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Tennisspielen möchte ich auch mal

Alexander Waske, der Trainer von Tommy Haas, mit Niklas.

Als die Schüttler Waske Tennis-University über die Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe einlud, freuten sich Niklas und seine Mutter: Anfang Juni verbrachten sie einen Tag beim Stuttgarter ATP-Tennisturnier. Mit den Worten „unglaublich interessant, beeindruckend, umwerfend" beschreibt der schlaganfallbetroffene Junge diese Erfahrung.

 
Alexander Waske, der Trainer von Tommy Haas, mit Niklas.

Als die Schüttler Waske Tennis-University über die Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe einlud, freuten sich Niklas und seine Mutter: Anfang Juni verbrachten sie einen Tag beim Stuttgarter ATP-Tennisturnier. Mit den Worten „unglaublich interessant, beeindruckend, umwerfend" beschreibt der schlaganfallbetroffene Junge diese Erfahrung.

Auch wenn die Tennisspiele aufgrund schlechten Wetters zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben wurden, Langeweile kam nicht auf. Niklas überbrückte die Wartezeit damit, einen Trainer der Tennis-University viele Fragen zu stellen und sich die Tennis-Regeln erklären zu lassen. Es fand sozusagen ein Gespräch unter Sportlern statt, denn auch Niklas bewegt sich viel: Er spielt regelmäßig Handball. Seine Halbseitenlähmung, die auf seinen vorgeburtlichen Schlaganfall zurückzuführen ist, hält ihn davon nicht ab.

Am Nachmittag konnten dann doch noch die für den Morgen angesetzten Spiele stattfinden. Niklas und seine Mutter sahen Dustin Brown gegen Michael Berrer und Alexandr Dolgopolov gegen Philipp Kohlschreiber. Als Highlight des Tages aber beschreibt Niklas seinen Besuch in Spielerlounge: „Alexander Waske, der Trainer von Tommy Haas, hat mich mitgenommen. Und ich habe sogar ein Autogramm von Rafael Nadal bekommen."

Seiner Erkrankung und den damit verbundenen Einschränkungen blickt der 13-Jährige so gut es geht mit Mut entgegen. Im kommenden Sommer stehen Operationen für Niklas an, um seine Bewegung zu verbessern. In der darauffolgenden Zeit wird er keinen Sport machen können. Trotzdem hat Niklas am Ende des Tages beim ATP-Turnier einen Entschluss gefasst. „Tennisspielen möchte ich auch mal", sagt er.

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Kinderbotschafter auf dem Nürburgring

Unvergessliche Momente

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Tolles Erlebnis für die Kinderbotschafter der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Jule Köhler aus Altdorf in Rheinland-Pfalz und Max Ackermann aus Schloß Holte-Stukenbrock (NRW) verbrachten ein Rennwochende am Nürburgring.

Die Schlaganfall-betroffenen Jugendlichen gehörten zu den VIP-Gästen.

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Tolles Erlebnis für die Kinderbotschafter der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Jule Köhler aus Altdorf in Rheinland-Pfalz und Max Ackermann aus Schloß Holte-Stukenbrock (NRW) verbrachten ein Rennwochende am Nürburgring. Mehr als 50.000 Zuschauer säumten die Strecke. Die Schlaganfall-betroffenen Jugendlichen jedoch gehörten zu den VIP-Gästen. In der Boxengasse waren sie ganz nah dran am Geschehen des 40. AvD-Oldtimer Grand-Prix.

Matthias Braun, Generalsekretär des Automobilclub von Deutschland e.V., und Rennfahrer Daniel Schrey hatten die jungen Botschafter mit ihren Familien eingeladen. Schrey engagiert sich seit vergangenem Jahr selbst sehr stark als Botschafter der Schlaganfall-Hilfe. Immer wieder ermöglicht er Schlaganfall-betroffenen Kindern die Teilnahme an Rennwochenenden, führt sie in die Boxen und hinter die Kulissen

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Hier begegneten die Kinder am Nürburgring unter anderem Prominenten wie Starkoch Johann Lafer und Schauspieler und Fotograf Kai Wiesinger. Auch viele Stars der Motorsportgeschichte fanden als Fahrer oder Besucher den Weg in die Eiffel. Zu ihnen gehörten der zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl und der frühere Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck, heute Präsident des Deutschen Motor Sport Bundes.
 

