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REHACARE 2016

Hilfsmittel für ein selbstbestimmtes Leben

Rehacare 2016

Volle Messehallen und einigen Neuheiten erwarten die Besucher auf der REHACARE 2016. Die Düsseldorfer Messe präsentiert noch bis Samstag, 1. Oktober, Hilfsmittel und Dienstleistungen rund um ein selbstbestimmtes Leben mit Behinderung oder Pflegebedarf. 910 Unternehmen und Organisationen aus 36 Ländern sorgen für einen Aussteller-Rekord. Auch die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist mit einem Infostand vertreten. Außerdem haben wir Ausschau gehalten nach interessanten Neuentwicklungen rund um das Leben nach einem Schlaganfall.

Volle Messehallen und einigen Neuheiten erwarten die Besucher auf der REHACARE 2016. Die Düsseldorfer Messe präsentiert noch bis Samstag, 1. Oktober, Hilfsmittel und Dienstleistungen rund um ein selbstbestimmtes Leben mit Behinderung oder Pflegebedarf. 910 Unternehmen und Organisationen aus 36 Ländern sorgen für einen Aussteller-Rekord. Auch die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist mit einem Infostand vertreten. Außerdem haben wir Ausschau gehalten nach interessanten Neuentwicklungen rund um das Leben nach einem Schlaganfall.

Stufenlos ins Haus

Die Firma Altec aus Singen, bekannt als Hersteller von Rollstuhlrampen, stellt sein neues Modulsystem RLS vor. Ist genügend Platz am Gebäude vorhanden, kann das Rampensystem die Alternative zu einem Lift sein. Die Länge der Rampe richtet sich dabei nach der zu überwindenden Höhendifferenz. Entsprechend der Länge können auch ebene Ruhepodeste, Eck- oder Wendepodeste eingebaut werden.

Eine Alternative zur dauerhaften Installation einer Rampe kann die Mietrampe sein. Vor allem dann, wenn ein Patient nur vorübergehend nicht mobil ist und auf eine baldige Rehabilitation hofft. Darauf hat sich die Kölner AHA! Effekt GmbH spezialisiert, nach eigener Aussage größter Anbieter von Mietrampen bundesweit. Auch AHA arbeitet mit einem Modulsystem, für den Transport können die Elemente quasi zusammengerollt werden. Gezahlt wird je nach Gesamtlänge der Elemente und Mietdauer. Der Aufbau kann in Eigenregie oder durch die Firma erfolgen.

Neue Rollstuhltechnik

 

Sehr gefragt sind auf der REHACARE wie immer die Angebote an Rollstühlen und anderen Gehhilfen. Der Hilfsmittel-Riese Ottobock bietet für alle Messebesucher einen Rollstuhl-Reparaturservice an, vor dem sich zeitweise lange Schlangen bilden. Das Remscheider Unternehmen Motion Solutions (moso) stellt seinen neuen „Co-Seat" vor. Die Sitzfläche dieses Elektro-Rollstuhls bleibt stets in der Ebene, auch beim Fahren an der Schräge passt sie sich an und sogar in engen Kurven gleicht der Stuhl die Fliehkräfte aus.

AAT präsentiert seine neue Schiebe- und Bremshilfe CAMILINO. In Verbindung mit dem neuen Lithium-Ionen Akku ermöglicht der CAMILINO eine Reichweite bis zu 15 Kilometer. Ebenfalls neu der CR 230, der Hersteller nennt es „das Kraftpaket unter den Treppensteigern". Dieser Elektro-Rollstuhl zum assistierten Überwinden von Treppen wurde speziell für stark übergewichtige Menschen entwickelt und soll sogar auf engen Wendeltreppen einsetzbar sein. Zugelassen ist er bis 230 kg.

Training und Therapie

 

Die Firma Reck präsentiert neben ihrem weit verbreiteten Trainingsgerät Motomed und anderen bewährten Produkten mit dem Viva 2 ebenfalls eine Neuheit. Der Bein-Trainer wurde für die Anwendung bei bettlägerigen Patienten entwickelt. Er wird über das Bett gefahren, die Füße des Patienten an die Pedale angeschnallt. So können bereits Patienten in der Frührehabilitation mobilisiert und auf ein Gangtraining vorbereitet werden. Auch in Pflegeheimen ist ein Einsatz denkbar.

 

 

Exoskelette halten zunehmend Einzug in die Rehabilitation von Schlaganfall-Betroffenen. ReWalk Robotics stellt sein am Körper tragbares Roboter-Exoskelett vor, das vor allem für Menschen mit Querschnittlähmung entwickelt wurde. Die mittlerweile sechste Generation des ReWalk Systems wurde konzipiert für die persönliche Nutzung im ganztäglichen Einsatz, sowohl Zuhause als auch draußen.

