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Schön und sicher reisen

Ab in die Ferien

Schön und sicher reisen

Los geht´s mit den Sommerferien und dem langersehnten Urlaub. Zahnbürste und Badehose liegen bereits im Koffer. Doch was gehört eigentlich in eine gut sortierte Reiseapotheke? Und wie verhalte ich mich bei einem Notfall am Urlaubsort oder unterwegs? Man sollte nicht gleich ans Schlimmste denken, doch wer sich im Vorfeld informiert und vorsorgt, kann seinen Urlaub entspannter genießen. Wir haben in unserem „Sommer-Special" wichtige Informationen zusammengestellt.

Los geht´s mit den Sommerferien und dem langersehnten Urlaub. Zahnbürste und Badehose liegen bereits im Koffer. Doch was gehört eigentlich in eine gut sortierte Reiseapotheke? Und wie verhalte ich mich bei einem Notfall am Urlaubsort oder unterwegs? Man sollte nicht gleich ans Schlimmste denken, doch wer sich im Vorfeld informiert und vorsorgt, kann seinen Urlaub entspannter genießen. Wir haben in unserem „Sommer-Special" wichtige Informationen zusammengestellt.

Schlaganfall-App

Auch auf Reisen gut vorbereitet

Schlaganfall-App

Die News-Seite in der Schlaganfall-App

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat ihre Schlaganfall-App überarbeitet. Nutzer können einen Schlaganfall-Verdacht prüfen und direkt den Notruf auslösen, auch im europäischen Ausland. Bereits 27.000 Downloads verzeichnete die kostenlose App.

 
Die News-Seite in der Schlaganfall-App

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat ihre Schlaganfall-App überarbeitet. Nutzer können einen Schlaganfall-Verdacht prüfen und direkt den Notruf auslösen, auch im europäischen Ausland. Bereits 27.000 Downloads verzeichnete die kostenlose App.

Drei einfache Fragen stellt der sogenannte FAST-Test, mit Audiobegleitung in drei Sprachen und Bildunterstützung. Durch einen Tastendruck lässt sich der Notruf 112 auslösen. Dieser funktioniert auch aus dem Mobilnetz in allen 28 EU-Staaten.

Zusätzlich hat die Deutsche Schlaganfall-Hilfe ihre im vergangenen Jahr entwickelte App um ein Infocenter erweitert. Es enthält Checklisten und vermittelt Wissen rund um den Schlaganfall. Wichtige Fragen für Angehörige und Patienten zum Aufenthalt auf einer Schlaganfall-Station (Stroke Unit) sind ebenfalls enthalten.

Eine weitere Neuheit ist das App-Center. Unter diesem Menüpunkt werden den Nutzern kostenlose medizinische Apps rund um das Thema Schlaganfall und Gesundheitsförderung neutral vorgestellt.

Partner der App ist die „Initiative Schlaganfallvorsorge". Ihr gehören neben der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) und der Schlaganfall-Hilfe die Pharmaunternehmen Pfizer und Bristol Myers-Squibb an. Die Initiative macht sich stark für die Prävention des Schlaganfalls durch bessere Informationen.

 

Die App ist erhältlich im Apple Store und im Google Play Store unter dem Stichwort „Schlaganfall-Hilfe". Weitere Informationen unter schlaganfall-hilfe.de/app.

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Es gibt viele Wege, um auf die Arbeit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe aufmerksam zu machen. Einer davon ist die kostenlose Veröffentlichung unserer Anzeigenmotive, zum Beispiel in einem Mitarbeitermagazin, in einer Tageszeitung oder Vereinszeitschrift. Viele verschiedene Motive gibt es hier zum Download.

Es gibt viele Wege, um auf die Arbeit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe aufmerksam zu machen. Einer davon ist die kostenlose Veröffentlichung unserer Anzeigenmotive, zum Beispiel in einem Mitarbeitermagazin, in einer Tageszeitung oder Vereinszeitschrift.


