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Themenwoche "Was bleibt?"

20. bis 27. Mai 2017

©bettinaflitner.de

"Was bleibt von uns, wenn wir einmal nicht mehr sind?" Haben Sie persönlich schon Ihre Antwort auf diese Frage gefunden? Der offene Umgang mit Tod, Trauer und schwerer Krankheit fällt vielen Menschen nicht leicht. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe trägt zur Enttabuisierung der Thematik bei.

 
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"Was bleibt von uns, wenn wir einmal nicht mehr sind?" Haben Sie persönlich schon Ihre Antwort auf diese Frage gefunden? Der offene Umgang mit Tod, Trauer und schwerer Krankheit fällt vielen Menschen nicht leicht. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe trägt zur Enttabuisierung der Thematik bei.

Im Rahmen der Themenwoche beleuchten wir die Frage "Was bleibt?" aus unterschiedlichen Perspektiven. In der Ausstellung und bei verschiedenen Veranstaltungen sehen, lesen und hören Sie nicht nur von interessanten Persönlichkeiten, sondern erhalten auch Informationen und Orientierung zur eigenen Testamentsgestaltung sowie dem Verfassen einer Patientenverfügung.

 

Ihre Ansprechpartnerin

 

Für  weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich gern an:

Juliane Jung
Tel. 05241 9770-57
E-Mail: veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de

Alle Veranstaltungen der Themenwoche im Überblick

Sämtliche näheren Informationen entnehmen Sie den dazugehörigen Textabschnitten weiter unten auf der Internetseite.

  • Samstag 20.05.2017

ab 19 Uhr     
Lange Nacht der Kunst: Ausstellung "Prinzip Apfelbaum"

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Schulstr. 22
33330 Gütersloh
 

  • Montag 22.05.2017

10:30 Uhr
"Mein letzter Wille - Was bleibt?"
Referenten: Holm Hiller und Gode-Marie Quast-Hohenhorst, Fachanwälte für Erbrecht

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Schulstr. 22
33330 Gütersloh

Teilnahme nur mit Anmeldung bis zum 19.05. unter Tel. 0 5241 9770-57 oder per E-Mail veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de
 

  • Dienstag 23.05.2017

ab 18 Uhr
Podiumsgespräch "Was bleibt"
Moderator: Thorsten Wagner

Aula des Städtischen Gymnasiums,
Schulstr. 18
33330 Gütersloh
 

  • Freitag 26.05.2017

17 Uhr        
"Patientenverfügung – zwischen gestern und heute"
Referentin Tanja Löbbing, klinische Ethikerin

Sparkasse Gütersloh
Konrad-Adenauer-Platz 1
Einlass über den Kundenparkplatz
Eickhoffstr. 27
33330 Gütersloh

Teilnahme nur mit Anmeldung bis zum 19.05. unter Tel. 0 5241 9770-57 oder per E-Mail veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de
 

  • 20.-27.05.2017     

Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum"

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Schulstr. 22
33330 Gütersloh

Samstag 20.5.  ab 19 Uhr
Sonntag 21.5. - Samstag 27.5. tgl. 10 - 17 Uhr
Montag 22.05. geschlossen

Die Ausstellung steht zu den oben benannten Öffnungszeiten allen interessierten Bürgern offen. Zusätzlich bieten wir geführte Besichtigungen durch die Ausstellung für Gruppen ab fünf Personen an. Bitte buchen Sie Ihre persönliche Führung unter:
Tel. 05241 9770-57 oder
per E-Mail veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de

 

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Ausstellung "Das Prinzip Apfelbaum"

20. bis 27. Mai 2017

Die Fotografin Bettina Flitner hat zu der Frage  „Was bleibt?" elf Persönlichkeiten porträtiert und befragt. Von Günter Grass über Richard von Weizäcker bis hin zu Ann Sophie Mutter könnten die Antworten auf diese sensible Frage unterschiedlicher nicht sein.

