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Rehabilitationssport nach Schlaganfall

Stellt den Menschen in den Mittelpunkt

Ein Mann hat ein Handtuch über die Schultern gelegt und hinter ihm stehen zahlreiche Fitnessgeräte.

Der Sport nach Schlaganfall, auch als Rehabilitationssport bezeichnet, ist eine ideale Ergänzung der gesamten Rehabilitationskette. Angeleitet durch qualifizierte Fachübungsleiter bekommt der Betroffene durch spielerische Bewegung und Gymnastik wieder neuen Kontakt insbesondere zu seiner betroffenen Körperseite.

Ein Mann hat ein Handtuch über die Schultern gelegt und hinter ihm stehen zahlreiche Fitnessgeräte.  

Der Sport nach Schlaganfall, auch als Rehabilitationssport bezeichnet, ist eine ideale Ergänzung der gesamten Rehabilitationskette. Angeleitet durch qualifizierte Fachübungsleiter bekommt der Betroffene durch spielerische Bewegung und Gymnastik wieder neuen Kontakt insbesondere zu seiner betroffenen Körperseite. Sport nach Schlaganfall wird in der Gruppe angeboten, kann vom Arzt verordnet werden und wird dann über die Krankenkasse abgerechnet.

Der Sport nach Schlaganfall wird von den Landesverbänden des Deutschen Behindertensportverbandes verantwortet.

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe leistet Starthilfe für die Ausstattung der Sportgruppen und unterstützt die Neugründung von Gruppen  für Schlaganfall-Betroffene und deren Suche nach geeigneten Räumen und Übungsleitern.

Rehabilitationssport nach Schlaganfall fördert

  • die Mobilität,
  • die Alltagskompetenz,
  • die Grob- und Feinmotorik,
  • die physische Leistungsfähigkeit sowie
  • die Hirnleistung und die kognitiven Funktionen.


Sport nach Schlaganfall

  • vermeidet Folgeerkrankungen,
  • stabilisiert den psychischen Zustand (Depressionen, Angst),
  • verbessert die sozialen Kontakte und
  • hat positive Auswirkungen durch den Gruppeneffekt (Krankheitsbewältigung, Selbstwertgefühl, Motivation).

Sport nach Schlaganfall stellt den Menschen und nicht die Krankheit in den Mittelpunkt. Sport nach Schlaganfall versteht sich als ganzheitliches Angebot.

 

Erfahrungen von Betroffenen und deren Angehörigen

Manfred Pollesche, Angehöriger, 67 Jahre
"Zum Sport nach Schlaganfall ist meine Frau durch eine Bekannte gekommen. Das herausragende am Sport ist erst mal das Erlebnis in der Gruppe - man trifft sich regelmäßig. Zudem wird hier immer etwas für die Bewegung getan - und ohne irgendeine Gymnastik geht es auch nicht. Kleinere Übungen, die hier gemacht werden, kann man zu Hause wiederholen. Meine Frau hat seit ihrem Schlaganfall immer weitere Fortschritte gemacht. Ich habe den Eindruck, dass der Sport - zusammen mit der Krankengymnastik und der Ergotherapie - dazu beigetragen hat."

Luise Majewski, Betroffene, 77 Jahre
"Vor allem am Anfang hat mir gefallen, dass man mit Gleichbetroffenen zusammen kommt. Sie wissen wovon man spricht - man kann mit ihnen Erfahrungen austauschen. Ich finde, das ist schon so viel wert. Außerdem ist es hier manchmal ganz lustig - und das ist ja auch schön. Körperlich bringt der Sport natürlich auch etwas. Ich habe den Eindruck, dass ich dadurch lockerer werde. Aber: Man muss natürlich zu Hause auch etwas tun. Dazu bekommt man hier gute Anregungen."

Inge Hartwig, Betroffene, 52 Jahre
„Ich habe meine Mitte wieder gefunden -  nach 34 Jahren! Wichtig ist, dass man im Kopf klar ist und dass man das will. Wenn man sich gehen lässt, hat alles keinen Zweck."

Edith Pollmeier, Angehörige, 69 Jahre
"Ich glaube, es ist für die Psyche ganz wichtig, dass man hier mit anderen Betroffenen zusammen kommt, sieht wie sie mit Ihrer Erkrankung umgehen. Da bekommt man Zuversicht. Mein Mann war nach seinem Schlaganfall sehr stark betroffen - wir haben zwei Jahre gebraucht, bis er hierhin konnte. Heute sind die Fortschritte, die er macht, natürlich nicht mehr so groß wie am Anfang. Aber: Er macht immer noch kleine Fortschritte. Und wir sind dankbar, dass wir die Reha-Maßnahmen noch nutzen können."