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Neben den Botschaftern Jule und Max lud Daniel Schrey auch den motorsportbegeisterten Martin Schlöder ein, der in der Nähe des Nürburgrings wohnt. Die drei sammelten viele bleibende Eindrücke und konnten sich am Ende auch ein klein wenig als Champions fühlen. Nachdem Daniel Schrey auf den 2. Platz in seiner Wertungsklasse gefahren war, nahm er die Kinder mit auf das Siegerpodest. Ein tolles Gefühl, Sektdusche inklusive - alkoholfrei natürlich!

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Die Gewinner der 1. Malaktion mit Daniel Schrey berichten

 

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Es war ein rundrum super schönes Wochenende mit ganz ganz vielen unvergesslichen Erlebnissen und Eindrücken und wir können nur ganz vielen lieben Dank sagen.

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Nachdem ich den Aufruf zum Malwettbewerb gelesen habe, habe ich meinen Sohn gefragt, ob er Lust hat, da mitzumachen. Klar...er war sofort Feuer und Flamme, denn er wollte unbedingt zu diesem Rennwochenende. Und die Freude war dann riesen groß, als wir erfahren haben, dass wir wirklich dieses Wochenende am Hockheimring gewonnen haben beim "Preis der Stadt Stuttgart"

Als es dann endlich so weit war, ging es am Samstag Morgen schon recht früh in Richtung Hockheim und wir waren pünktlich dann auch dort. Wurden von Heidi (Lebensgefährtin von Daniel Schrey) am Tor abgeholt und ab da tauchten wir in die total beeindruckende Welt des Rennsports ein. Wir wurden sehr nett und freundlich im Zelt von Daniel Schrey empfangen und das komplette Team stand jederzeit mit Rat und Tat und für Fragen zur Verfügung. Nachdem dann die Zeittrainings begannen, hatten wir Schwierigkeiten, unser beiden Jungs mal wieder von der Tribüne zu bekommen. Sie waren total begeistert von den vielen verschiedenen Rennwagen....angefangen bei den Superkarts, über Formel Renault 20 bis hin zu Porsche und den anderen Tourenwagen.

Wir konnten uns absolut frei bewegen im Fahrerlager und somit auch in alle anderen Zelte rein schauen. Es war sehr interessant zu sehen, wie da zwischen den Rennen an den Autos geschraubt und auseinander und wieder zusammen gebaut wurde. Selbst in die Boxengasse konnten wir schauen.
Für unser leiblichen Wohl wurde in "unserem" Zelt gesorgt, und es blieben keine Wünsche offen.

Am Sonntag gab es dann das Highlight... das Rennen von Daniel und am Ende stand dieser dann auch auf dem Siegertreppchen und unser Sohn durfte sich dazu stellen und den Pokal halten (den er am Schluss sogar mit nach Hause nehmen durfte).

Es war ein rundrum super schönes Wochenende mit ganz ganz vielen unvergesslichen Erlebnissen und Eindrücken und wir können nur ganz vielen lieben Dank sagen an Daniel Schrey, Heidi und das gesamte Team und natürlich auch an die Schlaganfall-Hilfe.

Saskia Breul

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Meet und Greet beim Kinderkanal mit Botschafter Christian Bahrmann

Kinder erleben einen Tag beim Fernsehen und das Entstehen der Sendung „KiKANiNCHEN"

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Christian Bahrmann ist seit Anfang November 2011 Botschafter der Kinder Schlaganfall Hilfe. Sein erster großer Einsatz war beim Familiencamp in Much.

Derzeit ist Christian im Fernsehstudio, um Sendungen für die nächsten Monate aufzuzeichnen. Und er hat zwei Kinder eingeladen, ihn dort zu besuchen und zu erleben, was in einem Fernsehstudio so alles passiert. Jetzt gibt es den Bericht dazu.

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Christian Bahrmann ist seit Anfang November 2011 Botschafter der Kinder Schlaganfall Hilfe. Sein erster großer Einsatz war beim Familiencamp in Much. Viele von Euch erinnern sich noch an das Wochenende mit ihm, seinen lustigen Tänzen und seinem grandiosen Puppenspiel. Ganz viele Kinder kennen Christian und sein „Kikaninchen“ aus dem Kinderkanal. Christian liegt die Gesundheit und das Wohlergehen von Kindern sehr am Herzen und er weiß genau, was Kindern Spaß macht, hat er doch selbst drei eigene Kinder.

Derzeit ist Christian im Fernsehstudio, um Sendungen für die nächsten Monate aufzuzeichnen. Und er hat zwei Kinder eingeladen, ihn dort zu besuchen und zu erleben, was in einem Fernsehstudio so alles passiert. Viele von Euch haben sich gemeldet, aber es konnten leider nur zwei Glückliche sein: die siebenjährigen Zwillinge Michelle und Philippe aus Trier wurden bei der Verlosung gezogen.

