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Mobil nach Schlaganfall

Gemeinsame Impulse für mehr Qualität

Zwei Hände halten eine Hand einer anderen Person.

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und das Unternehmen Otto Bock machen sich gemeinsam stark für die Rehabilitation nach Schlaganfall. Ziel ist es, Patienten und Angehörigen den Weg zurück ins Leben zu erleichtern. Dazu gehört die größtmögliche Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit ein Höchstmaß an Mobilität. Sies etzen dabei auf eine integrierte Versorgung als Voraussetzung, Schlaganfall-Betroffenen eine rechtzeitige und adäquate Rehabilitation zu ermöglichen.

Mehr zum Leben mit Schlaganfall finden Sie hier

Zwei Hände halten eine Hand einer anderen Person.  

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und das Unternehmen Otto Bock machen sich gemeinsam stark für die Rehabilitation nach Schlaganfall. Ziel ist es, Patienten und Angehörigen den Weg zurück ins Leben zu erleichtern. Dazu gehört die größtmögliche Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit ein Höchstmaß an Mobilität. Sies etzen dabei auf eine integrierte Versorgung als Voraussetzung, Schlaganfall-Betroffenen eine rechtzeitige und adäquate Rehabilitation zu ermöglichen.

Mehr zum Leben mit Schlaganfall finden Sie hier

Mobil nach Schlaganfall - was heisst das?

Eine Krankenschwester stützt eine Patientin während sie mit ihr einen Gang im Krankenhaus entlang geht.  

In einem als Defizitanalyse bezeichneten Prozess wurden 2008 zunächst Experten-Workshops mit Unterstützung von Mitgliedern des Stiftungsvorstands sowie der Leitlinienkommission der DGNR zur Bestandsaufnahme der Versorgungssituation durchgeführt und notwendige Handlungsfelder identifiziert:

  • Leistung der neurologischen Reha
  • Stärkung der Patientenrechte
  • Gefahren des Gesundheitsfonds
  • Einheitliche Umsetzung der BAR-Phaseneinteilung zur neurologischen Rehabilitation
  • Qualität und Transparenz der Leistung: Einführung verbindlicher Standards, Leitlinien
  • Hilfsmittel- und Hilfsmittelversorgung  – ihre Bedeutung für die Rehabilitation nach Schlaganfall

Rehaforen Schlaganfall

Im Rahmen der Initiative veranstalten die Schlaganfall-Hilfe und Otto Bock Healthcare "Rehaforen Schlaganfall". In zunächst drei modellhaft ausgewählten Regionen in Deutschland kommen renommierte Experten zusammen. Ziel ist die Definition eines gemeinsamen Versorgungsmodells mit hohen Qualitätsstandards für die regionale Rehabilitation und Nachsorge von Schlaganfall-Patienten.

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Rehabilitation nach Schlaganfall…

...zurück ins Leben

Eine Krankenhausmitarbeitern begrüßt freudig einen Patienten.

Etwa zwei Drittel der Patienten, die einen Schlaganfall überleben, haben körperliche Einschränkungen und sind auf fremde Hilfe angewiesen. Damit die Betroffenen wieder einen möglichst selbstbestimmten Alltag leben können, ist die Phase der Rehabilitation überaus wichtig.

Eine Krankenhausmitarbeitern begrüßt freudig einen Patienten.  

Etwa zwei Drittel der Patienten, die einen Schlaganfall überleben, haben körperliche Einschränkungen und sind auf fremde Hilfe angewiesen. Damit die Betroffenen wieder einen möglichst selbstbestimmten Alltag leben können, ist die Phase der Rehabilitation überaus wichtig.

Rehabilitation bedeutet vieles: Akutrehabilitation, stationäre, teilstationäre oder ambulante Rehabilitation – der Patient weiß erst einmal gar nicht so richtig, was er mit diesen Begriffen anfangen soll. Dabei spielt auch eine Rolle, dass die Formen eines Schlaganfalls und die daraus resultierenden Beeinträchtigungen sehr unterschiedlich sind. In jedem Fall aber gilt: Eine geeignete Rehabilitationsbehandlung muss so schnell wie möglich einsetzen, denn dann sind die Therapieaussichten besser.

 

Zuversichtlich bleiben!

Der Schlaganfall ist ein heftiger Einschnitt in das Leben Betroffener und Angehöriger. Manchmal sind die Folgen gravierend, doch verlieren Sie nicht den Mut! Der Körper und das Gehirn verfügen über erstaunliche Regenerationsfähigkeiten, welche durch die Therapien in der Rehabilitation aktiviert werden.

Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über wichtige Inhalte der Rehabilitation. Weitere Informationen finden Sie zudem in unserer Broschüre „Wege zu Sozialleistungen", die Sie bald hier bestellen können.