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Stiftung und MdB auf Stroke Unit Emden

Initiative Schlaganfallvorsorge

Stiftung und MdB auf Stroke Unit Emden

Heiko Schmelzle hält, was er verspricht. Im vergangenen Jahr lernte der Bundestagsabgeordnete aus Norden (Ostfriesland) Dr. Michael Brinkmeier, Vorstand der Schlaganfall-Hilfe, in Berlin kennen und sagte ihm Unterstützung im Kampf gegen den Schlaganfall zu. Jetzt besuchten die beiden gemeinsam im Rahmen der „Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln" die Schlaganfall-Station in Emden.

Heiko Schmelzle hält, was er verspricht. Im vergangenen Jahr lernte der Bundestagsabgeordnete aus Norden (Ostfriesland) Dr. Michael Brinkmeier, Vorstand der Schlaganfall-Hilfe, in Berlin kennen und sagte ihm Unterstützung im Kampf gegen den Schlaganfall zu. Jetzt besuchten die beidem gemeinsam im Rahmen der "Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln" die Schlaganfall-Station in Emden.

"Zwei von drei Schlaganfällen könnten verhindert werden, wenn die Vorsorge optimiert wird", weiß Dr. Michael Brinkmeier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Schlaganfall-Hilfe und Vertreter der "Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln". Um diesem Ziel näher zu rücken und die Versorgung von Schlaganfall-Patienten insgesamt zu verbessern, engagiert sich die Stiftung seit langem mit zahlreichen Initiativen in ganz Deutschland. Unter anderem sollen Akteure aus Gesundheitswesen, Politik und Wirtschaft auch auf regionaler Ebene zusammengebracht und vernetzt werden.

Heiko Schmelzle, Mitglied des Gesundheitsausschusses des Bundestags, unterstützt dieses Vorhaben und besuchte diese Woche die Stroke Unit (Schlaganfallstation) des Klinikums Emden. Ziel des Termins war es zum einen, sich einen Überblick über die Patientenversorgung in der Region zu verschaffen, zum anderen die große Bedeutung der Prävention hervorzuheben.

"Es ist sehr wichtig, sich gemeinsam dafür einzusetzen, die Menschen über den Schlaganfall zu informieren. Denn viele kennen die Symptome nicht oder trauen sich bei Beschwerden nicht, rechtzeitig in die Klinik zu gehen", erklärte Heiko Schmelzle. Ihm sei es daher ein wichtiges Anliegen, hier als Multiplikator aufzutreten. Er versprach, sich auch im Bundestag weiter für das Thema einzusetzen. Beim Besichtigungstermin vor Ort zeigte sich der Bundestagsabgeordnete beeindruckt von der hervorragenden Akutversorgung und der Nachsorge auf der Stroke Unit in Emden.

Prof. Dr. Thomas Büttner, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Klinikum Emden, unterstrich die Notwendigkeit, bei einem Schlaganfall schnell zu reagieren. "Wer Warnzeichen wie zum Beispiel Seh- oder Sprachstörungen oder Lähmungen bemerkt, sollte nicht warten, sondern sofort den Notruf 112 wählen", rät er. Denn nur wer die Akutstation für Schlaganfall-Patienten schnell erreiche, habe gute Chancen, die Folgen eines Schlaganfalls möglichst gering zu halten.

 
Hans Freese (49) erlitt einen Schlaganfall während seiner Arbeit im Küstenschutz. Auf der Stroke Unit in Emden berichtete er Heiko Schmelzle (sitzend) bereitwillig von seiner Erkrankung. Aufmerksame Zuhörer (stehend von rechts) sind Dr. Michael Brinkmeier, Prof. Dr. Thomas Büttner und Oberarzt Dr. Michael Bauerle, Regionalbeauftragter der Schlaganfall-Hilfe.

Auf der Stroke Unit des Klinikums können Patienten nach Auskunft von Prof. Büttner mit Hilfe optimaler Überwachungsmöglichkeiten behandelt werden. "Diese Station, die zehn Betten umfasst, ist als einziges Zentrum in Ostfriesland für die Schlaganfall-Therapie zertifiziert", so der Chefarzt. Neben den zehn Plätzen für Akutpatienten gebe es einen Nachsorgebereich mit acht Betten in derselben räumlichen Einheit. Dabei stehen laut Büttner eine frühe Mobilisationsbehandlung sowie neuro-physiologische und -psychologische Rehabilitationsmaßnahmen im Vordergrund, um den Schlaganfallpatienten eine kontinuierliche Behandlungskette anbieten zu können.