Sicherheit im Bad

Mehr Sicherheit im Bad will ROTH MOBELI seinen Kunden bieten. Die mobilen Haltegriffe des Unternehmens haften durch Ansaugen (Vakuum-Prinzip). Feuchtigkeit oder Unebenheiten können bei dieser Technik aber dazu führen, dass ein Vakuum unter den Saugnäpfen langsam nachlässt, unbemerkt vom Nutzer. Die Haltegriffe von ROTH MOBELI verfügen deshalb über Schalter an den Saugnäpfen, die sich in solch einem Fall lösen und so den Nutzer sicht- und fühlbar vor der drohenden Gefahr warnen.

Autofahren mit Handicap

Mobilität bleibt das wichtigste Thema für Menschen mit Behinderungen – nicht nur in der Wohnung und im Quartier, sondern auch auf weiteren Entfernungen. Ganz hoch in der Publikumsgunst stehen daher behindertengerechte Umrüstungen von Fahrzeugen. Auf großen Ständen zeigen Volkswagen, Audi und Fiat, wie sie ihre Serienfahrzeuge auf die unterschiedlichsten Bedarfe von Menschen mit Behinderungen umrüsten können.
Ein großes Angebot von Umbauprogrammen für unterschiedliche Marken und Autotypen präsentiert wieder Paravan, der große Auto-Umrüster aus Baden-Württemberg. Kadomo führt auf dem Stand des Landschaftsverbandes Rheinland live eine solche Auto-Umrüstung vor. Und die Petri & Lehr GmbH zeigt mit seinem neuen Multima EVO Handbediengerät, wie platzsparend Bedienelemente für behinderte Menschen in den immer enger werdenden Fußräumen der Pkw montiert werden können.

Bis Samstag, 1. Oktober, 17 Uhr läuft die Messe noch in den Messehallen Düsseldorf. Der Eintritt vor Ort beträgt ohne Ermäßigung 14 Euro, online ist die Tageskarte für 8 Euro erhältlich. Die Messe ist barrierefrei und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (U78/U79 vom Düsseldorfer Hauptbahnhof).

Mehr Informationen unter www.rehacare.de.

 
 
 
 

89. DGN-Kongress in Mannheim

Viel Neues zum Schlaganfall

89. DGN-Kongress in Mannheim

Rund 6.000 Teilnehmer verzeichnete der größte neurologische Kongress Europas. Auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Mannheim ging es vier Tage lang es um neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung, Diagnose, Akuttherapie und Rehabilitation neurologischer Erkrankungen. Im Fokus stand dabei natürlich die Volkskrankheit Schlaganfall. Wir haben viele interessante Neuigkeiten für Sie zusammengefasst.

 

Rund 6.000 Teilnehmer verzeichnete der größte neurologische Kongress Europas. Auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Mannheim ging es vier Tage lang es um neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung, Diagnose, Akuttherapie und Rehabilitation neurologischer Erkrankungen. Im Fokus stand dabei natürlich die Volkskrankheit Schlaganfall. Wir haben viele interessante Neuigkeiten für Sie zusammengefasst.

Weitere Themen

Sorgsame ADHS-Therapie

 

Amphetamine erhöhen das Schlaganfall-Risiko, wie eine neue Studie aus Taiwan belegt. Das kann unter Umständen nicht nur für Drogenabhängige relevant sein. Zunehmend mehr Menschen erhalten die Präparate aus therapeutischen Gründen.

 

Amphetamine erhöhen das Schlaganfall-Risiko, wie eine neue Studie aus Taiwan belegt. Das kann unter Umständen nicht nur für Drogenabhängige relevant sein. Zunehmend mehr Menschen erhalten die Präparate aus therapeutischen Gründen.

Psychiater aus Taiwan haben untersucht, wie der Zusammenhang zwischen langjährigem Metamphetamin-Gebrauch und dem kardiovaskulären Risiko bzw. Schlaganfall-Risiko ist. 1315 Patienten, die wegen Metamphetamingebrauchs stationär behandelt wurden, wurden 10 Jahre lang mit Kontrollprobanden verglichen. Es zeigte sich ein 60 Prozent erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse und Schlaganfälle,

Wichtig zu wissen: Ausgewertet wurden hier Patienten, die wegen Metamphetamin-Missbrauchs stationär in der Psychiatrie aufgenommen worden waren. Daraus können keine direkten Rückschlüsse auf Menschen gezogen werden, die therapeutisch Amphetamine nehmen. Insbesondere nicht auf Patienten, die es nur einige Jahre lang im Kindesalter nehmen.

