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Gesundheit braucht Motivation. So finden Sie Ihren Weg!

Bundesweiter Tag gegen den Schlaganfall

Gesundheit braucht Motivation. So finden Sie Ihren Weg!

Sie wollen gesünder leben, aber schaffen es nicht? Vielleicht hilft Ihnen unser neuer Motivationstest. Hier erfahren Sie in wenigen Minuten, was für ein Motivationstyp Sie sind und worauf Sie am besten "anspringen". Entwickelt wurde er von der "Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln." Warum Motivation so wichtig ist und welche Veranstaltungen rund um den 10. Mai stattfinden, erfahren Sie auf unserer Aktionsseite.

Sie wollen gesünder leben, aber schaffen es nicht? Vielleicht hilft Ihnen unser neuer Motivationstest. Hier erfahren Sie in wenigen Minuten, was für ein Motivationstyp Sie sind und worauf Sie am besten „anspringen". Entwickelt wurde er von der „Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln." Warum Motivation so wichtig ist und welche Veranstaltungen rund um den 10. Mai stattfinden, erfahren Sie auf unserer Aktionsseite.

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Gehmeditation für tiefe Ruhe und Klarheit

Begerows Bewegungstipps

Gehmeditation – das ist eine Art des bewussten Atmens in Kombination mit ruhigen Bewegungsabläufen. „Einfach nur gehen und atmen, das klingt zunächst einfach. Den meisten Menschen aber fällt es schwer, sich nicht von äußeren Einflüssen ablenken zu lassen", weiß Dr. Bettina Begerow, Präventionsexpertin der Schlaganfall-Hilfe.

 

Gehmeditation - das ist eine Art des bewussten Atmens in Kombination mit ruhigen Bewegungsabläufen. „Einfach nur gehen und atmen, das klingt zunächst einfach. Den meisten Menschen aber fällt es schwer, sich nicht von äußeren Einflüssen ablenken zu lassen", weiß Dr. Bettina Begerow, Präventionsexpertin der Schlaganfall-Hilfe.

In der Gehmeditation wird die Aufmerksamkeit auf den jetzigen Moment sowie auf das Gehen und Atmen gelenkt. So können belastende Gedanken nicht in den Mittelpunkt geraten. „Wenn Sie die Technik beherrschen, haben Sie einen inneren Rückzugsort voll Ruhe und Frieden gefunden, den Sie jederzeit für sich nutzen können", preist Bettina Begerow die Gehmediation an. Schon kurze Zeiten genügen, um Kraft zu sammeln.

Die Gehmeditation lässt sich in den Alltag einbinden und kann mehrmals am Tag angewendet werden – barfuß oder mit bequemen Schuhen. „Wenn Sie bei der Arbeit hohe Schuhe tragen müssen, lagern Sie doch ein Paar Sportschuhe in Ihrem Büro und nutzen Sie eine Pause für sich", empfiehlt Bettina Begerow. Die Dauer ist variabel. Empfehlenswert ist eine Zeit zwischen 5 und 15 Minuten.

Als Ergebnis kehren tiefe Ruhe und Klarheit in den Geist ein. „Es geht darum, den Moment zu spüren. Manchmal gelingt das nach ein paar Minuten, ein anderes Mal brauchen Sie länger. Geben Sie sich Zeit", rät die Präventionsexpertin. „Die Gehmediation ist kein Wettbewerb."

Die Gehmediation besteht aus vier Elementen: Achtsamkeit, Gehen, Atmen und Lächeln.

1. Achtsamkeit
Achtsamkeit ist die Basis. Sie sollte während der Mediation voll und ganz auf das Gehen, das Atmen und das Lächeln gerichtet sein. Die Gedanken schweifen nicht ab, sondern sind im Hier und Jetzt.

2. Gehen
Das Gehen ist der wichtigste Teil der Meditation. Das Tempo spielt dabei eine untergeordnete Rolle. „Bewegen Sie sich weder zu schnell noch zu langsam fort", rät Präventionsexpertin Bettina Begerow. „Gehen Sie natürlich und lassen Sie sich von nichts ablenken. Wird Ihre Aufmerksamkeit doch einmal abgelenkt, bleiben Sie stehen, bis Sie sich wieder auf sich und das Gehen konzentrieren können", erklärt Bettina Begerow. Wenn möglich, sollten Sie barfuß gehen.

3. Atmen
Atmen Sie ruhig und in gleichmäßigen Zügen. Es gibt keine vorgeschriebene Technik. Jeder atmet so, wie es ihm gut tut.

