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Rehabilitationssport nach Schlaganfall

Stellt den Menschen in den Mittelpunkt

Ein Mann hat ein Handtuch über die Schultern gelegt und hinter ihm stehen zahlreiche Fitnessgeräte.

Der Sport nach Schlaganfall, auch als Rehabilitationssport bezeichnet, ist eine ideale Ergänzung der gesamten Rehabilitationskette. Angeleitet durch qualifizierte Fachübungsleiter bekommt der Betroffene durch spielerische Bewegung und Gymnastik wieder neuen Kontakt insbesondere zu seiner betroffenen Körperseite.

Ein Mann hat ein Handtuch über die Schultern gelegt und hinter ihm stehen zahlreiche Fitnessgeräte.  

Der Sport nach Schlaganfall, auch als Rehabilitationssport bezeichnet, ist eine ideale Ergänzung der gesamten Rehabilitationskette. Angeleitet durch qualifizierte Fachübungsleiter bekommt der Betroffene durch spielerische Bewegung und Gymnastik wieder neuen Kontakt insbesondere zu seiner betroffenen Körperseite. Sport nach Schlaganfall wird in der Gruppe angeboten, kann vom Arzt verordnet werden und wird dann über die Krankenkasse abgerechnet.

Der Sport nach Schlaganfall wird von den Landesverbänden des Deutschen Behindertensportverbandes verantwortet.

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe leistet Starthilfe für die Ausstattung der Sportgruppen und unterstützt die Neugründung von Gruppen  für Schlaganfall-Betroffene und deren Suche nach geeigneten Räumen und Übungsleitern.


Rehabilitationssport nach Schlaganfall fördert

  • die Mobilität,
  • die Alltagskompetenz,
  • die Grob- und Feinmotorik,
  • die physische Leistungsfähigkeit sowie
  • die Hirnleistung und die kognitiven Funktionen.


Sport nach Schlaganfall

  • vermeidet Folgeerkrankungen,
  • stabilisiert den psychischen Zustand (Depressionen, Angst),
  • verbessert die sozialen Kontakte und
  • hat positive Auswirkungen durch den Gruppeneffekt (Krankheitsbewältigung, Selbstwertgefühl, Motivation).

Sport nach Schlaganfall stellt den Menschen und nicht die Krankheit in den Mittelpunkt. Sport nach Schlaganfall versteht sich als ganzheitliches Angebot.

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Der Weg zum Rehasport

Ärztliche Verordnung

Eine Frau steht mit Unterarmgehhilfe in einem Park. Im Hintergrund läuft eine Joggerin.

Die ärztliche Verordnung (§ 44, SGB IX) ist die Grundlage bei der Prüfung einer Leistungsübernahme durch die Kostenträger und muss deshalb ganz bestimmte Inhalte enthalten.

Eine Frau steht mit Unterarmgehhilfe in einem Park. Im Hintergrund läuft eine Joggerin.  

Die ärztliche Verordnung (§ 44, SGB IX) ist die Grundlage bei der Prüfung einer Leistungsübernahme durch die Kostenträger und muss deshalb folgende Inhalte unbedingt enthalten:

  • die Diagnose nach ICD 10, ggf. die Nebendiagnosen, soweit sie Berücksichtigung finden müssen oder Einfluss auf die Verordnungsnotwendigkeit haben,
  • die Gründe, weshalb der Schlaganfallsport erforderlich ist,
  • Ziele des verordneten Sports nach Schlaganfall,
  • die Dauer des Schlaganfallsports (50 bis max. 120 Übungseinheiten in einem Zeitraum von 18 bis 36 Monaten),
  • eine Empfehlung für die mögliche Auswahl an sportlichen Übungen.

Um eine optimale Zusammenarbeit im "sporttherapeutischen Team" (Arzt und Fachübungsleiter) zu gewährleisten, ist ein reibungsloser Informationsfluss notwendig. Der Diagnose und Anamnesebogen soll eine möglichst fehlerlose und verantwortungsvolle Arbeit in der Rehabilitations-Sportgruppe unterstützen.

Die Rahmenvereinbarung zum Rehabilitations-Sport und Funktionstraining vom 01.01.2011 finden Sie auf der Internet-Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) zum Download:

Rahmenvereinbarung zum Rehabilitations-Sport und Funktionstraining vom 01.01.2011

Sportschnupperseminare

Im Rahmen von Sportschnupperseminaren vermitteln viele Selbsthilfegruppen ganz praktische Informationen über den Sport nach Schlaganfall. Mit Hilfe eines ausgebildeten Übungsleiters wird in verschiedene Sport-Übungen hinein geschnuppert, um einen Eindruck von den Möglichkeiten des Schlaganfall-Sports zu bekommen.

