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Finden Sie Ihr Ziel!

Ihr Weg zu mehr Motivation

Wer ein Ziel erreichen möchte, der muss eins haben! Das klingt logisch. Trotzdem fällt es vielen Menschen schwer, ihr persönliches Ziel zu formulieren. Die Präventionsexpertin der Schlaganfall-Hilfe Dr. Bettina Begerow unterstützt Sie dabei.

 

Wer ein Ziel erreichen möchte, der muss eins haben! Das klingt logisch. Trotzdem fällt es vielen Menschen schwer, ihr persönliches Ziel zu formulieren. Die Präventionsexpertin der Schlaganfall-Hilfe Dr. Bettina Begerow unterstützt Sie dabei.

Dass Sie an unserem Motivationstest teilgenommen haben und sich für diesen Text interessieren zeigt: Sie sind motiviert! Sie sind offen für eine Veränderung! Ganz gleich, welcher Motivationstyp Sie sind, wichtig ist nun, dass Sie die Motivation richtig nutzen. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute helfen, Ihr persönliches Ziel zu formulieren.

Das Ziel muss leuchten

Ziele können verschieden aussehen: Ein paar Kilos verlieren, um etwas für die Gesundheit zu tun, eine neue Sprache lernen oder wieder mehr Anschluss zu Menschen zu suchen. Jeder von uns hat andere Vorsätze und Beweggründe, warum er ein Ziel erreichen möchte. Einer der wichtigsten Beweggründe aber ist, selbst die Notwendigkeit zu sehen und nicht fremdbestimmt zu handeln. Ihr Arzt hat Ihnen geraten, aus gesundheitlichen Gründen ein paar Kilos abzunehmen? Auch wenn Ihr Arzt den Impuls gegeben hat, Sie müssen von dem Ziel überzeugt sein!

Bennen Sie Ihr persönliches Ziel! Schreiben Sie es nieder, erzählen Sie Freunden davon - so schaffen Sie Verbindlichkeit! Geben Sie Ihrem Ziel ein Gesicht, indem Sie es sich bildlich vorstellen. „Das Ziel muss leuchten", sagen die Psychologen. Stellen Sie sich vor, dass Sie wieder in Ihre Lieblingshose passen, im Urlaub in der Muttersprache der Einheimischen kommunizieren können oder mit Freunden einen geselligen Abend verbringen. Wie fühlt sich das an? Studien zeigen, dass die Arbeit mit Bildern und Vorstellungen große Kräfte hervorrufen kann.

Für alle Ziele gilt:

  1. Sie müssen machbar sein.
  2. Handelt es sich um ein langfristiges Ziel, setzen Sie sich Zwischenetappen.
  3. Formulieren Sie Ihr Ziel positiv.

Mit einem Plan zum Ziel

Ist Ihr Ziel gesetzt, machen Sie sich einen Plan. Was unternehmen Sie, um Ihr Ziel zu erreichen? Wann und wieviel Zeit nehmen Sie sich dafür? Setzen Sie sich feste Termine und planen Sie auch Störfaktoren mit ein. Sie haben sich zum Beispiel vorgenommen nach der Arbeit am Mittwoch joggen zu gehen, doch das Wetter spielt nicht mit. Wie gehen Sie mit diesem Störfaktor um? Ein Plan mit festen Terminen hat zudem den Vorteil, dass Sie nach jedem Teilschritt einen Haken setzen können. Das motiviert!

Sollten Sie von Ihrem Ziel abkommen, machen Sie sich keine Vorwürfe. Prüfen Sie es noch einmal. Vielleicht war das Ziel zu groß oder es hat doch nicht ausreichend geleuchtet! Formulieren Sie es noch einmal um. Packen Sie es an!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei den ersten Schritten auf dem Weg zu Ihrem Ziel!
Herzliche Grüße
Ihre Bettina Begerow

 

Sie haben noch nicht am Motivationstest teilgenommen? Beantworten Sie zehn Fragen und erfahren Sie, welcher Motivationstyp Sie sind.

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Mit Plan zum persönlichen Ziel!

Ihr Weg zu mehr Motivation - zweiter Teil

Ein Ziel erreicht man nicht mit einem Sprung, sondern in kleinen gut geplanten Schritten.

Präventionsexpertin der Schlaganfall-Hilfe Dr. Bettina Begerow unterstützt Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel. Heute mit einem Motivationsplan zum Ausfüllen.

 

Ein Ziel erreicht man nicht mit einem Sprung, sondern in kleinen gut geplanten Schritten. Präventionsexpertin der Schlaganfall-Hilfe Dr. Bettina Begerow unterstützt Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel. Heute mit einem Motivationsplan zum Ausfüllen.

Beim letzten Mal habe ich Ihnen eine Anleitung gegeben, wie Sie ihr persönliches Ziel finden und formulieren können. Nachdem das Ziel erfasst ist, erstellen Sie am besten einen Plan, in dem Sie Teilschritte zu Ihrem Ziel festhalten. Die Erfahrung zeigt: Es reicht nicht sein Ziel oder auch die Teilschritte zum Ziel zu kennen. Notieren Sie sich, was Sie wann tun wollen und wieviel Zeit dafür eingeplant werden muss.

Planen Sie zum Beispiel drei Mal die Woche „30 Minuten walken" auf dem Weg zum Ziel „Ich möchte zwei Kilo abnehmen" ein - Montag (19 Uhr), Mittwoch (19 Uhr) und Samstag (11 Uhr). Wenn Sie einen Teilschritt umgesetzt haben, haken Sie ihn ab. Das motiviert zusätzlich.

Gemeinsam mit Partnern hat die Schlaganfall-Hilfe im Rahmen der „Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln!" einen Motivationstest entwickelt, der Ihnen nach Beantwortung von zehn Fragen sagt, welcher Motivationstyp Sie sind: Der Aktive, der Kumpel, der Entspannte oder der Denker. Jeder Motivationstyp hat verschiedene Persönlichkeitseigenschaften, die Sie bei der Erstellung Ihres Plans beachten sollten.

Zum Beispiel ist es

  • für „Den Aktiven" wichtig, sich nicht zu übernehmen,
  • „Der Kumpel" sollte sich nicht von Besserwissern und Nörglern aufhalten lassen,
  • „Der Entspannte" benötigt ab und zu etwas Antrieb und
  • „Der Denker" sollte vor lauter Gewissenhaftigkeit nicht die Lebensfreude verlieren.

Um Sie daran zu erinnern, welche Persönlichkeitseigenschaften Ihr Motivationstyp hat und welche Herausforderungen auf Sie zukommen können, haben wir vier verschiedene Vorlagen für Motivationspläne entworfen. Diese können Sie ganz praktisch auch gleich am Computer ausfüllen.

Vorlage für Ihren persönlichen Motivationsplan:

Packen Sie es an: Füllen Sie Ihren Motivationsplan aus und gehen Sie den ersten Schritt auf dem Weg zu Ihrem persönlichen Ziel!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg dabei!
Herzliche Grüße
Ihre Bettina Begerow

 

Sie haben noch nicht am Motivationstest teilgenommen? Beantworten Sie zehn Fragen und erfahren Sie, welcher Motivationstyp Sie sind.