4. Lächeln
Lächeln macht glücklich! Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bereits Glücks-Botenstoffe ausgeschüttet werden, sobald ein Mensch seinen Mund zum Lächeln verzieht.

 

Für Anfänger und Meditations-Erfahrene geeignet!


Themenwoche "Was bleibt?"

20. bis 27. Mai 2017

©bettinaflitner.de

"Was bleibt von uns, wenn wir einmal nicht mehr sind?" Haben Sie persönlich schon Ihre Antwort auf diese Frage gefunden? Der offene Umgang mit Tod, Trauer und schwerer Krankheit fällt vielen Menschen nicht leicht. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe trägt zur Enttabuisierung der Thematik bei.

 
©bettinaflitner.de

"Was bleibt von uns, wenn wir einmal nicht mehr sind?" Haben Sie persönlich schon Ihre Antwort auf diese Frage gefunden? Der offene Umgang mit Tod, Trauer und schwerer Krankheit fällt vielen Menschen nicht leicht. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe trägt zur Enttabuisierung der Thematik bei.

Im Rahmen der Themenwoche beleuchten wir die Frage "Was bleibt?" aus unterschiedlichen Perspektiven. In der Ausstellung und bei verschiedenen Veranstaltungen sehen, lesen und hören Sie nicht nur von interessanten Persönlichkeiten, sondern erhalten auch Informationen und Orientierung zur eigenen Testamentsgestaltung sowie dem Verfassen einer Patientenverfügung.

 

Ihre Ansprechpartnerin

 

Für  weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich gern an:

Juliane Jung
Tel. 05241 9770-57
E-Mail: veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de

Alle Veranstaltungen der Themenwoche im Überblick

Sämtliche näheren Informationen entnehmen Sie den dazugehörigen Textabschnitten weiter unten auf der Internetseite.

  • Samstag 20.05.2017

ab 19 Uhr     
Lange Nacht der Kunst: Ausstellung "Prinzip Apfelbaum"

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Schulstr. 22
33330 Gütersloh
 

  • Montag 22.05.2017

10:30 Uhr
"Mein letzter Wille - Was bleibt?"
Referenten: Holm Hiller und Gode-Marie Quast-Hohenhorst, Fachanwälte für Erbrecht

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Schulstr. 22
33330 Gütersloh

Teilnahme nur mit Anmeldung bis zum 19.05. unter Tel. 0 5241 9770-57 oder per E-Mail veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de
 

  • Dienstag 23.05.2017

ab 18 Uhr
Podiumsgespräch "Was bleibt"
Moderator: Thorsten Wagner

Aula des Städtischen Gymnasiums,
Schulstr. 18
33330 Gütersloh
 

  • Freitag 26.05.2017

17 Uhr        
"Patientenverfügung – zwischen gestern und heute"
Referentin Tanja Löbbing, klinische Ethikerin

Sparkasse Gütersloh
Konrad-Adenauer-Platz 1
Einlass über den Kundenparkplatz
Eickhoffstr. 27
33330 Gütersloh

Teilnahme nur mit Anmeldung bis zum 19.05. unter Tel. 0 5241 9770-57 oder per E-Mail veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de
 

  • 20.-27.05.2017     

Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum"

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Schulstr. 22
33330 Gütersloh

Samstag 20.5.  ab 19 Uhr
Sonntag 21.5. - Samstag 27.5. tgl. 10 - 17 Uhr
Montag 22.05. geschlossen

Die Ausstellung steht zu den oben benannten Öffnungszeiten allen interessierten Bürgern offen. Zusätzlich bieten wir geführte Besichtigungen durch die Ausstellung für Gruppen ab fünf Personen an. Bitte buchen Sie Ihre persönliche Führung unter:
Tel. 05241 9770-57 oder
per E-Mail veranstaltungen@schlaganfall-hilfe.de

 


Neuheiten für mehr Mobilität und Unabhängigkeit

REHAB 2017

Mitte Mai fand die 19. REHAB in der Messe Karlsruhe statt. Insgesamt präsentierten über 400 Aussteller aus 18 Ländern ihre Hilfsmittel für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion. Wir haben uns für Sie nach Neuheiten umgeschaut.

Mitte Mai fand die 19. REHAB in der Messe Karlsruhe statt. Insgesamt präsentierten über 400 Aussteller aus 18 Ländern ihre Hilfsmittel für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion den rund 18.000 Besuchern. Wir haben uns für Sie nach Neuheiten umgeschaut. Weiterführende Links finden Sie am Ende des Artikels.