 

Unser Service für Sie

Zu den verschiedenen Themen rund um Rehabilitation und Schlaganfall bieten wir Ihnen an dieser Stelle Downloadmaterial auf einen Blick.

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Der Weg zum Rehasport

Ärztliche Verordnung

Die ärztliche Verordnung (§ 44, SGB IX) ist die Grundlage bei der Prüfung einer Leistungsübernahme durch die Kostenträger und muss deshalb ganz bestimmte Inhalte enthalten.

 

Die ärztliche Verordnung (§ 44, SGB IX) ist die Grundlage bei der Prüfung einer Leistungsübernahme durch die Kostenträger und muss deshalb folgende Inhalte unbedingt enthalten:

  • die Diagnose nach ICD 10, ggf. die Nebendiagnosen, soweit sie Berücksichtigung finden müssen oder Einfluss auf die Verordnungsnotwendigkeit haben,
  • die Gründe, weshalb der Schlaganfallsport erforderlich ist,
  • Ziele des verordneten Sports nach Schlaganfall,
  • die Dauer des Schlaganfallsports (50 bis max. 120 Übungseinheiten in einem Zeitraum von 18 bis 36 Monaten),
  • eine Empfehlung für die mögliche Auswahl an sportlichen Übungen.

Um eine optimale Zusammenarbeit im "sporttherapeutischen Team" (Arzt und Fachübungsleiter) zu gewährleisten, ist ein reibungsloser Informationsfluss notwendig. Der Diagnose und Anamnesebogen () soll eine möglichst fehlerlose und verantwortungsvolle Arbeit in der Rehabilitations-Sportgruppe unterstützen.
 

Die Rahmenvereinbarung zum Rehabilitations-Sport und Funktionstraining vom 01.01.2011 finden Sie auf der Internet-Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) zum Download: Rahmenvereinbarung zum Rehabilitations-Sport und Funktionstraining

Sportschnupperseminare

Im Rahmen von Sportschnupperseminaren vermitteln viele Selbsthilfegruppen ganz praktische Informationen über den Sport nach Schlaganfall. Mit Hilfe eines ausgebildeten Übungsleiters wird in verschiedene Sport-Übungen hinein geschnuppert, um einen Eindruck von den Möglichkeiten des Schlaganfall-Sports zu bekommen.

Gründung einer Sportgruppe

Wenn es bei Ihnen vor Ort noch keine Sportgruppe für Schlaganfall-Betroffene gibt und auch die lokale Selbsthilfegruppe kein entsprechendes Angebot bereit hält, besteht die Möglichkeit, dass Sie selber aktiv werden und eine solche Sportgruppe gründen.

Um zu wissen, was Sie dabei beachten müssen, steht Ihnen unser Leitfaden zur Gründung einer Sportgruppe () zum Download bereit.

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Übungsleiter im Reha-Sport

Qualifizierung zum Übungsleiter im Sport nach Schlaganfall

Sport nach Schlaganfall ist für viele Betroffene eine wohltuende Abwechslung im Alltag und eine ideale Ergänzung zur Einzeltherapie. Viele vom Schlaganfall betroffene Menschen und deren Angehörige machen bereits sehr positive Erfahrungen mit diesem Angebot. Noch viel mehr betroffene Menschen könnten in den Genuss eines Sportangebotes kommen, gäbe es heute bereits genügend qualifizierte Fachübungsleiter, die eine Schlaganfall-Sportgruppe anleiten.

 

Sport nach Schlaganfall ist für viele Betroffene eine wohltuende Abwechslung im Alltag und eine ideale Ergänzung zur Einzeltherapie. Viele vom Schlaganfall betroffene Menschen und deren Angehörige machen bereits sehr positive Erfahrungen mit diesem Angebot. Noch viel mehr betroffene Menschen könnten in den Genuss eines Sportangebotes kommen, gäbe es heute bereits genügend qualifizierte Fachübungsleiter, die eine Schlaganfall-Sportgruppe anleiten.

 

Für die Leitung einer Schlaganfall-Sportgruppe ist eine Ausbildung notwendig, die vom Deutschen Behindertensportverband (DBS) und seinen Landesverbänden angeboten wird. Ohne diese Ausbildung ist die hohe Qualität, die in den Sportgruppen gefordert ist, nicht zu erreichen. Der fachlich qualifizierte Rehabilitationssport kann für Schlaganfall-Patienten ärztlich verschrieben und über die Krankenkasse abgerechnet werden.
 

