Schlaganfallhilfe
Notfallwissen
Kindlicher
Schlaganfall

Newsletter

Web Content Anzeige

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist Ansprechpartner Nummer 1 auf dem Gebiet Gefäßerkrankungen und Schlaganfall

 

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde 1993 unter der Schirmherrschaft von Liz Mohn nach einem persönlichen Erlebnis innerhalb ihrer Familie gegründet.

 

 

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde 1993 unter der Schirmherrschaft von Liz Mohn nach einem persönlichen Erlebnis innerhalb ihrer Familie gegründet.

Unabhängig und gemeinwohlorientiert widmet sie sich ihrem Satzungsauftrag, Schlaganfälle zu verhindern und zur Verbesserung der Versorgung von Schlaganfall-Patienten beizutragen.

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe versteht sich als primärer Ansprechpartner auf dem Gebiet der Gefäßerkrankungen mit dem Schwerpunkt Schlaganfall.

Das Leistungsangebot umfasst die Information, Aufklärung und Beratung, Unterstützung der Forschungsförderung und Fortbildung der medizinischen Berufe. Die Stiftung tritt für die Gesundheitsförderung sowie die Verbesserung der Prävention, Akutversorgung und der Rehabilitation des Schlaganfalls ein.

Auf nationaler und internationaler Ebene koordiniert sie Aktivitäten zu verschiedenen Facetten des Schlaganfalls und vernetzt und fördert dabei insbesondere Modellvorhaben. Die Stiftung unterstützt Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -verbesserung bei der Versorgung von Schlaganfall-Patienten, z.B. durch die flächendeckende Etablierung von Schlaganfall-Stationen und die Einrichtung einer durchgehenden Versorgungskette.

Lesen Sie mehr in unserer Satzung (PDF).

 

20 Jahre Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

 

 

Einige Zahlen, Daten und Fakten zum Schlaganfall, die die wichtige Arbeit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe verdeutlichen

  • Fast 270.000 Bundesbürger erleiden jährlich einen Schlaganfall
  • Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland
  • Die Schlaganfall-Häufigkeit steigt mit zunehmendem Lebensalter an. Im Jahr 2000 betrug der Anteil der über 65jährigen in Deutschland ca. 16 Prozent der Gesamtbevölkerung. Im Jahr 2030 wird nach demografischen Hochrechnungen der Anteil der über 65jährigen ca. 33 Prozent betragen. Experten rechnen in den nächsten Jahrzehnten mit einem deutlichen Anstieg der Schlaganfall-Häufigkeit.
  • 37 Prozent sterben innerhalb des ersten Jahres nach dem Schlaganfall
  • 70 Prozent der Überlebenden bleiben langfristig behindert
  • 64 Prozent der überlebenden Patienten bleiben ein Jahr nach dem Schlaganfall pflegebedürftig - davon müssen ca. 15 Prozent in einer Pflegeeinrichtung versorgt werden

 

Weitere Informationen erhalten Sie von unserer  Pressestelle.