Und dennoch, „das Schlaganfall-Risiko bei Menschen, die Amphetamin einnehmen, wird zunehmend ein Thema", urteilt der Berliner Arzt und Wissenschaftsjournalist Philipp Grätzel von Grätz, „auch wegen des breiteren Einsatzes von Amphetamin-Präparaten bei Kindern und zunehmend auch Erwachsenen mit ADHS".  Grätzel beobachtet die Wissenschaftsszene regelmäßig im Auftrag der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und kommt bei Amphetaminen zu dem Schluss, „dass es grundsätzlich sinnvoll ist, den therapeutischen Einsatz wenn möglich zeitlich zu begrenzen."

Die Abkürzung ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizitstörung, die sich in der Regel durch Hyperaktivität äußert. Insbesondere Kinder sind davon betroffen, ADHS gilt als häufigste psychische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter.

(J Clin Psychiatry 2016. 30. Augist 2016. Doi: 10.4088/JCP.15m09872)


Intensive Sprachtherapie auf den Weg gebracht

 

„Wir haben 1991 deutschlandweit Neuland betreten", sagt Dr. Volker Middeldorf, der Gründer des Logozentrums Lindlar im Bergischen Land (Nordrhein-Westfalen). In diesem Monat feiert sein Therapiezentrum 25jähriges Jubiläum.

„Wir haben 1991 deutschlandweit Neuland betreten", sagt Dr. Volker Middeldorf, der Gründer des Logozentrums Lindlar im Bergischen Land (Nordrhein-Westfalen). In diesem Monat feiert sein Therapiezentrum 25jähriges Jubiläum.

 

Neu waren vor 25 Jahren die Einführung der intensiven Sprachtherapie und der Fokus auf die Sprachstörung. Bis heute ist in neurologischen Rehabilitationseinrichtungen die Physiotherapie die mit Abstand größte Abteilung, gefolgt von den Ergotherapeuten. Das Zentrum in Lindlar richtet sich an Patienten, bei denen die Sprachstörung im Vordergrund steht, zum Beispiel die Aphasie nach einem Schlaganfall. Begleitend können die Patienten weitere Therapien erhalten.

Eine intensive Therapie war 1991 nicht üblich. Damals galt noch eher der Grundsatz, Patienten nicht zu überfordern. Heute weiß man, dass man nur durch hochfrequentes Üben Erfolge in der Rehabilitation erzielen kann. Die Intensivtherapie entspricht den Vorgaben der Fachgesellschaften, doch die Verordnungspraxis und der Alltag in vielen Rehabilitationskliniken sieht leider noch immer anders aus.

2-3 Einzelsitzungen erhalten die Patienten in Lindlar täglich, hinzu kommen 1-2 Gruppensitzungen und vereinzelt computergestützte Therapie. Bei Bedarf wird das Programm ergänzt durch Ergo- oder Physiotherapie. Über die Jahre wuchs das Zentrum stetig und ein Wohnpark mit 16 Wohnungen und 24 Ein-Zimmer-Appartements entstand. Im Schnitt halten sich 30 Patienten zur Intensivtherapie im Zentrum auf.

Die Patienten in Lindlar kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, einige auch aus dem europäischen Ausland, aus den USA und aus Kanada. Häufig werden sie begleitet von ihren Angehörigen. Je nach Bedarf können Patienten sich komplett selbst versorgen oder Services in Anspruch nehmen. Die Therapie-Kosten für Patienten aus Deutschland werden im Regelfall durch Kostenträger übernommen. Die Übernahme von Wohnkosten dagegen beruht auf Einzelfallentscheidungen.


3. Lotsentagung Schlaganfall

Programm und Anmeldung

Engagieren Sie sich in der Versorgung von Schlaganfall-Patienten? Und interessieren Sie sich für innovative, sektorenübergreifende Modelle? Dann sollten Sie unsere 3. Lotsen-Tagung Schlaganfall am 26. Oktober in Dresden auf keinen Fall verpassen. Jetzt anmelden!

Engagieren Sie sich in der Versorgung von Schlaganfall-Patienten? Und interessieren Sie sich für innovative, sektorenübergreifende Modelle? Dann sollten Sie unsere 3. Lotsen-Tagung Schlaganfall am 26. Oktober in Dresden auf keinen Fall verpassen.