"Diese umfassende integrierte Versorgung ist genau der richtige Weg, um die Behandlungsergebnisse weiter zu verbessern", lobte Michael Brinkmeier die Arbeit der Klinik. Es sei sehr wichtig, dass alle Beteiligten den gesamten Behandlungsprozess des Patienten im Blick haben – von der Aufklärung bis zur häuslichen Nachsorge. Die Schlaganfall-Hilfe ist gemeinsam mit der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft für die Zertifizierung von Stroke Units verantwortlich.

Mehr Informationen zur "Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln": www.schlaganfall-verhindern.de

Studie zu Stroke Units

Sie retten Leben und verringern Behinderungen

Studie zu Stroke Units

270.000 Menschen pro Jahr trifft in Deutschland der Schlag. Damit sie überleben und möglichst keine Behinderungen davontragen müssen, macht sich die Deutsche Schlaganfall-Hilfe seit vielen Jahren stark für die Einrichtung von Schlaganfall-Spezialstationen. Dass diese so genannten Stroke Units Leben retten und Behinderungen verringern, hat jetzt eine weitere Studie aus Baden-Württemberg eindrucksvoll belegt.

 

270.000 Menschen pro Jahr trifft in Deutschland der Schlag. Damit sie überleben und möglichst keine Behinderungen davontragen müssen, macht sich die Deutsche Schlaganfall-Hilfe seit vielen Jahren stark für die Einrichtung von Schlaganfall-Spezialstationen. Dass diese so genannten Stroke Units Leben retten und Behinderungen verringern, hat jetzt eine weitere Studie aus Baden-Württemberg eindrucksvoll belegt.

Die Standardtherapie nach einem so genannten ischämischen Schlaganfall – einem Gefäßverschluss – ist die Thrombolyse. Dabei wird der Verschluss durch ein Medikament aufgelöst. Je schneller die Therapie nach dem Schlaganfall einsetzt, desto größer sind die Überlebenschancen und geringer die Spätfolgen, das ist wissenschaftlich erwiesen. Maximal viereinhalb Stunden nach dem Schlag kann die Lyse noch angewandt werden.

Eine deutsche Auswertung der Arbeitsgruppe Schlaganfall Baden-Württemberg, die auf Daten aus Mannheim, Heidelberg und Freiburg zurückgreift, illustriert einmal mehr den Nutzen der Schlaganfall-Stationen. Demnach gibt es erhebliche Unterschiede in der Lyserate zwischen Krankenhäusern mit und ohne Schlaganfall-Station.

Insbesondere ergibt sich ein Unterschied zwischen den großen Schlaganfall-Zentren und kleinen Krankenhäusern, die über keine Stroke Unit verfügen. Schlaganfall-Zentren behandeln etwa 45% der Patienten, die innerhalb von 4,5 Stunden nach dem Ereignis in der Klinik sind, mit einer Lysetherapie, gegenüber 13% in Krankenhäusern ohne Stroke Unit. Man kann also festhalten: Stroke Units garantieren eine leitliniengerechten Therapie.

Auffällig ist allerdings, dass in Baden-Württemberg immer noch 17% der Patienten in Krankenhäusern ohne Stroke Unit behandelt werden. Und dass, obwohl es eine flächendeckende Versorgung mit den Spezialstationen gibt.

(Neurology 2016; 86; 1975-83)

Weitere Themen

Ostereiersuche für den guten Zweck

 

Die Sparkasse und die Stadtwerke Gütersloh engagierten sich mit einer Ostereiersuche für die Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe. Jetzt übergaben sie gemeinsam einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro.

Die Sparkasse und die Stadtwerke Gütersloh engagierten sich mit einer Ostereiersuche für die Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe. Jetzt übergaben sie gemeinsam einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro.

Über 8.000 Eier warteten auf ihre Finder. Am Ostermontag luden die Sparkasse und die Stadtwerke Gütersloh zu einer großen Ostereier-Sammelaktion ein. Anmelden konnten sich alle Kinder bis zum elften Lebensjahr. Neben der Ostereiersuche gab es auf der Wiese des Wasserwerks der Stadtwerke Gütersloh viele bunte Aktionen: einen Luftballonkünstler, eine Künstlergruppe, einen Sparkassen-KNAX-Tresor und das Stadtwerke-Glücksrad. Für das leibliche Wohl sorgte ein Würstchen- und Getränkestand. Und das Besondere an diesem Familientag? Alle Einnahmen gingen an die Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe.