Schlaganfall im Alter von zwei Jahren

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Philippe hatte schon als kleines Kind eine Erkrankung an der Niere und schon im Alter von zwei Jahren musste er sich einer Nierentransplantation unterziehen. Eine sehr schwere Belastung für den kleinen Körper. Philippe war danach sehr geschwächt und er erlitt einen Schlaganfall. Heute hat er sich weitgehend von seinen Erkrankungen erholt, allerdings ist ihm eine Halbseitenlähmung geblieben. Philippe und seine Zwillingsschwester Michelle besuchen derzeit die zweite Klasse der Grundschule. Der fröhliche Junge mag Star Wars und liebt das Kikaninchen. Um ins Fernsehstudio zu kommen, sollten alle Kinder ein Bild vom Kikaninchen malen. Da Philippe das mit seiner gelähmten Hand nicht geschafft hat, hat das seine Schwester Michelle übernommen.

Daher hat Christian Michelle auch mit eingeladen, ebenso war am selben Tag noch ein gesundes Mädchen im Studio dabei, das Christian über seine facebook-Seite eingeladen hatte: die dreijährige Annika.

Ein ganz besonderes Erlebnis

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Beim Kinderkanal angekommen, konnten die drei nicht nur beobachten, was dort so alles passiert. Sie durften auch ein Kikaninchen basteln. Blauer Schaumstoff für den Kopf, Kulleraugen, Nase und Mund werden dem Häschen mit einem Edding verpasst, der Körper besteht aus einem Handschuh. Michelle überlegt, dass ihr Kikaninchen ein Mädchen sein soll und verpasst dem Tierchen kurzerhand noch eine kleine Schleife ins Haar.

Danach ging es in den Studiobereich, wo es richtig spannend wurde: Zunächst ein kurzer Besuch in der Maske und in der Requisite. Dann ab ins Aufnahmestudio, für Kinder normalerweise nicht möglich. Doch für Christians kleine Gäste wurde eine Ausnahme gemacht. Philippe, Michelle und Annika durften zusehen, wie eine Sendung gemacht wird. Christian stellte das Team und seine jeweiligen Aufgaben vor. Jetzt wissen die drei Besucher ganz genau, was in einem Fernsehstudio hinter den Kulissen passiert. Die Sendung „KiKANiNCHEN" mit Christian und seinem Kaninchen werden sie in Zukunft mit ganz anderen Augen anschauen.

Danach durften Philippe, Michelle und Annika mit Christian gemeinsam essen, Fotos machen und selbstverständlich gab es auch Autogramme. Zum Abschied wurden Erinnerungsfotos gemacht. Philippe, Michelle und Annika strahlten: „Das war ein ganz besonderes Geschenk und ein tolles Erlebnis".

Aber auch Christian bekam zum Dank ein kleines Geschenk von den Kindern: Schokolade für die Nerven – süß!!

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Ein Traum hat sich erfüllt

Eric Gabriel kocht mit Starkoch Holger Stromberg

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Koriandergrün, Geflügelfarce, Basissauce, Gaumendisco... Der 15-jährige Eric Gabriel aus Salzgitter - in leuchtend orangefarbener Kochschürze – vertieft sich ins Rezeptbuch, überlegt, was zuerst zu tun ist. Er ist noch etwas unsicher, wie er loslegen soll. Aber Holger Stromberg und sein Team haben alles im Griff und helfen.

Im Reich des Kochs der deutschen Fußballnationalmannschaft zauberten Eric und weitere Teilnehmer eines Kochkurses ein anspruchsvolles Vier-Gänge-Menü unter Anleitung von Holger Stromberg.

Koriandergrün, Geflügelfarce, Basissauce, Gaumendisco... Eric - in leuchtend orangefarbener Kochschürze – vertieft sich ins Rezeptbuch, überlegt, was zuerst zu tun ist. Er ist noch etwas unsicher, wie er loslegen soll. Aber Holger Stromberg und sein Team haben alles im Griff und helfen. Ist ja schließlich ein Kochkurs, bei dem der 15-jährige Eric Gabriel aus Salzgitter etwas lernen soll. Dann geht es Schlag auf Schlag: Gelatine einweichen, Eiweiß aufschlagen, Kräuterblätter abzupfen, Erdnüsse „toasten“, Gnocchi in Butter schwenken und vieles mehr. Eric konnte nämlich Starkoch Holger Stromberg in München nicht nur über die Schulter schauen, er durfte auch nach Herzenslust mitmischen beim Kochkurs in der „Kounge“ in München-Haidhausen. Die Kounge – eine Mischung aus Küche und Lounge – ist das Reich des Kochs der deutschen Fußballnationalmannschaft. Dort zauberten Eric und weitere Teilnehmer eines Kochkurses ein anspruchsvolles Vier-Gänge-Menü unter Anleitung von Holger Stromberg.