In der Akutklinik und der Rehabilitation bestens versorgt, fallen viele Patienten nach Entlassung aus der Klinik in ein tiefes Loch. Sie scheitern an den Sektoren unseres Gesundheitswesens. Innovative Projekte wie die Schlaganfall-Lotsen der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe können eine Lösung sein.

Im vergangenen Jahr kamen 200 Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und Funktionäre aus dem Gesundheitswesen zusammen und diskutierten alternative Modelle.

Die dritte Auflage der Lotsentagung stellt unter dem Titel "Erfolgreiche Lotsenprojekte vor Ort" gute Beispiele aus der Praxis vor. Hier geht es zum Programm ().

 

Jetzt anmelden!

Melden Sie sich jetzt an zur Lotsentagung! Das Anmeldeformular finden Sie hier ().

 

Für Ihre Fragen

Für Ihre Fragen wenden Sie sich gern an Sandra Wiesemann.
E-Mail: sandra.wiesemann@schlaganfall-Hilfe.de
Tel.: 05241  9770-15


Der Schlaganfall-Kinderlotse

Wichtige Anlaufstelle für Familien

Der Bedarf an Hilfe ist riesig: In Deutschland gibt es weit mehr als 5.000 Familien, die ein schlaganfallbetroffenes Kind haben und dringend auf Rat und Hilfe warten. Marco Vollers ist der bundesweit erste und bisher einzige Schlaganfall-Kinderlotse. Als Experte berät, unterstützt und begleitet er Eltern mit schlaganfallbetroffenen Kindern - telefonisch und persönlich.

Der Bedarf an Hilfe ist riesig: In Deutschland gibt es weit mehr als 5.000 Familien, die ein schlaganfallbetroffenes Kind haben und dringend auf Rat und Hilfe warten. Marco Vollers ist der bundesweit erste und bisher einzige Schlaganfall-Kinderlotse. Als Experte berät, unterstützt und begleitet er Eltern mit schlaganfallbetroffenen Kindern - telefonisch und persönlich.

300 bis 500 Kinder und Jugendliche erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall - ein
Drittel davon bereits im Mutterleib oder während der Geburt. Für Eltern ist diese Diagnose ein Schock, denn immer noch ist das Thema kindlicher Schlaganfall kaum bekannt. Betroffene Familien suchen verzweifelt nach Hilfe. Ärzte sind häufig ahnungslos.

Schlaganfall-Kinderlotse: Hilfe für Familien in ganz Deutschland

 

Marco Vollers hat bereits Ende 2012 als bundesweit erster und einziger Schlaganfall-Kinderlotse seine Arbeit aufgenommen. Als Experte berät, unterstützt und begleitet er Eltern mit schlaganfallbetroffenen Kindern - telefonisch und persönlich. Marco Vollers hilft dabei, die Diagnose und die neue Lebenssituation anzunehmen und er weiß, wo es welche Hilfen für Betroffene gibt.

Eines ist dem Schlaganfall-Kinderlotsen besonders wichtig: „Ich freue mich, wenn es für Eltern betroffener Kinder selbstverständlich geworden ist, meine Telefonnummer zu wählen. Ganz egal, ob die Frage konkret oder eher nur ein Gefühl ist."

Als erfahrener Lotse hat Marco Vollers inzwischen etwa 200 Familien beraten und arbeitet eng mit dem Team der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in Gütersloh, dem Versorgungszentrum in Münster sowie der Neuropsychologischen Diagnostik in Bremen zusammen. Darüber hinaus ist er mit einem wachsenden Netzwerk von Fachleuten sowie Selbsthilfegruppen für betroffene Familien verbunden. Dieses Netzwerk der Hilfe ermöglicht es Eltern, Gleichgesinnte und Antworten auf ihre Fragen zu finden. Basisseminare für Eltern mit anschließenden Expertenkreisen finden in regelmäßigen Abständen in verschiedenen Regionen Deutschlands statt.

Der Schlaganfall-Kinderlotsen ist Teil des „Versorgungszentrums Kindlicher Schlaganfall": Dieses wachsende Netzwerk besteht aus Experten und spezialisierten Einrichtungen, die sich gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe für eine optimale Versorgung kindlicher Schlaganfall-Patienten einsetzen. Im Rahmen der Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe baut die Schlaganfall-Hilfe darüber hinaus seit Jahren einen umfassenden Informationspool zum kindlichen Schlaganfall auf, und informiert Eltern in Basisseminaren und Familiencamps.