 
Das Foto zeigt Nihal Armutcu (Stadtwerke Gütersloh), Sabine Dawabi (Schlaganfall-Hilfe) und Silke Steinberg (Sparkasse Gütersloh).

Die Stadtwerke Gütersloh hatten sich bereits im vergangenen Jahr im Rahmen einer Mitarbeiteraktion für die Kinder Schlaganfall-Hilfe engagiert und sich mit großem Interesse über die Arbeit für schlaganfallbetroffene Kinder informiert. Für die Organisatorinnen der Ostereier-Sammelaktion Nihal Armutcu (Stadtwerke Gütersloh) und Silke Steinberg (Sparkasse Gütersloh) war daher schnell klar: „Die Einnahmen der Veranstaltung sollen schlaganfallbetroffenen Kindern zugutekommen. Das Schicksal der Kinder und ihrer Familien berührt uns sehr." Danke für das tolle Engagement!


Berliner Schlaganfall-Lotse in Sicht

Hauptstadtkongress

(von links) Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Schäbitz (Ev. Krankenhaus Bielefeld), Mario Czaja (Gesundheitssenator Berlin), Moderator Dr. Peter Stuckhard und Dr. Michael Birnkmeier.

Die Hauptstadt soll ihren ersten Schlaganfall-Lotsen bekommen. Das kündigte Dr. Claudia Wein, Referentin des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin-Lichtenberg, auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit an.

 
(von links) Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Schäbitz (Ev. Krankenhaus Bielefeld), Mario Czaja (Gesundheitssenator Berlin), Moderator Dr. Peter Stuckhard und Dr. Michael Birnkmeier.

Die Hauptstadt soll ihren ersten Schlaganfall-Lotsen bekommen. Das kündigte Dr. Claudia Wein auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit an. Die Referentin des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin-Lichtenberg war gemeinsam mit Schlaganfall-Hilfe-Vorstand Dr. Michael Brinkmeier und Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja auf dem Podium.

Erste beratende Gespräche zwischen der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und der Berliner Klinik fanden bereits Anfang des Jahres statt. Nun plant das KEH, das Konzept der Schlaganfall-Hilfe zu übernehmen und Ende des Jahres einen Lotsen einzustellen. Das von der Schlaganfall-Hilfe entwickelte Nachsorge-Modell des Schlaganfall-Lotsen wurde bereits in einem Modelprojekt in Ostwestfalen-Lippe erfolgreich getestet. Zwei Lotsinnen des Projektes arbeiteten im Ev. Krankenhaus Bielefeld - eine Klinik der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, zu denen auch das KEH gehört.

Eine dieser Bielefelder Lotsinnen, Petra Tarrach-Rieks, berichtete auf dem Forum aus ihrer praktischen Arbeit. Viele Patienten seien nach der Entlassung aus der Klinik orientierungslos. Plötzlich müssten sie ihre Versorgung selbst organisieren – eine Situation, die sie völlig überfordere. Ihr Chefarzt Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Schäbitz unterstrich, dass ein solches Betreuungsmodell auch aus ärztlicher Sicht Sinn mache. Insbesondere in der Sekundärprävention, der Vermeidung weiterer Schlaganfälle, könne man Erfolge erzielen, indem man durch Information und Motivation die Therapietreue der Patienten erhöhe.

Dr. Michael Brinkmeier, Vorstandvorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Hilfe, freut sich sehr über die Ankündigung aus Berlin. „Dass wir unser Lotsenmodell auf diese Weise nun auch in die Hauptstadt tragen können, wird dem gesamten Projekt nochmals einen kräftigen Schub verleihen". Unerwartete Unterstützung erhielten er und das KEH von Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja. Er begrüße das Projekt sehr, sagte der Politiker, und könne sich auch eine Zusammenarbeit mit der Schlaganfall-Hilfe vorstellen, wenn es um weitere Lotsen-Projekte ginge.

Ziel der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist es, den Lotsen zu einem Teil der Regelversorgung zu machen. Um Kostenträger von der Wirksamkeit des Lotseneinsatzes zu überzeugen, braucht es jedoch noch mehr Projekte und eine wissenschaftliche Auswertung.


Junger Mensch und Schlaganfall

Projektberich 1/2016

„Es geht darum, was das Leben von mir erwartet": Dr. Ingrid Sünkeler, leitende Oberärztin der Klinik in Braunfels und Regionalbeauftragte der Schlaganfall-Hilfe gibt Tipps und Ratschläge für das Leben nach Schlaganfall.
Weitere Berichte und Informationen finden Sie im aktuellen Projektbericht „Junger Mensch und Schlaganfall".