„Ich war total aufgeregt"

Kennengelernt hatten sich Eric und Holger Stromberg beim BMW-Kunstadventskalender in Berlin. Dort hatte sich der Sternekoch für die gute Sache engagiert – der Erlös des BMW-Kunstadventskalenders ging 2011 an die Kinder Schlaganfall Hilfe. Eric hat im Alter von elf Jahren einen Schlaganfall erlitten, auf dem Fußballplatz. Seitdem hat er mit einem Handicap zu kämpfen: Halbseitenlähmung an Arm und Bein. Doch Eric lässt sich nicht unterkriegen, kämpft gegen sein Handicap an und arbeitet beständig an seiner Genesung.
 
Erics Schicksal ging Holger Stromberg nahe. Zwar waren auch in seiner Familie schon zwei Schlaganfälle aufgetreten, doch wusste er nicht, dass auch Kinder einen Schlaganfall erleiden können. Als Holger Stromberg dann erfuhr, dass Fußballfan Eric nach Abschluss der Realschule Koch werden möchte, lud er Eric spontan zu einem exklusiven Kochkurs nach München ein. Mutter Marion Gabriel durfte auch mit. „Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass ich auch mit von der Partie sein durfte", schwärmt Marion Gabriel, für die der Kochkurs ein absolutes Highlight war. Anfang Februar machten sich Eric und Marion auf nach München. „Ich war total aufgeregt", sagt Eric. Aber als er merkte, wie ungezwungen und locker Holger Stromberg mit den Teilnehmern des Kurses umging, war alle Nervosität wie weggeblasen. Fast fünf Stunden dauerte die Zubereitung, dann wurde angerichtet und die Teilnehmer konnten die Früchte ihrer Arbeit genießen. In der Kounge war eine lange Tafel gedeckt, an der Eric und alle anderen Kochschüler stilvoll speisten.

Kochen ist schwieriger als gedacht

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„Der Antrieb eines perfekten Abends ist die Leidenschaft" – so steht es auf der Urkunde, die Holger Stromberg Eric beim Abschied überreichte. Ja, die Leidenschaft zum Kochen hat Eric gepackt. Zwar weiß er jetzt, dass es nicht einfach ist, mit einem Handicap zu kochen. Im täglichen Restaurantbetrieb muss alles sehr schnell gehen, das wird nicht einfach werden. Aber er setzt schließlich auch darauf, dass er mit weiteren Therapien sein Handicap noch besser in den Griff bekommt. Große Hoffnung schöpfte er auch, als Holger Stromberg ihm einen möglichen Weg aufzeigte: „Du solltest viele Praktika machen, um herauszufinden, was für Dich möglich ist, wo Deine Grenzen sind. Das bei Praktika erworbene Wissen ist auf jeden Fall sehr wertvoll. Wenn du aber feststellst, dass der Küchenbetrieb zu schwierig ist, könntest Du im Bereich Gastronomie/Ernährung auch einen anderen Weg als den des Kochs einschlagen, etwa in der Ökotrophologie." Eric muss sich erst einmal alles durch den Kopf gehen lassen. „Der Abend mit Holger Stromberg war sehr schön, ich hatte viel Spaß, ich habe viel gelernt. Kochen ist nicht so einfach wie ich dachte. Man muss parallel unglaublich viele Dinge im Auge behalten", weiß Eric jetzt.
 
Toll fand er auch, dass Holger Stromberg sich nach dem Essen noch zwei Stunden Zeit nahm, um mit den Teilnehmern des Kurses zu quatschen. Der Sternekoch hat viele interessante Dinge zu erzählen. Immer wieder fragte Eric auch nach den Stars der Fußballnationalmannschaft, die Holger Stromberg ja alle persönlich gut kennt. „Das fand ich total cool und interessant", sagt Eric, der seinem Kochlehrer gleich anbot, ihm während der Fußball-EM im Sommer in Polen und in der Ukraine zu assistieren: „Dann könnte ich auch alle Fußballstars treffen und für sie kochen", schmunzelt er. Aber das wird wohl vorerst wirklich ein Traum bleiben...