Gründung einer Sportgruppe

Wenn es bei Ihnen vor Ort noch keine Sportgruppe für Schlaganfall-Betroffene gibt und auch die lokale Selbsthilfegruppe kein entsprechendes Angebot bereit hält, besteht die Möglichkeit, dass Sie selber aktiv werden und eine solche Sportgruppe gründen.

Um zu wissen, was Sie dabei beachten müssen, steht Ihnen unser Leitfaden zur Gründung einer Sportgruppe zum Download bereit.

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Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Sport nach Schlaganfall

 

Hier erhalten Sie Antworten rund um das Thema Sport nach Schlaganfall. Der Sport ermöglicht den Schlaganfall-Betroffenen - im Gegensatz zur Therapie - ein spielerisches, eher unbewusstes Bewegungslernen.

Gehört Sport für Schlaganfall-Betroffene zur Rehabilitation?

Sport als Baustein der Rehabilitation ist für andere Erkrankungen, wie z.B. den Herzinfarkt, schon seit längerer Zeit etabliert. Etwa seit Mitte der 1990er Jahre gibt es auch den Sport nach Schlaganfall.

Der Sport ermöglicht den Schlaganfall-Betroffenen - im Gegensatz zur Therapie - ein spielerisches, eher unbewusstes (Bewegungs-) Lernen. Sie gewinnen in den Gruppen neue soziale Kontakte und können sich austauschen. Viele Betroffene geben an, dass der Sport für neues Selbstbewusstsein gesorgt hat und sie aus ihrer sozialen Isolation "befreit" hat.

Sport nach Schlaganfall ist somit ideale Ergänzung und Weiterführung der medizinischen Rehabilitation. Dadurch, dass er das Wohlbefinden der Betroffenen fördert und einen Leistungsknick langfristig vermeidet, hilft er, Kosten für das Gesundheitssystem einzusparen.

Als so genannte ergänzende medizinische Leistung wird der Rehabilitationssport nach Verordnung des Arztes von der Krankenkasse finanziert.

Wer kann am Sport für Schlaganfall-Betroffene teilnehmen?

Grundsätzlich kann jeder, der einen Schlaganfall erlitten hat, das aktivierende Sportprogramm für Körper und Geist in Anspruch nehmen. Angehörige sind besonders herzlich eingeladen, am Sport nach Schlaganfall teilzunehmen.
Doch bevor eine Teilnahme am Sport für Schlaganfall-Betroffene erfolgt, muss mit dem behandelnden Arzt darüber gesprochen werden.
Der Arzt gibt wichtige Empfehlungen und Hinweise für die sportliche Betätigung.

Wo kann man Sport nach Schlaganfall durchführen?

Für den Sport nach Schlaganfall gibt es keine speziellen Einrichtungen. Er wird in einer Gruppe für Reha-Sport angeboten, die in der Regel einem Behindertensportverband angeschlossen ist. Darüber hinaus gibt es auch spezielle Angebote in Reha-Kliniken und therapeutischen Praxen oder selbst organisierte Gruppen, die z.B. einer Schlaganfall-Selbsthilfegruppe zugeordnet sind.

Den Kontakt zu einer Schlaganfall-Selbsthilfegruppe können Sie über die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erhalten.

Ansprechpartner für den Kontakt zu einer Reha-Sportgruppe sind die jeweiligen Bundes- und Landesverbände des Behindertensports.

Wie wird Sport nach Schlaganfall finanziert?

Gesetzliche Grundlage für die Kostenübernahme durch die Kostenträger bildet der § 44, SGB IX (Auszug aus dem Sozialgesetzbuch). Genaueres regeln

  • die Rahmenvereinbarungen zum Rehabilitationssport und Funktionstraining vom 01.01.2011 und
  • die Vereinbarungen der Landesverbände des Deutschen Behindertensportverbandes auf Landesebene.


Die Kostenübernahme durch die zuständige Krankenkasse ist für einen begrenzten Zeitraum möglich. Voraussetzungen sind

  • eine ärztliche Verordnung und
  • die Genehmigung des lokalen Sportangebotes für Schlaganfallbetroffene durch die Krankenkasse.


Diese Kostenregelung gilt nicht für die Beihilfe und für die privaten Krankenkassen. Teilnehmer ohne ärztliche Verordnung zahlen den örtlich festgesetzten Beitrag der Mitgliedsvereine.

Wie gründe ich eine Schlaganfall-Sportgruppe?

Das Netz der bestehenden Schlaganfall-Sportgruppen muss noch enger "gestrickt werden". Vielleicht möchten Sie eine Sportgruppe für Schlaganfall-Betroffene gründen.

Was sind die konkreten Ziele der Stiftung in Bezug auf Sport nach Schlaganfall?