Der Schlaganfall-Kinderlotse Marco Vollers hat seinen Dienstsitz in Bremen. Er berät von dort die Familien bundesweit. Auch der Förderverein des Neurologischen Rehabilitationszentrums Friedehorst unterstützt das bundesweit einmalige Projekt. Am Neurologischen Rehabilitationszentrum Friedehorst ist Marco Vollers seit 1996 als Musiktherapeut tätig und leitet den Sozialpädagogischen Dienst. Nach einer einjährigen, berufsbegleitenden Zusatzausbildung ist er seit 2014 auch zertifizierter Case Manager.

Die Arbeit des Schlaganfall-Kinderlotsen ist spendenfinanziert. Bereits seit 2012 ermöglicht die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe dieses wichtige Hilfsangebot für betroffene Kinder und Familien. Hierfür werden jährlich 25.000 EUR an Spendenmitteln benötigt.

 

Kontaktdaten für Sie

Mit viel Erfahrung - an Ihrer Seite!

Marco Vollers, Schlaganfall-Kinderlotse
Versorgungszentrum Kindlicher Schlaganfall
Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst
Rotdornallee 64
28717 Bremen

Telefon: 05241 9770-33
Telefax: 05241 9770-733
Mobil: 0162 1 05 92 14

E-Mail: kinderlotse@schlaganfall-hilfe.de
Internet: schlaganfall-hilfe.de/kinderlotse

Informationen zu Arbeit des Schlaganfall-Kinderlotsen finden Sie im neuen Faltblatt () für betroffene Eltern und Familien.


Termine und Veranstaltungen

Termine und Veranstaltungen

 

15.7.-21.8.: Das Prinzip Apfelbaum - Wanderausstellung in Bremen
18.8.:Symposium: "Fachweiterbildung Neurologie - vom Modell zum Erfolg" in Dresden
28.10.-30.10.: Erfahrungsaustausch Junger Mensch in Duisburg

Testen Sie Ihr Risiko!

Testen Sie Ihr Risiko!

 

Ermitteln Sie Ihre persönlichen Risikofaktoren mit unserem wissenschaftlich fundierten Schlaganfall-Risiko-Test.

Verschaffen Sie sich eine erste Orientierung über ihr Herz-Kreislauf-Risiko. Beantworten Sie bei unserem wissenschaftlich fundierten Schlaganfall-Risiko-Test 12 Fragen und erhalten Sie sofort Ihr individuelles Risiko-Profil.

Thala - Das Gesundheitsmagazin

Thala 3/2016

 

Thala 3/2016 mit dem Special Gangrehabilitation

Vom simplen Übungsteppich bis zu Robotern reichen die Methoden, Patienten schneller und sicherer auf die Beine zu bringen. In unserem Themenschwerpunkt "Gangrehabilitation" stellen wir beides vor. Zusätzlich erhalten Sie einen Ausblick auf auf den Welt-Schlaganfall-Tag.

Das Thala-Magazin ist auch ein ideales Geschenk.

Helfen Sie. Spenden Sie jetzt

Menschen brauchen den Austausch untereinander

 

Schlaganfall trifft doch nur alte Leute. Das ist eine weitverbreitete, aber leider falsche Annahme. Auch junge Menschen trifft dieser schwere Schicksalsschlag. Im Erfahrungsaustausch können Betroffene und Angehörige untereinander neue Hoffnung schöpfen. In Gesprächen mit Therapeuten und Psychologen zur Krankheitsbewältigung, Motivation und Akzeptanz zeigen sich neue Perspektiven. Ermöglicht und organisiert werden diese Treffen von der Schlaganfall-Hilfe.

Die Durchführung dieses besonderen Erfahrungsaustausches wird durch Spenden finanziert, denn die Teilnehmer selbst können nur einen kleinen Anteil der Kosten übernehmen. Unterstützen auch Sie junge Betroffene auf ihrem Weg zurück ins Leben! Bitte spenden Sie! Danke.

 

Schlaganfall trifft doch nur alte Leute. Das ist eine weitverbreitete, aber leider falsche Annahme. Auch junge Menschen trifft dieser schwere Schicksalsschlag. Im Erfahrungsaustausch können Betroffene und Angehörige untereinander neue Hoffnung schöpfen. In Gesprächen mit Therapeuten und Psychologen zur Krankheitsbewältigung, Motivation und Akzeptanz zeigen sich neue Perspektiven. Ermöglicht und organisiert werden diese Treffen von der Schlaganfall-Hilfe.

Die Durchführung dieses besonderen Erfahrungsaustausches wird durch Spenden finanziert, denn die Teilnehmer selbst können nur einen kleinen Anteil der Kosten übernehmen. Unterstützen auch Sie junge Betroffene auf ihrem Weg zurück ins Leben! Bitte spenden Sie! Danke.

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