Die Klinik als Patient

Krankenhaus Rating Report

„Verbesserungspotential gibt es vor allem beim Case Management, die Krankenhausmedizin in Deutschland ist gut", sagt Dr. Boris Augurzky. Dennoch legten 30 Prozent der deutschen Krankenhäuser in 2013 einen negativen Jahresabschluss vor. Der 11. Krankenhaus Rating Report sieht dringenden Handlungsbedarf.

 

„Verbesserungspotential gibt es vor allem beim Case Management, die Krankenhausmedizin in Deutschland ist gut", sagt Dr. Boris Augurzky. Dennoch legten 30 Prozent der deutschen Krankenhäuser in 2013 einen negativen Jahresabschluss vor. Der 11. Krankenhaus Rating Report sieht dringenden Handlungsbedarf. Vorgestellt wurde er auf dem Hauptstadtkongress von den Autoren, dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), der Institute for Healthcare Business GmbH, der Stiftung Münch und der Philipps GmbH.

Eine „Bad Bank" für Krankenhäuser, dieser Vorschlag der Wirtschaftsforscher dürfte wohl die meisten Schlagzeilen produzieren. Ein solcher Strukturfonds sollte die Schließung defizitärer Kliniken in Regionen erleichtern, in denen die Versorgung durch andere Anbieter sichergestellt ist. Rund 2,7 Milliarden Euro als Erstausstattung seien dafür erforderlich. Eine solche Maßnahme würde die bestehenden Häuser stärken und die Qualität verbessern, so die Autoren.

Die demographische Entwicklung schreitet voran. Immer älter werden die Menschen, und damit auch kränker und pflegebedürftiger. Gleichzeitig schrumpft die Generation, die Medizin, Pflege und Therapie in den Krankenhäusern leisten können. Das Krankenhauswesen wird sich verändern müssen. „Ab Mitte der 2020er Jahre werden die sozialen Sicherungssysteme in Gefahr geraten", prognostiziert Dr. Boris Augurzky vom RWI.

Die Insolvenzwahrscheinlichkeit der deutschen Krankenhäuser ist auch in 2013 leicht gestiegen. Das Forschungskonsortium untersuchte für seinen Report die Jahresabschlüsse von 951 Kliniken. Mit über 70 Prozent schlagen die Personalkosten im Krankenhaus am teuersten zu Buche. Die mit Abstand größte Berufsgruppe ist die Pflege. Doch in 2013 überstiegen die Kosten für den ärztlichen Dienst erstmals die des Pflegedienstes. Diese Entwicklung könne nur gestoppt werden, indem ärztlichen Tätigkeit an die Pflege delegiert würden.

Auffällig beim Vergleich der wirtschaftlichen Situation von Kliniken seien auch die regionalen Unterschiede. Besonders schwierig sei die Lage für Krankenhäuser in Niedersachsen, Bremen, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Private Krankenhäuser seien wirtschaftlich oft gesünder als öffentlich-rechtliche. Besonders schlecht sei die Lage öffentlich-rechtlicher Häuser in einkommensstarken Regionen.


Engelchen-Brot

Essmann's Backstube engagiert sich für Kinder Schlaganfall-Hilfe

1.500 Euro für die Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe – Anfang Juli überreichte die Altenberger Bäckerei Essmann's Backstube bereits zum dritten Mal einen Scheck. Das Geld stammt aus dem Verkauf des extra kreierten Engelchen-Brotes. Je 50 Cent pro verkauftem Brot gehen an die Kinder Schlaganfall-Hilfe, die damit das „Versorgungszentrum Kindlicher Schlaganfall" unterstützt.

 

„Ich kaufe ein Brot und tue dabei Gutes das ist eine tolle Idee", freute sich Sabine Dawabi, Projektleiterin der Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe, „ein großes Dankeschön an Essmann's Backstube für die Unterstützung!"