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat sich zum Ziel gesetzt, den Sport nach Schlaganfall in Deutschland weiter zu etablieren. Langfristig soll dieser genauso bekannt und verbreitet sein, wie der Sport für Menschen mit Herzerkrankungen.

Welche Maßnahmen ergreift die Stiftung, um den Sport nach Schlaganfall weiter zu etablieren?

Die Stiftung hat einen Maßnahmenplan entwickelt, der an unterschiedlichen Punkten ansetzt. Dazu gehören:

  • die Unterstützung und Förderung des Aufbaus von Sportgruppen in enger Kooperation mit den Mitgliedsvereinen des Deutschen Behindertensportverbandes,
  • die Förderung der Aus- und Fortbildung von Übungsleitern, z.B. durch Seminarangebote sowie
  • die Öffentlichkeitsarbeit bezogen auf die Bevölkerung und das medizinische Personal.

Für weitere Fragen zum Thema Sport nach Schlaganfall

  • nutzen Sie die Informationsseiten der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zum Thema
  • wenden Sie sich an den zuständigen Landessportverband für Behindertensport in Ihrem Bundesland oder
  • wenden Sie sich direkt an den Sportverein für Behindertensport in Ihrer Nähe.

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Übungsleiter im Reha-Sport

Qualifizierung zum Übungsleiter im Sport nach Schlaganfall

Eine Frau leistet einem Mann bei einer gymnastischen Übung Hilfestellung.

Sport nach Schlaganfall ist für viele Betroffene eine wohltuende Abwechslung im Alltag und eine ideale Ergänzung zur Einzeltherapie. Viele vom Schlaganfall betroffene Menschen und deren Angehörige machen bereits sehr positive Erfahrungen mit diesem Angebot. Noch viel mehr betroffene Menschen könnten in den Genuss eines Sportangebotes kommen, gäbe es heute bereits genügend qualifizierte Fachübungsleiter, die eine Schlaganfall-Sportgruppe anleiten.

Eine Frau leistet einem Mann bei einer gymnastischen Übung Hilfestellung.  

Sport nach Schlaganfall ist für viele Betroffene eine wohltuende Abwechslung im Alltag und eine ideale Ergänzung zur Einzeltherapie. Viele vom Schlaganfall betroffene Menschen und deren Angehörige machen bereits sehr positive Erfahrungen mit diesem Angebot. Noch viel mehr betroffene Menschen könnten in den Genuss eines Sportangebotes kommen, gäbe es heute bereits genügend qualifizierte Fachübungsleiter, die eine Schlaganfall-Sportgruppe anleiten.

 

Für die Leitung einer Schlaganfall-Sportgruppe ist eine Ausbildung notwendig, die vom Deutschen Behindertensportverband (DBS) und seinen Landesverbänden angeboten wird. Ohne diese Ausbildung ist die hohe Qualität, die in den Sportgruppen gefordert ist, nicht zu erreichen. Der fachlich qualifizierte Rehabilitationssport kann für Schlaganfall-Patienten ärztlich verschrieben und über die Krankenkasse abgerechnet werden.
 

Wie wird man Übungsleiter im Reha-Sport nach Schlaganfall?

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hat mit seinen Landesverbänden ein Ausbildungscurriculum erarbeitet, dass sich an alle richtet, die sich für die Leitung einer Sportgruppe für Schlaganfall-Betroffene interessieren. Ausbildungskurse werden in den einzelnen Landesverbänden des DBS regelmäßig angeboten. Dieses Angebot richtet sich primär an alle interessierten und engagierten Vereinsmitglieder. Neben der Vereinsmitgliedschaft sind der Nachweis eines aktuellen Erste-Hilfe-Scheins, die Vollendung des 18. Lebensjahres und die regelmäßige Teilnahme an den Ausbildungslehrgängen die Voraussetzung für die Lizenzerteilung. Der Ausbildungskurs kann allerdings bereits ab dem 16. Lebensjahr begonnen werden. Inhaltliche Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, sondern im Rahmen der Lehrgänge vermittelt.

Wer bereits eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich des Sports (zum Beispiel Sportlehrer) oder im medizinisch therapeutischen Bereich (zum Beispiel Physiotherapeut) hat, kann sich einige Ausbildungsinhalte anerkennen lassen. Dies geschieht auf Antrag beim zuständigen Landesbehindertensportverband.
 

Das Ausbildungssystem im Deutschen Behindertensportverband

Das Ausbildungssystem im DBS hat eine modulartige Struktur und ist in verschiedene inhaltliche Blöcke unterteilt. Die gesamte Ausbildung zum Übungsleiter Rehabilitationssport gliedert sich in drei Teile und umfasst mindestens 120 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Zu Beginn werden allgemeine Grundlagen des Sports (Block 10) und anschließend allgemeine Grundlagen über die verschiedenen Behinderungen (Block 20) vermittelt. Danach muss sich der Teilnehmer je nach Interessenslage für eines von 6 möglichen behinderungsgruppenspezifischen Profilen (innere Organe, geistige Behinderung) entscheiden. Für den Bereich "Sport nach Schlaganfall" muss der Block 60 - peripheres und zentrales Nervensystem - absolviert werden.

Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, einen Spezialisierungsblock für den Sport nach Schlaganfall (Block 64) zu besuchen. Nach all diesen Ausbildungsabschnitten erhält der Absolvent die Lizenz zum Übungsleiter Rehabilitationssport - Bereich peripheres und zentrales Nervensystem. Diese Lizenz hat eine Gültigkeit von 4 Jahren. Um die Qualität dauerhaft zu sichern, muss der Lizenzinhaber regelmäßig Fortbildungsmaßnahmen besuchen, um nach 4 Jahren eine Lizenzverlängerung (Praxistage für Übungsleiter) zu erreichen. Innerhalb von 4 Jahren müssen 15 Unterrichtseinheiten Fortbildung nachgewiesen werden.

Angeboten werden die einzelnen Ausbildungsblöcke zumeist als Wochenendveranstaltungen, damit möglichst viele Interessierte an diesem Angebot teilhaben können. Die Kosten sowie die Kurstermine sind bei den einzelnen Landesverbänden des Deutschen Behindertensportverbandes zu erfragen.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Übungsleiter für Sport nach Schlaganfall-Gruppen zu werden? Oder kennen Sie jemanden, der sich für diese Aufgabe interessiert? Sprechen Sie uns an, wir nennen Ihnen alle wichtigen Ansprechpartner zur Ausbildung zum qualifizierten Übungsleiter Sport nach Schlaganfall:
 

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Stefan Stricker
Carl-Miele-Str. 210
33111 Gütersloh

Telefon: 05241 9770-49
E-Mail: info@schlaganfall-hilfe.de                

Deutscher Behindertensportverband
Holger Woelk
Tulpenweg 2-4
50226 Frechen

Telefon: 02234-6000-0
E-Mail: info@dbs-npc.de


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Erfahrungen von Betroffenen und deren Angehörigen

"Wir lachen viel und üben zusammen."

Lesen Sie hier ganz unterschiedliche Erfahrungen aus und mit dem Sport nach Schlaganfall.

Manfred Pollesche, 67, Angehöriger
"Zum Sport nach Schlaganfall ist meine Frau durch eine Bekannte gekommen. Das herausragende am Sport ist erst mal das Erlebnis in der Gruppe - man trifft sich regelmäßig. Zudem wird hier immer etwas für die Bewegung getan - und ohne irgendeine Gymnastik geht es auch nicht. Kleinere Übungen, die hier gemacht werden, kann man zu Hause wiederholen. Meine Frau hat seit ihrem Schlaganfall immer weitere Fortschritte gemacht. Ich habe den Eindruck, dass der Sport - zusammen mit der Krankengymnastik und der Ergotherapie - dazu beigetragen hat."


Luise Majewski, 77, Betroffene
"Vor allem am Anfang hat mir gefallen, dass man mit Gleichbetroffenen zusammen kommt. Sie wissen wovon man spricht - man kann mit ihnen Erfahrungen austauschen. Ich finde, das ist schon so viel wert. Außerdem ist es hier manchmal ganz lustig - und das ist ja auch schön. Körperlich bringt der Sport natürlich auch etwas. Ich habe den Eindruck, dass ich dadurch lockerer werde. Aber: Man muss natürlich zu Hause auch etwas tun. Dazu bekommt man hier gute Anregungen."


Herbert Pollmeier, 68, Betroffener
"Ich bin durch einen Artikel in der Zeitung auf den Sport nach Schlaganfall aufmerksam geworden. Seit einem Jahr bin ich hier. Besonders gut gefällt mir die Gemeinschaft. Wichtig ist für mich auch, dass es nicht zu anstrengend ist. Als ich hier anfing, saß ich noch im Rollstuhl. Ich hatte Angst und dachte: 'Das schaffst du nicht'. Aber es ist doch ganz einfach, macht richtig Spaß und hat mir körperlich viel gebracht."


Edith Pollmeier, 69, Angehörige
"Ich glaube, es ist für die Psyche ganz wichtig, dass man hier mit anderen Betroffenen zusammen kommt, sieht wie sie mit Ihrer Erkrankung umgehen. Da bekommt man Zuversicht. Mein Mann war nach seinem Schlaganfall sehr stark betroffen - wir haben zwei Jahre gebraucht, bis er hierhin konnte. Heute sind die Fortschritte, die er macht, natürlich nicht mehr so groß wie am Anfang. Aber: Er macht immer noch kleine Fortschritte. Und wir sind dankbar, dass wir die Reha-Maßnahmen noch nutzen können."