 

Die Fotografin Bettina Flitner hat zu der Frage  "Was bleibt?" elf Persönlichkeiten porträtiert und befragt. Von Günter Grass über Richard von Weizäcker bis hin zu Ann Sophie Mutter könnten die Antworten auf diese sensible Frage unterschiedlicher nicht sein. Flitner schafft mit ihren Bildern und Texten eine ganz eigene Stimmung voll leiser Zwischentöne. Sie offenbaren Vergänglichkeit, Verletzlichkeit, Klugheit, Witz, Lebenslust. Wer sich einlässt, wird hineingezogen in das "Über sich hinausdenken" und beginnt unweigerlich selbst damit.

 

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:

  • Samstag, 20.5., ab 19:00 Uhr
  • Sonntag, 21.5. - Samstag, 27.5. tgl. 10:00 - 17:00 Uhr
  • Montag 22.05., geschlossen

Die Ausstellung steht zu den oben benannten Öffnungszeiten allen interessierten Bürgern offen. Zusätzlich bieten wir geführte Besichtigungen durch die Ausstellung für Gruppen ab fünf Personen an.

Bitte buchen Sie Ihre persönliche Führung unter:
Tel. 05241 9770-57
E-Mail: veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de

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Fachvortrag: "Mein letzter Wille - Was bleibt?"

22. Mai 2017

©bettinaflitner.de

Wer seinen Nachlass nach eigenen Wünschen gestalten möchte, sollte ein Testament aufsetzen. Damit es gültig ist, gibt es nur wenige formale Dinge zu beachten.

 
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Wer seinen Nachlass nach eigenen Wünschen gestalten möchte, sollte ein Testament aufsetzen. Damit es gültig ist, gibt es nur wenige formale Dinge zu beachten. Wir zeigen Ihnen, wie ein Testament aussehen kann und was Sie beachten sollten, damit es rechtswirksam ist. Gehen Sie sicher, dass Ihr letzter Wille unmissverständlich formuliert ist und Sie selbst frei über die Aufteilung Ihres Vermögens entscheiden können.

 

 

Informationen zur Veranstaltung

 

Referenten:
Fachanwälte Holm Hiller und Gode-Marie Quast-Hohenhorst

Veranstaltungstermin:

  • Montag 22.05. 2017
  • um 10:30 Uhr

Veranstaltungsort:
Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Schulsstr. 22
33330 Gütersloh

Teilnahme nur mit Anmeldung bis zum 19.05. unter
Tel. 05241 9770-57
E-Mail: veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de

 

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

 

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Podiumsgespräch zur Frage: "Was bleibt?"

23. Mai 2017

Für die Initiative "Das Prinzip Apfelbaum" traf die Fotografin Bettina Flitner elf Persönlichkeiten und sprach mit ihnen über Leben und Tod, über ihre Erfahrungen und Hoffnungen und die Frage "Was bleibt?". Wir laden Sie ein, diese Frage gemeinsam mit unseren Podiumsgästen in unsere Lebenswelt zu holen.

 

Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr da bin? Darüber offen zu sprechen, ist für viele noch immer ein Tabu. Für die Initiative "Das Prinzip Apfelbaum", dessen Mitglied auch die Schlaganfall-Hilfe ist, traf die Fotografin Bettina Flitner elf Persönlichkeiten. Mit ihnen sprach sie über Leben und Tod, über ihre Erfahrungen und Hoffnungen und die Frage "Was bleibt?".

Wir laden Sie ein, diese Frage gemeinsam mit unseren Podiumsgästen in unsere Lebenswelt zu holen. Moderator Thorsten Wagner hat als Chefredakteur von Antenne Unna ein feines Gespür für seine Interviewpartner und so dürfen Sie gespannt sein auf interessante Episoden aus dem Leben unserer Gäste und ihre sehr persönlichen Ansichten zur Frage "Was bleibt?"


 

Veranstaltungstermin:

  •     Dienstag 23.05.2017
  •     um 18:00 Uhr


Veranstaltungsort:
Aula des Städtischen Gymnasiums
Schulsstr. 18
33330 Gütersloh

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. Frau Flitner selbst wird Ihre Fragen an diesem Tag beantworten.

 

Podiumsgäste

  • Barbara Flitner

arbeitet seit 1989 als Fotografin. Ihre Arbeiten haben oft seriellen Charakter und sie kombiniert häufig Bild und Text. Ihre Themen gehen von Porträts über politische Essays bis hin zu Reportagen. Ihre fotografische Arbeit ist vielfach ausgezeichnet.