 

 „Was macht das Leben mit mir, wie soll ich weiterleben?", das fragen sich die Patienten unter 50 Jahre. Hier hilft die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit Aufklärung, Forschung und Information.

Im Projekt „Junger Mensch und Schlaganfall" wissen wir genau, was junge Betroffene brauchen. Lesen Sie im aktuellen Projektbericht mehr über unsere Arbeit, holen Sie sich interessante Tipps und Hinweise, erfahren Sie, was wir tun und wie wir auch Ihnen helfen können:

  • Lesen Sie die Geschichte eines jungen Paares, das Hürden meisterte und
  • welche Tipps und Ratschläge Dr. Ingrid Sünkeler, leitende Oberärztin der Klinik in Braunfels und Regionalbeauftragte der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe für Sie bereit hält.
  • Wir berichten über das Sprechertreffen der Selbsthilfegruppen für junge Schlaganfall-Betroffen und
  • stellen Ihnen die jungen Aphasiker aus Leipzig vor.

Den Projektbericht können Sie bei uns im Online-Shop herunterladen.

 

Ihre Ansprechpartnerin

Vielleicht gehören auch Sie bald zu den Menschen und Organisationen, die uns unterstützen? Wir und vor allem die jungen Schlaganfall-Patienten brauchen Ihre Hilfe. Haben Sie noch Fragen oder Ideen, wie Sie uns helfen können? Gern geben wir Ihnen persönlich, telefonisch oder per E-Mail nähere Auskunft.

Sandra Rösemeier
Telefon: 05241 9770-19
E-Mail: sandra.roesemeier@schlaganfall-hilfe.de

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.


Testen Sie Ihr Risiko!

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Ermitteln Sie Ihre persönlichen Risikofaktoren mit unserem wissenschaftlich fundierten Schlaganfall-Risiko-Test.

Verschaffen Sie sich eine erste Orientierung über ihr Herz-Kreislauf-Risiko. Beantworten Sie bei unserem wissenschaftlich fundierten Schlaganfall-Risiko-Test 12 Fragen und erhalten Sie sofort Ihr individuelles Risiko-Profil.

Thala - Das Gesundheitsmagazin

Thala 2/2016

 

Thala 2/2016 mit dem Special Hilfsmittel

Für viele Schlaganfall-Patienten sind sie unverzichtbar. Doch längst nicht alle sind mit ihren Hilfsmitteln gut versorgt. Lesen Sie unser Titelthema....

Das Thala-Magazin ist auch ein ideales Geschenk.

Helfen mal anders

Sportsgeist mit Spendenaktion

 

Es wird Sommer. Die Sonne scheint. Und damit beginnt die beste Zeit des Jahres für Outdoor-Aktivitäten und um wieder fit zu werden. Was halten Sie davon, auf diesem Weg nicht nur etwas für Ihre persönliche Gesundheit zu tun, sondern Ihren Sportgeist zu einer persönlichen Spendenaktion zu machen.

Lassen Sie sich doch einfach hier inspirieren, wie andere mit ihrem Engagement zwei gute und nützliche Dinge miteinander verbinden.

 

Es wird Sommer. Die Sonne scheint. Und damit beginnt die beste Zeit des Jahres für Outdoor-Aktivitäten und um wieder fit zu werden. Egal ob Laufen, Skaten oder Golf spielen – Hauptsache es macht Spass. Was halten Sie davon, auf diesem Weg nicht nur etwas für Ihre persönliche Gesundheit zu tun, sondern Ihren Sportgeist zu einer persönlichen Spendenaktion zu machen. Dabei geht nicht in erster Linie um schneller, weiter, höher - sondern mehr um den persönlichen Einsatz und das Herzblut, mit dem man hinter der Sache steht.

Lassen Sie sich doch einfach hier inspirieren, wie andere mit ihrem Engagement zwei gute und nützliche Dinge miteinander verbinden.

 

Sie möchten ihre Spenden online sammeln? Nichts leichter als das: Einfach auf www.schlaganfall-hilfe.de/helpedia gehen und die eigene Spendenaktion anlegen. Hier können alle Teilnehmer oder Ihre „Sponsoren" ganz unkompliziert Ihre Spende tätigen.

Wer dabei Unterstützung braucht, meldet sich bei:
Juliane Jung
Telefon: 05241 9770-57
Fax: 05241 81-681757
E-Mail: juliane.jung@schlaganfall-hilfe.de

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