Wie wird man Übungsleiter im Reha-Sport nach Schlaganfall?

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hat mit seinen Landesverbänden ein Ausbildungscurriculum erarbeitet, dass sich an alle richtet, die sich für die Leitung einer Sportgruppe für Schlaganfall-Betroffene interessieren. Ausbildungskurse werden in den einzelnen Landesverbänden des DBS regelmäßig angeboten. Dieses Angebot richtet sich primär an alle interessierten und engagierten Vereinsmitglieder. Neben der Vereinsmitgliedschaft sind der Nachweis eines aktuellen Erste-Hilfe-Scheins, die Vollendung des 18. Lebensjahres und die regelmäßige Teilnahme an den Ausbildungslehrgängen die Voraussetzung für die Lizenzerteilung. Der Ausbildungskurs kann allerdings bereits ab dem 16. Lebensjahr begonnen werden. Inhaltliche Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, sondern im Rahmen der Lehrgänge vermittelt.

Wer bereits eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich des Sports (zum Beispiel Sportlehrer) oder im medizinisch therapeutischen Bereich (zum Beispiel Physiotherapeut) hat, kann sich einige Ausbildungsinhalte anerkennen lassen. Dies geschieht auf Antrag beim zuständigen Landesbehindertensportverband.
 

Das Ausbildungssystem im Deutschen Behindertensportverband

Das Ausbildungssystem im DBS hat eine modulartige Struktur und ist in verschiedene inhaltliche Blöcke unterteilt. Die gesamte Ausbildung zum Übungsleiter Rehabilitationssport gliedert sich in drei Teile und umfasst mindestens 120 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten.

  • Zu Beginn werden allgemeine Grundlagen des Sports (Block 10) und
  • anschließend allgemeine Grundlagen über die verschiedenen Behinderungen (Block 20) vermittelt.
  • Danach muss sich der Teilnehmer je nach Interessenslage für eines von 6 möglichen behinderungsgruppenspezifischen Profilen (innere Organe, geistige Behinderung) entscheiden. Für den Bereich "Sport nach Schlaganfall" muss der Block 60 - peripheres und zentrales Nervensystem - absolviert werden.
  • Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, einen Spezialisierungsblock für den Sport nach Schlaganfall (Block 64) zu besuchen.

Nach all diesen Ausbildungsabschnitten erhält der Absolvent die Lizenz zum Übungsleiter Rehabilitationssport - Bereich peripheres und zentrales Nervensystem. Diese Lizenz hat eine Gültigkeit von 4 Jahren. Um die Qualität dauerhaft zu sichern, muss der Lizenzinhaber regelmäßig Fortbildungsmaßnahmen besuchen, um nach 4 Jahren eine Lizenzverlängerung (Praxistage für Übungsleiter) zu erreichen. Innerhalb von 4 Jahren müssen 15 Unterrichtseinheiten Fortbildung nachgewiesen werden.

Angeboten werden die einzelnen Ausbildungsblöcke zumeist als Wochenendveranstaltungen, damit möglichst viele Interessierte an diesem Angebot teilhaben können. Die Kosten sowie die Kurstermine sind bei den einzelnen Landesverbänden des Deutschen Behindertensportverbandes zu erfragen.
 

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Übungsleiter für Sport nach Schlaganfall-Gruppen zu werden?

Oder kennen Sie jemanden, der sich für diese Aufgabe interessiert? Sprechen Sie uns an, wir nennen Ihnen alle wichtigen Ansprechpartner zur Ausbildung zum qualifizierten Übungsleiter Sport nach Schlaganfall:
 

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Stefan Stricker
Schulstraße 22
33311 Gütersloh

Telefon: 05241 9770-49
E-Mail: info@schlaganfall-hilfe.de                

Deutscher Behindertensportverband
Holger Woelk
Tulpenweg 2-4
50226 Frechen

Telefon: 02234-6000-0
E-Mail: info@dbs-npc.de

 

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Adressen der Anbieter für Rehabilitationssport

Bundes- und Landesverbände

Finden Sie hier die Adressen der Leistungserbringer für Rehabilitationssport Schlaganfall sowie für Rehabilitationssport peripheres/zentrales Nervensystem und die Adressen der Vereine des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes.

Sport nach Schlaganfall wird in einer Gruppe mit ähnlich Betroffenen durch einen vom Deutschen Behindertensportverband qualifizierten Übungsleiter durchgeführt. Angehörige sind herzlich eingeladen, am Übungsprogramm teilzunehmen.

Die Adressen der Leistungserbringer für Rehabilitationssport Schlaganfall sowie für Rehabilitationssport peripheres/zentrales Nervensystem und die Adressen der Vereine des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes sind frei verfügbar.