  • Marcus Büteröwe

als Vorstandsvorsitzender der Hospiz Bewegung Gütersloh e.V.  teilt er mit uns seine Erfahrungen im Prozess der Sterbebegleitung. Mit welchem Blick schauen Menschen zurück auf ihr Leben? Welche Gedanken und Gefühle treiben sie um, wenn der Tod nahe ist?

  • Prof. Dr. Ulrike Detmers

hat als Mitglied der Geschäftsführung und Gesellschafterin der Mestemacher-Gruppe in Gütersloh vielbeachtete gemeinwohlorientierte Aktionen initiiert. Mit uns spricht sie über die Beweggründe Ihres Engagements als soziale Unternehmerin, für das sie bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

  • Dr. Bruno Pfeifer

erlitt im Alter von 33 Jahren einen Schlaganfall. Seinen Beruf (Jurist) kann er seitdem nicht mehr ausüben. Trotzdem ist er vielbeschäftigt: durch sein Engagement in der Gemeinde und als Inklusionsbeauftragter. Hat der Schlaganfall seine Einstellung zu Tod und Leben verändert?

 

 

Bettina Filtner, Marcus Büteröwe, Prof. Dr. Ulrike Detmers, Dr. Bruno Pfeiffer

 

 

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Fachvortrag: "Patientenverfügung - zwischen gestern und heute"

26. Mai 2017

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Die Patientenverfügung ist das stärkste Instrument der Selbstbestimmung, wenn man sich nicht mehr äußern kann. Wir erklären Ihnen, worauf es ankommt.

 
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Wenn es um sein Leben geht, möchte niemand, dass über seinen Kopf hinweg entschieden wird. Die Patientenverfügung ist deshalb das stärkste Instrument der Selbstbestimmung, wenn man sich nicht mehr äußern kann. Dazu sollte man die eigene Persönlichkeit und die Einstellung zum Leben und Sterben gut beschreiben können.

Wir erklären Ihnen, worauf es ankommt, wie der heutige Umgang mit Verfügungen im Klinikalltag ist und wo eine Patientenverfügung aufbewahrt werden sollte.

Informationen zur Veranstaltung

 

Referent:
Tanja Löbbing, klinische Ethikerin

Veranstaltungstermin:

  • Freitag 26.05.2017
  • um 17 Uhr


Veranstaltungsort:
Sparkasse Gütersloh
Konrad-Adenauer-Platz 1
Einlass über den Kundenparkplatz
Eickhoffstr. 27
33330 Gütersloh

Teilnahme nur mit Anmeldungen bis zum 19.05.2017
Tel. 05241 9770-57
E-Mail: veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

 

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Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum

 

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Ob mit Spenden oder ehrenamtlichem Engagement, die Welt verantwortungsvoll mitzugestalten, ist für viele ein Grundsatz, der sie durch das Leben leitet. Dieses Prinzip hat auch über den Tod hinaus Bestand.

 
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„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen." (Martin Luther zugewiesen)

Mit dem Erbe einen guten Zweck unterstützen, Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt und die eigenen Werte über den Tod hinaus weitergeben - das ist "Das Prinzip Apfelbaum". Ob mit Spenden oder ehrenamtlichem Engagement, die Welt verantwortungsvoll mitzugestalten, ist für viele ein Grundsatz, der sie durch das Leben leitet. Dieses Prinzip hat auch über den Tod hinaus Bestand. Und so möchten immer mehr Menschen auch mit ihrem Erbe nicht nur diejenigen versorgen, die ihnen nahestehen. Sie möchten auch das, was ihnen im Leben wichtig ist, an die nächste Generation weitergeben und etwas an die Gesellschaft zurückgeben.

 

Ihre Ansprechpartnerin

 

Sie möchten sich über die eigene Lebenszeit hinaus für die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe engagieren und damit schon zu Lebzeiten beginnen? Für weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich gern an:

Sabine Borgstädt
Tel. 05241 9770-80
E-Mail: sabine.borgstaedt@schlaganfall-hilfe.de

 

Informationen zum Thema Stiften und Vererben finden Sie bei uns an dieser Stelle.