Schlaganfall ist eine Volkskrankheit. Weit mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland leben mit den Folgen eines Schlaganfalls. Rund jeder zweite Deutsche hat bereits einen Schlaganfall in der Familie oder dem engen Umfeld erlebt.

Für ihre Berichterstattung rund um den Schlaganfall finden Journalisten hier Basisinformationen. Printmedien können unsere Arbeit mit einer Freianzeige unterstützen.

Für Hörfunksender haben wir einen kurzen Radiobeitrag produziert. Diesen können Sie jetzt Radiobeitrag 25 Jahre Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfeanhören oder hier herunterladen.

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Nicht nur eine Alterserkrankung

Junge Betroffene

Das Alter ist nach wie vor der größte Risikofaktor für einen Schlaganfall, aber bei weitem nicht der einzige. Dr. Lars Kellert von der Uniklinik München hat gemeinsam mit Kollegen vergangenes Jahr viele Studien zu „juvenilen Schlaganfällen" (bei Menschen unter 55) ausgewertet.

Das Alter ist nach wie vor der größte Risikofaktor für einen Schlaganfall, aber bei weitem nicht der einzige. Dr. Lars Kellert von der Uniklinik München hat gemeinsam mit Kollegen vergangenes Jahr viele Studien zu „juvenilen Schlaganfällen" (bei Menschen unter 55) ausgewertet. Rund 30.000 Menschen in dieser Altersgruppe sind jedes Jahr betroffen.

Im Video-Interview mit der Deutschen Schlaganfall-Hilfe erklärt er die Hintergründe.

 

 

 

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Jeder kann etwas tun

Prävention

Der Schlaganfall kommt häufig schicksalhaft und unvermittelt, gerade bei jüngeren Menschen. Doch mit dem Alter steigen die Risikofaktoren, rund 70 Prozent aller Schlaganfälle sind vermeidbar. Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit für unseren Risiko-Test und besprechen Sie ihr Ergebnis beim nächsten Arztbesuch.

 

Der Schlaganfall kommt häufig schicksalhaft und unvermittelt, gerade bei jüngeren Menschen. Doch mit dem Alter steigen die Risikofaktoren, rund 70 Prozent aller Schlaganfälle sind vermeidbar. Ausreichende Bewegung, ausgewogene Ernährung und Verzicht auf das Rauchen – damit lässt sich bereits viel erreichen. Ein regelmäßiger Check-Up beim Hausarzt ergänzt eine gute Prävention. Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit für unseren Risiko-Test und besprechen Sie ihr Ergebnis beim nächsten Arztbesuch.

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Wissen rettet Leben

FAST-Test

Entwickelt wurde er in den USA, deshalb ist die Abkürzung FAST-Test nicht für jeden verständlich. Doch der Schlaganfall ist international, seine Symptome in allen Ländern ähnlich. Mit drei einfachen Fragen oder Aufgaben lässt sich in den meisten Fällen ein Schlaganfall-Verdacht bestätigen.

 

Entwickelt wurde er in den USA, deshalb ist die Abkürzung FAST-Test nicht für jeden verständlich. Doch der Schlaganfall ist international, seine Symptome in allen Ländern ähnlich. Mit drei einfachen Fragen oder Aufgaben lässt sich in den meisten Fällen ein Schlaganfall-Verdacht bestätigen. Wer sich einmal damit beschäftigt, hat schon vieles richtig gemacht und kann mit seinem Wissen vielleicht ein Leben retten. Hier geht es zum FAST-Test.

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Tag gegen den Schlaganfall 2018

Aktionen und Infoveranstaltungen

Im Jubiläumsjahr der Stiftung lautet das Motto der Aktivitäten zum Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai: "Schlaganfall kann jeden treffen!". Wir wollen Menschen aktivieren, sich zu informieren. Dazu bietet das Netzwerk der Stiftung vielfältige Veranstaltungen an. Besuchen Sie eine in Ihrer Region.

 

Der Slogan "Schlaganfall kann jeden treffen!" ist Motto und Leitmotiv der Aktivitäten zum Tag gegen den Schlaganfall. Gerade im Jubiläumsjahr der Stiftung ist die Chance groß, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und Menschen dafür zu sensibilisieren, dass Schlaganfall auch sie etwas angeht. Sei es als potentiell Betroffener, Angehöriger oder Freunde, als Beobachter oder Ersthelfer, als gesundheitsbewußter Mensch, der sich selbst vor einem Schlaganfall schützen will oder als engagierter Bürger, der mit seiner Spende ein Zeichen setzen will.

Der Tag gegen den Schlaganfall will Menschen aktivieren, sich zu informieren, zu engagieren und vorzusorgen.

Unterstützung erhält die Stiftung in ihrer Aufklärungs- und Informationsarbeit auch von rund 200 Regionalbeauftragten. Sie sind meist Ärzte aus Kliniken und Rehabilitationseirichtungen. Schlaganfall-Betroffene und Angehörige haben die Möglichkeit, sich in über 440 Schlaganfall-Selbsthilfegruppen austauschen.

Speziell zum Tag gegen den Schlaganfall wird das Netzwerk der Stiftung besonders aktiv - mit verschiedenen Informationsveranstaltungen. In diesem Dokument finden Sie die uns gemeldeten Veranstaltungen () sortiert nach Postleitzahl.