Bernhard Broer, 62, Betroffener
"Ich bin schon seit einigen Jahren hier in der Gruppe. Mir gefällt im Allgemeinen alles. Dass man sich bewegen kann, dass man sich in der Gruppe trifft."


Elisabeth Brüggershemke, 64, Betroffene
"Das Besondere am Sport nach Schlaganfall ist erst mal die Gemeinschaft. Wir lachen viel, wir üben zusammen. Wir sind einfach zusammen. Ich würde was vermissen, wenn ich die Gruppe nicht hätte. Ich gehe zwar nicht regelmäßig, aber wenn ich kann, gehe ich hin. Das hier ist spielerischer als die Rehabilitation zum Beispiel durch die Krankengymnastik."

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„Die Gruppe gefällt mir sehr gut. Auch untereinander helfen wir uns. Und die kleinen Gespräche am Rande sind wichtig, wenn wir mal zusammensitzen und Kaffee trinken." 

Natalie Werner, Betroffene

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„Bei der Kur wurde mir die Sportgruppe empfohlen. Erstens macht es viel Spaß und zweitens ist es eine Abwechslung. Wir machen zuhause ja nichts. Jeden Tag müssten wir das eigentlich machen, damit man noch fitter wird und fit bleibt."

 Rudi Baldschum, Betroffener, 72 Jahre

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„Sport war schon immer mein Leben. Jetzt erst recht!"

 Walter Ballschus, Betroffener, 90 Jahre

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"Ich komme, um meine Beweglichkeit zu trainieren. Man muss ja dauernd an den Behinderungen arbeiten, die man hat. Da muss man immer dran bleiben. Bei mir ist dadurch auch Beweglichkeit wieder zurück gekommen. Zuhause mache ich jeden Tag frühmorgens eine halbe Stunde Gymnastik."

Irmgard Wendel-Muth, Betroffene, 79 Jahre

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„Ich habe meine Mitte wieder gefunden -  nach 34 Jahren! Wichtig ist, dass man im Kopf klar ist und dass man das will. Wenn man sich gehen lässt, hat alles keinen Zweck."

Inge Hartwig, Betroffene, 52 Jahre

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„Dadurch, dass wir in der Sportgruppe alle die gleichen Handicaps haben, fällt es nicht gleich negativ auf, wenn man mal was nicht so gut kann. Jeder hat Verständnis für den anderen. Das motiviert und man kann seine Erfahrungen austauschen." 

Gerhard Wenig, Betroffener, 71 Jahre

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Adressen der Anbieter für Rehabilitationssport

 

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Finden Sie hier die Adressen der Leistungserbringer für Rehabilitationssport Schlaganfall sowie für Rehabilitationssport peripheres/zentrales Nervensystem und die Adressen der Vereine des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes.

Adressen der Bundes- und Landesverbände

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Sport nach Schlaganfall wird in einer Gruppe mit ähnlich Betroffenen durch einen vom Deutschen Behindertensportverband qualifizierten Übungsleiter durchgeführt. Angehörige sind herzlich eingeladen, am Übungsprogramm teilzunehmen.

Die Adressen der Leistungserbringer für Rehabilitationssport Schlaganfall sowie für Rehabilitationssport peripheres/zentrales Nervensystem und die Adressen der Vereine des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes sind frei verfügbar.

Lassen Sie uns gemeinsam den Sport nach Schlaganfall als wichtigen Part in der Rehabilitation und Nachsorge begreifen und weiterentwickeln. Für Ihre Kooperation bedanken wir uns ausdrücklich im Sinne der Patienten.

Adressen der Bundesverbände

Deutscher Behindertensportverband
- im Haus der Goldkrämer Stiftung -

Strasse:

Tulpenweg 2-4 

PLZ Ort:

50226 Frechen

Telefon:

02234 6000-0    

E-Mail:

info@dbs-npc.de

Internet:

www.dbs-npc.de



Deutscher Rollstuhl-Sportverband

Strasse:

Friedrich- Alfred Str. 10

PLZ Ort:

47055 Duisburg

Telefon:

0203 7174-180

E-Mail:

info@rollstuhlsport.de

Internet:

www.rollstuhlsport.de



Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Strasse:

Carl-Miele-Str. 210

PLZ Ort:

33311 Gütersloh

Telefon:

05241  9770-0

E-Mail:

info@schlaganfall-hilfe.de

 

Adressen der Landesverbände

Sächsischer Behinderten- und Versehrtensportverband e.V.

Strasse:

Am Sportforum 10, Haus 2

PLZ Ort:

04105 Leipzig

Telefon:

0341-212 3865

E-Mail:

sbv@behindertensport-sachsen.de

Internet: 

www.behindertensport-sachsen.de



Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e.V.