 

Adressen der Bundesverbände


Deutscher Behindertensportverband
- im Haus der Goldkrämer Stiftung -
    Tulpenweg 2-4
50226 Frechen

Telefon: 02234 6000-0   
E-Mail: info@dbs-npc.de
Internet: www.dbs-npc.de

 

Deutscher Rollstuhl-Sportverband
    Friedrich- Alfred Str. 10
47055 Duisburg

Telefon: 0203 7174-180
E-Mail: info@drs.or
Internet: www.drs.org

 

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
    Schulstraße 22
33311 Gütersloh

Telefon: 05241  9770-0
E-Mail: info@schlaganfall-hilfe.de
Internet: www.schlaganfall-hilfe.de

 

Adressen der Landesverbände


Sächsischer Behinderten- und Versehrtensportverband e.V.
    Am Sportforum 10, Haus 2
04105 Leipzig

Telefon: 0341-212 3865
E-Mail: sbv@behindertensport-sachsen.de
Internet: www.behindertensport-sachsen.de

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e.V.
    Am Steintor 14
06112 Halle/Saale

Telefon: 0345-517 0824
E-Mail: info@bssa.de
Internet: www.bssa.de

Behindertensportverband Berlin e.V.
    Hanns-Braun-Str./Friesenhaus 1
14053 Berlin

Telefon: 030-300 996 75
E-Mail: info@bsberlin.de
Internet: www.bsberlin.de

Behinderten-Sportverband Brandenburg e.V.
    Prenzlauer Allee 62
17268 Templin

Telefon: 03987-200 886
E-Mail: bsbrandenburg@bsbrandenburg.de
Internet: www.bsbrandenburg.de

Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport Mecklenburg-Vorpommern e. V.
    Henrik-Ibsen-Str. 20
18106 Rostock

Telefon: 0381-721 751 o. 52
E-Mail: kontakt@vbrs-mv.de
Internet: www.vbrs-mv.de

Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband Hamburg e.V.
    Schäferkampsallee 1
20357 Hamburg

Telefon: 040-859 933
E-Mail: mail@brs-hamburg.de
Internet: www.brs-hamburg.de

Rehabilitations- und Behinderten- Sportverband Schleswig-Holstein e.V.
    Schubystr 89c
24837 Schleswig

Telefon: 04621-276 89
E-Mail: rbsv-sh@foni.net
Internet: www.rbsv-sh.de

Behinderten Sportverband Bremen e.V. (BSB e.V.)
    Heinstr 25 - 27
28213 Bremen

Telefon: 0421-277 8445
E-Mail: info@behindertensport-bremen.de
Internet: www.behindertensport-bremen.de

Behinderten Sportverband Niedersachsen e.V.
    Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10
30169 Hannover

Telefon: 0511-126 851 00
E-Mail: info@bsn-ev.de
Internet: www.bsn-ev.de

Hessischer Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband e.V.
    Frankfurter Str. 7
36043 Fulda

Telefon: 0661-869 769-0
E-Mail: geschaeftsstelle@hbrs.de
Internet: www.hbrs.de

Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen e.V.
    Friedrich-Alfred-Str. 10
47055 Duisburg

Telefon: 0203-717 4150
E-Mail: brsnw@brsnw.de
Internet: www.brsnw.de

Behinderten- und Rehabilitationssport- Verband Rheinland-Pfalz e.V.
    Rheinau 10
56075 Koblenz

Telefon:0261-135 250
E-Mail:info@bsv-rlp.de
Internet: www.bsv-rlp.de

Behinderten- und Rehabilitationssportverband Saarland e.V.
    Hermann-Neuberger-Sportschule 1
66123 Saarbrücken

Telefon: 0681-387 90
E-Mail: brs-saarland@t-online.de
Internet: www.brs-saarland.de

Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V.
    Fritz-Walter-Weg 19
70372 Stuttgart

Telefon: 0711-280 776 20
E-Mail:info@wbrs-online.net
Internet: www.wbrs-online.net

Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V.
    Mühlstr. 68
76532 Baden-Baden

Telefon: 07221-396 180
E-Mail: bbs@bbsbaden.de
Internet: www.bbsbaden.de

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V.
   

Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München

Telefon: 089-544 189-0
E-Mail: bvs@bvs-bayern.com
Internet: www.bvs-bayern.com


Thüringer Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V.
    August-Röbling-Str.11
99091 Erfurt

Telefon: 0361-346 0539
E-Mail:tbrsv@t-online.de
Internet: www.tbrsv.info