Elektrisch Treppen steigen

Mobilität war wie immer eines der wichtigsten Themen der Messe. Zahlreiche Hersteller von Rollstühlen und unterschiedlichsten Gehhilfen präsentierten ihre Produkte. Fast die komplette Branche war vertreten, von Marktführern bis zu Newcomern. Zu Letzteren zählt das Crowdfunding-Projekt „patreon" aus Zürich. Die schweizer Studenten haben einen Elektrorollstuhl entwickelt, der Treppen steigen kann. Noch kann man ihn lediglich testen. Im August werden sie damit ihren Studienabschluss machen, im Oktober ihr Unternehmen gründen. Mitte 2018 schließlich soll der finale Prototyp stehen, für Ende 2018 ist die Markteinführung geplant. Rund 30.000 Euro soll der „scewo" kosten.

Motivation bei Hemiparese

Auf die Frage „Wer hat´s erfunden?" lieferten in Karlsruhe tatsächlich häufig Schweizer die Antwort, was sicher auch auf die geographische Nähe zur Messestadt zurückzuführen ist. Das „yband" ist eine neue Entwicklung aus Basel. Das Armband mit E-Tracker ist vergleichbar mit herkömmlichen Fitness-Armbändern, wurde aber speziell für Schlaganfall-Patienten mit Hemiparese entwickelt. Es misst nicht nur die Wegstrecken, sondern auch die Aktivitäten des gelähmten Armes. Alle Auswertungen geschehen auf dem Handy und können auch verschickt werden, zum Beispiel an den Therapeuten. Schöne Bilder auf dem Display sollen die Patienten motivieren: wer sich anstrengt, bringt zum Beispiel einen Baum zum Blühen. Erst im April kam das „yband" auf den Markt, eine Studie läuft derzeit an der Uni Zürich. Mit 480 Euro ist es allerdings noch recht teuer.

Robotikgestützte Gangrehabilitation

 
Paralympics-Goldmedaillengewinner Sebastian Dietz trainiert im Lokomat Nanos.

Bei all den Schweizern durfte Hocoma nicht fehlen, mittlerweile einer der Marktführer im Bereich der robotikgestützten Bein- und Armrehabilitation. Seinen „Klassiker", den „Lokomat" zur Gangrehabilitation, hat das Unternehmen vor einiger Zeit auch in einer leicht abgespeckten Variante auf den Markt gebracht. Der etwas kleinere und damit günstigere „Lokomat Nanos" besitzt alle grundlegenden Optionen und ist speziell für den ambulanten Einsatz in großen Praxen gedacht. Auf der Messe präsentierte Sebastian Dietz das Gerät. Der Goldmedaillen-Gewinner der Paralympics von Rio 2016 trainiert regelmäßig damit in einer Herforder Praxis.

Das Skelett zum „anziehen"

 
Gangtraining mit dem Exoskelett Ekso GT

Eine Alternative zur robotikgestützten Laufbandtherapie werden zunehmend die Exoskelette. Der Markt dieser „anziehbaren" Gehroboter zur Gangrehabilitation wächst. In Karlsruhe präsentierte ekso Bionics sein relativ neues System Ekso GT. Der Schwerpunkt dieses Trainingsgeräts liegt in der Neurorehabilitation, zum Beispiel nach Schlaganfall. Eine komplexe Software ermöglicht für jeden Patienten individuell an sein Leistungsvermögen angepasste Einstellungen. Der Ekso GT ist ein reines Therapiegerät und kann nur unter Leitung eines Therapeuten eingesetzt werden. Der Einstiegspreis liegt bei 120.000 Euro. Bisher ist das Gerät in 11 deutschen Kliniken im Einsatz.

Dekubitus im Rollstuhl ist vermeidbar

 
Für Mobitipp interessierte sich auch ein Kamerateam von RTL.

Um Mobilität geht es auch Volker Neumann, der mit seiner Agentur neoskript zweimal jährlich das Magazin „Mobitipp" herausgibt. Die neue Ausgabe ist ein Ratgeber zum Thema „Sitzen und Positionieren", ein großes Problem für Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind. „95 Prozent aller Dekubitalgeschwüre gelten als vermeidbar", sagt Neumann, der deshalb eine ganze Ausgabe seines Magazins diesem Thema gewidmet hat. „Je besser sie informiert sind, desto schlechter wird man sie mit billigen Lösungen abspeisen können", so der Herausgeber. Das 76-seitige Magazin kann zum Preis von 5 Euro bei ihm bezogen werden.