Strasse:

Am Steintor 14

PLZ Ort:

06112 Halle/Saale

Telefon:

0345-517 0824

E-Mail:

info@bssa.de

Internet: 

www.bssa.de



Behindertensportverband Berlin e.V.

Strasse:

Hanns-Braun-Str./Friesenhaus 1

PLZ Ort:

14053 Berlin

Telefon:

030-300 996 75

E-Mail:

info@bsberlin.de

Internet: 

www.bsberlin.de



Behinderten-Sportverband Brandenburg e.V.

Strasse:

Prenzlauer Allee 62

PLZ Ort:

17268 Templin

Telefon:

03987-200 886

E-Mail:

bsbrandenburg@bsbrandenburg.de

Internet: 

www.bsbrandenburg.de


Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Strasse:

Henrik-Ibsen-Str. 20

PLZ Ort:

18106 Rostock

Telefon:

0381-721 751 o. 52

E-Mail:

kontakt@vbrs-mv.de

Internet: 

www.vbrs-mv.de



Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband Hamburg e.V.

Strasse:

Schäferkampsallee 1

PLZ Ort:

20357 Hamburg

Telefon:

040-859 933

E-Mail:

mail@brs-hamburg.de

Internet: 

www.behindertensport.de/brshamburg



Rehabilitations- und Behinderten- Sportverband Schleswig-Holstein e.V.

Strasse:

Schubystr 89c

PLZ Ort:

24837 Schleswig

Telefon:

04621-276 89

E-Mail:

rbsv-sh@foni.net

Internet: 

www.rbsv-sh.de

 

Behinderten Sportverband Bremen e.V. (BSB e.V.)

Strasse:

Heinstr 25 - 27

PLZ Ort:

28213 Bremen

Telefon:

0421-277 8445

E-Mail:

info@behindertensport-bremen.de

Internet:

www.behindertensport-bremen.de


Behinderten Sportverband Niedersachsen e.V.

Strasse:

Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10

PLZ Ort:

30169 Hannover

Telefon:

0511-126 851 00

E-Mail:

info@bsn-ev.de

Internet: 

www.bsn-ev.de



Hessischer Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband e.V.

Strasse:

Frankfurter Str. 7

PLZ Ort:

36043 Fulda

Telefon:

0661-869 769-0

E-Mail:

geschaeftsstelle@hbrs.de

Internet: 

www.hbrs.de



Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Strasse:

Friedrich-Alfred-Str. 10

PLZ Ort:

47055 Duisburg

Telefon:

0203-717 4150

E-Mail:

bsnw@bsnw.de

Internet: 

www.bsnw.de



Behinderten- und Rehabilitationssport- Verband Rheinland-Pfalz e.V.

Strasse:

Rheinau 10

PLZ Ort:

56075 Koblenz

Telefon:

0261-135 250

E-Mail:

info@bsv-rlp.de

Internet: 

www.bsv-rlp.de



Behinderten- und Rehabilitationssportverband Saarland e.V.

Strasse:

Hermann-Neuberger-Sportschule 1

PLZ Ort:

66123 Saarbrücken

Telefon:

0681-387 90

E-Mail:

brs-saarland@t-online.de

Internet: 

www.brs-saarland.de



Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V.

Strasse:

Fritz-Walter-Weg 19

PLZ Ort:

70372 Stuttgart

Telefon:

0711-280 776 20

E-Mail:

info@wbrs-online.net

Internet: 

www.wbrs-online.net



Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V.

Strasse:

Mühlstr. 68

PLZ Ort:

76532 Baden-Baden-Sandweiher

Telefon:

07221-396 180

E-Mail:

bbs@bbsbaden.de

Internet: 

www.bbsbaden.de



Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V.

Strasse:

Georg-Brauchle-Ring 93

PLZ Ort:

80992 München

Telefon:

089-544 189 40

E-Mail:

boede@bvs-bayern.com

Internet: 

www.bvs-bayern.com



Thüringer Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V.

Strasse:

August-Röbling-Str.11

PLZ Ort:

99091 Erfurt

Telefon:

0361-346 0539 

E-Mail:

tbrsv@t-online.de

Internet: 

www.behinderten-rehasport.de

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Aus der Praxis

Ansätze für eine ganzheitliche Versorgungskette

Eine lückenlose Versorgungskette, in der Akutversorgung, Rehabilitation, Nachsorge und Sekundärprävention ineinander greifen, kommt den Betroffenen und Angehörigen ebenso wie der Gesellschaft zu Gute. Wir stellen einige Einrichtungen vor, die bereits integrative Ansätze aufweisen und so die existierenden Brüche in der Versorgungskette in Teilen geschlossen haben.