Das Engelchen-Brot wird in den 62 Filialen von Essmann's Backstube verkauft und gehört zu den beliebtesten Artikeln. Jedes einzelne Backwerk trägt eine Banderole, auf der die Aktion erläutert wird. Mit dem bisherigen Erfolg ist Marion Wüller, Geschäfts- und Verkaufsleitung von Essmann's Backstube, sehr zufrieden: „Wir sind froh, dass wir helfen können! Aus diesem Grund möchten wir die Idee des Engelchen-Brotes auch an Filial-Bäckereien in anderen Regionen weitergeben. Diese können von uns das Layout der Banderole erhalten und ihr Logo einsetzen." Bereits für Ende der Sommerferien kündigt Marion Wüller die nächste Scheckübergabe an.


So gelingt das Leben nach dem Schlaganfall

Sonderprojektbericht Junger Mensch

Besonders junge Menschen stellt der Schlaganfall vor eine große Herausforderung. Inmitten der Lebensplanung ist plötzlich nichts mehr wie zuvor. Der Sonderprojektbericht „Junger Mensch" beschäftigt sich mit Themen rund um den Schlaganfall.

 

Besonders junge Menschen stellt der Schlaganfall vor eine große Herausforderung. Inmitten der Lebensplanung ist plötzlich nichts mehr wie zuvor. Der Sonderprojektbericht „Junger Mensch" beschäftigt sich mit Themen rund um den Schlaganfall, wie zum Beispiel der Einsatz von Botulinumtoxin in der Spastik-Therapie, die berufliche Wiedereingliederung und die Neurostimulation zur Bekämpfung der Fußheberschwäche. Außerdem zeigt der Bericht, was die Selbsthilfegruppenarbeit für junge Schlaganfallbetroffene bewirken kann.

Hier ist der Bericht zum Download (PDF, 3MB).


Termine und Veranstaltungen

Termine und Veranstaltungen

 

Termine und Veranstaltungen auf einen Blick.

Testen Sie Ihr Risiko!

Testen Sie Ihr Risiko!

 

Ermitteln Sie Ihre persönlichen Risikofaktoren mit unserem wissenschaftlich fundierten Schlaganfall-Risiko-Test.

Verschaffen Sie sich eine erste Orientierung über ihr Herz-Kreislauf-Risiko. Beantworten Sie bei unserem wissenschaftlich fundierten Schlaganfall-Risiko-Test 12 Fragen und erhalten Sie sofort Ihr individuelles Risiko-Profil.

Thala - Das Gesundheitsmagazin

Thala 2/2015

 

Thala 2/2015 mit dem Special Selbsthilfe

Ist Selbsthilfe etwas für Sie? Antworten auf verschiedene Fragen lesen Sie in der Thala.

Thala zum 10. Mai 2015

 

Der mündige Patient ist ein Idealbild. Doch vielen Patienten fehlen wichtige Vorraussetzungen für diese Mündigkeit. Das soll sich ändern. Patienten-Empowerment heißt das relativ neue Modell.

Spendenprojekt

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Eine Fördermitgliedschaft bei der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe gibt Ihnen das Wissen, dass Sie mit ihrem Beitrag von jährlich mindestens 40 Euro dauerhaft Schlaganfall-Betroffene in ganz Deutschland unterstützen. Dank dieser Unterstützung finden Schlaganfall-Betroffene eine Anlaufstelle für Information, Beratung und Austausch. Expertenrat, Regionalbüros, Selbsthilfegruppen und Sportgruppen zählen inzwischen zum festen Angebot .

Jeder Euro von Ihnen hilft hier ganz konkret - mit Ihrer dauerhaften Förderung unterstützen Sie die Schlaganfall-Hilfe noch effektiver, weil Sie uns für unsere vielfältigen Aktivitäten und Projekte Planungssicherheit geben!

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