Das "Fitness-Studio" für Rollstuhl-Fahrer

Wer als Rollstuhlfahrer seinen Oberkörper trainieren möchte, kann auf einen klassischen, handbetriebenen Rollstuhl setzen. Darüber hinaus gibt es aber auch immer mehr Trainingsgeräte, die so konzipiert sind, dass sie sich im Rollstuhl sitzend nutzen lassen. Eine besondere Produktlinie hat hier die Firma HUR entwickelt, die allein acht solcher Geräte im Angebot hat. Zum Einsatz kommen sie aufgrund des verhältnismäßig hohen Preises noch selten im privaten Bereich, dafür umso häufiger in großen Praxen und Kliniken.

Spielerisch die eigene Mitte finden

 
Wer sein Gewicht richtig verlagert, freut sich mit dem Mädchen über einen vollen Korb schöner Blumen.

Thera-Trainer bietet eine Vielzahl von Produkten zur Gangrehabilitation, zum Gleichgewichtstraining und zum Muskelaufbau, gerade nach Schlaganfall. Speziell für das Gleichgewichtstraining im Stehtrainer hat das Unternehmen im Herbst eine neue Software herausgebracht. Spielerisch werden zum Beispiel Patienten mit einer Halbseitenlähmung so angeleitet, ihre Körpermitte zu finden und ihr Gewicht in alle Richtungen zu verlagern. Macht der Patient es richtig, freut sich das Mädchen auf dem Bildschirm vor ihm schon bald über einen Korb voll gepflückter Blumen – oder wahlweise der Pirat über seine Schatztruhe voller gesammelter Golddukaten.

Sehstörungen nach Schlaganfall

Das „Haus des Sehens" aus Landau stellte das Konzept der VMV-Neuro-Brille vor. VMV steht für Visuelle Motorische Verbesserung und zeigt die Verbindung von Bewegung und Sehen. Visuelle Störungen nach einem Schlaganfall können sich offen durch unscharfes Sehen oder Doppelbilder bemerkbar machen. Doch sie können sich auch hinter anderen Problemen verstecken. Betroffene haben zum Beispiel Probleme beim Gehen oder bei anderen täglichen Bewegungsabläufen. Sie stoßen häufig an, greifen daneben oder bleiben am Türrahmen hängen. Das VMV-Verfahren soll das Sehen und die Koordination verbessern.

Intensives Sprachtraining

Die unterschiedlichen Formen der Aphasie (Sprachstörungen) gehören zu den häufigsten Folgen des Schlaganfalls. In der ersten Zeit nach einem Schlaganfall ist das Rehabilitationspotenzial am größten. Fachleute weisen schon lange darauf hin, dass vereinzelte logopädische Sitzungen da wenig helfen, weil die Patienten das Gelernte bis zum nächsten Termin häufig wieder vergessen. In Bad Wildbad bietet Dr. Gabriele Scharf-Meyer unter dem Titel „Spontansprache" ein intensives Sprachtherapie-Programm an. Ihre Patienten verbringen in dem Kurort eine Art „Therapie-Urlaub". Kost und Logis tragen sie selbst, die Therapie werde, so Scharf-Meyer, nach Einzelfallentscheidung von den meisten Krankenkassen bewilligt.

Unser Service für Sie: Linkliste


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Unser Schlaganfall-Risikotest basiert auf medizinisch-wissenschaftlichen Grundlagen und dient der Aufklärung über Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Thala 2/2017

 

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Nach einem Schlaganfall ist es sehr schwer, zurück in den Alltag zu finden. Zu viel stürzt unerwartet auf die Patienten ein - „Ohne Hilfe hätte ich mich nach der Reha verkrochen. Ich hatte keine Kraft, meine Therapie zuhause fortzusetzen oder mich um die nötigen Anträge zu kümmern."  
Unser Projekt „Schlaganfall-Helfer" setzt genau hier an und bietet direkte Hilfe von Mensch zu Mensch: von uns ausgebildete Ehrenamtliche Helfer unterstützen Schlaganfall-Betroffene in verschiedenen Situationen des Alltags. Für viele eine große Motivation neuen Lebensmut zu fassen.

Mit Ihrer Spende können wir ein wichtiges Ziel erreichen: Jeder Betroffene im Bundesgebiet hat „seinen Helfer" an der Seite. Das bietet ihm die Chance auf mehr Lebensqualität nach einem Schlaganfall.

 

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