Eine lückenlose Versorgungskette, in der Akutversorgung, Rehabilitation, Nachsorge und Sekundärprävention ineinander greifen, kommt den Betroffenen und Angehörigen ebenso wie der Gesellschaft zu Gute. Denn eine integrierte Schlaganfall-Versorgung hebt Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitspotenziale. Wir stellen einige Einrichtungen vor, die bereits integrative Ansätze aufweisen und so die existierenden Brüche in der Versorgungskette in Teilen geschlossen haben.

Essen: Herz und Hirn gemeinsam im Fokus

Die 2010 neu eingerichtete Herz-Hirn-Station an der MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr in Essen-Kettwig steht für ein neues Behandlungskonzept in der gemeinsamen Rehabilitation von Herzinfarkt- und Schlaganfall-Patienten. Über 30 Prozent der Schlaganfall-Patienten leiden auch an einer Herzerkrankung (und umgekehrt) und beide Erkrankungen haben oft dieselbe Ursache: Arteriosklerose. „Bei gleichzeitiger Schädigung des Herzens und des Gehirns gab es bislang kein adäquates rehabilitatives Versorgungskonzept. Diese Lücke schließen wir mit der Herz-Hirn-Station", erklärt Prof. Dr. Mario Siebler, Chefarzt Neurologie an der MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr. In der bundesweit einzigartigen Station können 16 Patienten gleichzeitig neurologisch und kardiologisch betreut werden. Ärzte und Therapeuten der Fachbereiche Neurologie und Kardiologie der MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr untersuchen und behandeln die Patienten, die Visite wird gemeinsam gemacht. Die weitere Behandlung der Patienten erfolgt dann in der jeweiligen Fachabteilung. „Dieser neue Organisationsprozess führt zu einer deutlich verringerten Komplikationsrate und zu einer verbesserten medizinischen Rehabilitation", sagt Prof. Dr. Roger Marx, Chefarzt der Kardiologie.

Bremen: Hochindividuelle Betreuung durch Case Management

Im  Klinikum Bremen-Mitte setzt Case-Managerin Bettina Otterstedt nicht nur auf standardisierte Abläufe, sondern zusätzlich auf eine sehr individuelle, passgenaue Betreuung. Schlaganfall-Patienten werden von der Aufnahme in die Klinik bis zur Verlegung in Reha- oder Pflegeeinrichtung oder bis zur Entlassung nach Hause begleitet. Anhand der individuellen Lebenssituation der Betroffenen bringt Bettina Otterstedt notwendige Diskussionen in Gang, koordiniert Therapieangebote, vermittelt Dienste und ist Ansprechpartnerin für Patienten und Angehörige – mit sehr positiver Resonanz von allen Seiten.
Im Vordergrund steht der Patient, jedoch achtet Bettina Otterstedt auch auf prozess- und kostenorientierte Steuerung. Dabei fiel ihr auf, dass es bei der Beantragung von Leistungen bei der Krankenkasse oft zu Verzögerungen kam, da das Prozedere kompliziert und fehleranfällig war. Kurzerhand entwickelte sie ein Formular, das von den Ärzten handschriftlich ausgefüllt werden kann und von allen Kassen akzeptiert wird. Die Wartezeit auf die Rehabilitation konnte damit verkürzt werden. „Wenn man merkt, dass es irgendwo ständig hakt, muss man kreative Lösungen finden", erklärt Bettina Otterstedt.

Bad Aibling: Nahtstelle zwischen Akut- und Rehabilitationsmedizin

Akutversorgung und Rehabilitation in einem Haus – das spricht für einelückenlose, patientenorientierte Behandlung ohne Verzögerungen. In Deutschland ist dies an verschiedenen Orten möglich, so zum Beispiel seit 1994 in der heute zur Gruppe der Schön Kliniken gehörenden Neurologischen Klinik in Bad Aibling, einem der größten Rehabilitationszentren in Europa. Hier werden Schlaganfall-Patienten durch alle Behandlungsphasen hindurch betreut, ohne die Klinik wechseln zu müssen.
Nicht nur die Intensivstation und die Stroke Unit gewährleisten eine umfassende Versorgung der Patienten. Wer in die Neurologische Klinik eingewiesen wird, kann von der Diagnosestellung, Akutbehandlung oder Frührehabilitation innerhalb des Hauses nahtlos in die Rehabilitation wechseln. Dabei sind die Behandlungen eng miteinander verzahnt und Ärzte und Therapeuten arbeiten Hand in Hand – ohne Informations- oder Zeitverluste.
Durch die Kombination von neurologischer Akutmedizin (Akutneurologie, Intensivstation, Frühreha) und neurologischer Rehabilitation (Phase C, D, Tagklinik) wird eine bestmögliche Versorgung der Patienten gewährleistet. „Zudem gelingt es uns, sehr schwer betroffene Patienten zu behandeln", so der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Eberhard Koenig.

Berlin: Eine Allianz gegen den Schlaganfall

Im Mai 2009 haben sich mehr als 40 Schlaganfall-Versorger aus Berlin und angrenzenden Teilen Brandenburgs in der Berliner Schlaganfall-Allianz (BSA) zusammengeschlossen. Die BSA wurde initiiert durch das Centrum für Schlaganfallforschung Berlin, ein durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungszentrum an der Charité-Universitätsmedizin Berlin.
Hauptziele sind die Durchführung patientenorientierter Forschungsprojekte und die Organisation einer besseren Versorgung der Schlaganfall-Patienten unter Berücksichtigung ihrer individuellen Situation. Von der Notfallversorgung mit einer schnellstmöglichen Einweisung in die Stroke Units über die ambulante oder stationäre Rehabilitation bis hin zur ambulanten oder stationären Nachversorgung möchten die Mitglieder der BSA eine lückenlose Versorgungskette organisieren. Auch die Prävention und die Reintegration der Patienten in ihren Alltag und Beruf werden berücksichtigt.  Zentrale Beratungsstelle ist der „Servicepunkt Schlaganfall": Zwei Sozialpädagoginnen bieten Patienten und Angehörigen in allen Phasen der Erkrankung persönliche Beratung, außerdem stehen weitere Berater aus BSA-Mitgliedseinrichtungen zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die BSA im Servicepunkt eine monatliche Informationsreihe für Betroffene und Angehörige mit kostenlosen Expertenvorträgen.

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Jede gute Praxis braucht eine ausgereifte Theorie

Forschungsarbeiten verschiedener Hochschulen

An vielen universitären Orten in Deutschland wird derzeit zum Thema Sport nach Schlaganfall geforscht. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe möchte den Netzwerkgedanken auch in der Forschung vorantreiben.


An vielen universitären Orten in Deutschland wird derzeit zum Thema Sport nach Schlaganfall geforscht. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe möchte den Netzwerkgedanken auch in der Forschung vorantreiben.
Die folgende Übersicht über Forschungsarbeiten erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit!

 

Art:

Studie, Tübingen 2005

Thema:

Wirkung sporttherapeutischer Angebote auf Beweglichkeit, Compliance und Lebensqualität von PatientInnen nach Schlaganfall

Institution:

Universitätsklinikum Tübingen

Autor:

Prof. Dr. Hans-Christian Heitkamp

Telefon:

07071 2986493

E-Mail:

hans-christian.heitkamp@med.uni-tuebingen.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

 


Art:

Diplomarbeit, Leipzig, 2006

Thema:

Untersuchung zur methodisch-didaktischen Gestaltung und zur Wirkungsweise von Tai- YO-CHI ® bei Schlaganfall-Betroffenen mit Hemiplegie

Institution:

Universität Leipzig

Autor:

Diplomsportlehrer, stud.med. Mario Heinrichs

Telefon:

-

E-Mail:

Mario_Heinrichs@web.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


 

 

Art:

Studie, Aachen, 2001

Thema:

Aktive Wassertherapie für Behinderte und chronisch Kranke. Aqua Jogging

Institution:

Universität Leipzig, Institut für Rehabilitationssport, Sporttherapie und Behindertensport

Autor:

Prof. Dr. Jürgen Innenmoser

Telefon:

-

E-Mail:

Jinnen@rz.uni-leipzig.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

 

 

Art:

Promotion, Leipzig, 2003

Thema:

Erprobung und Bewertung ausgewählter bewegungsdiagnostischer Verfahren im Rahmen sporttherapeutischer und rehabilitionssportlicher Maßnahmen für Schlaganfall-Betroffene. Eine qualitativ orientierte Studie.

Institution:

Universität Leipzig, Institut für Rehabilitationssport, Sporttherapie und Behindertensport

Autor:

Dr. Grit Schöley

Telefon:

0341 9731653

E-Mail:

Schoeley@uni-leipzig.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


 

 

Art:

Aktuell laufende Studie, Berlin, 2009

Thema:

Einfluss eines intensiven aeroben Ausdauertrainings auf die cerebrovaskuläre Reservekapazität bei Patienten mit hämodynamisch relevanten Stenosen oder Verschlüssen der hirnversorgenden Arterien.

Institution:

Charité, Universitätsmedizin Berlin, Centrum für Schlaganfall- Forschung Berlin (CSB)

Autor:

Dr. med. Gerhard Jan Jungehülsing

Telefon:

030 8445-4145

E-Mail:

jan.jungehuelsing@charite.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

 

 

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Als gemeinnützige Organisation wird die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe aus Spendengeldern finanziert. Forschungsprojekten können daher nur in einem stark begrenzten Umfang finanziell gefördert werden. In Ausnahmefällen können Projekte mit Sachkostenzuschüssen unterstützt werden.

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