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12.500 Euro für Kinder Schlaganfall-Hilfe gesammelt

Weseker Nikolaus erzielt Rekordspende

12.500 Euro für Kinder Schlaganfall-Hilfe gesammelt

„Ein Wahnsinns-Ergebnis", jauchzt Sabine Dawabi von der Deutschen Schlaganfall-Hilfe. In den Händen hält die Projektleiterin einen Scheck über 12.500 Euro.
So viel Geld sammelte der Weseker Manfred Lütjann als Nikolaus im vergangenen Dezember. Jetzt übergab er die Spende gemeinsam mit einem Teil seines Teams in der Unikinderklinik Münster.

„Ein Wahnsinns-Ergebnis", jauchzt Sabine Dawabi von der Deutschen Schlaganfall-Hilfe. In den Händen hält die Projektleiterin einen Scheck über 12.500 Euro.
So viel Geld sammelte der Weseker Manfred Lütjann als Nikolaus im vergangenen Dezember. Jetzt übergab er die Spende gemeinsam mit einem Teil seines Teams in der Unikinderklinik Münster.

Im Oktober klingelte das Telefon am Sitz der Stiftung in Gütersloh. Manfred Lütjann rief an. „Ob ich mir vorstellen könnte, dass der Nikolaus in diesem Jahr für unsere Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe sammele, fragte er mich", erinnert sich Sabine Dawabi. „Klar, habe ich gesagt und mich gefreut. Aber ganz ehrlich: da dachte ich doch nicht an so eine Summe!"

Tatsächlich war es für Lütjann ein Rekord, so viel hatte sein Team noch nie gesammelt. Seit 25 Jahren schlüpft er in die Rolle des Nikolauses. Dafür nimmt sich der Polizist aus Weseke den halben Dezember frei. Eingespannt sind die ganze Familie, seine Ehefrau, die drei Kinder, Bruder und Nichten, aber auch Kollegen und Nachbarn. Denn bei dieser großen Nachfrage geht es nicht ohne ein großes Team.

Seit September glühte die Nikolaus-Hotline, riefen Firmen, Vereine und Schulen bei den Lütjanns an, um den Auftritt vom Nikolaus und seinem Knecht Ruprecht für die Weihnachtsfeier zu buchen. Die Telefonnummer des Nikolauses hat sich rund um Borken rumgesprochen. Werben muss Lütjann nicht mehr, im Gegenteil. „Wir bemühen uns, können aber längst nicht mehr alle Wünsche erfüllen", erklärt er. Rund 90 Termine waren es im letzten Dezember, etwa 5.000 Menschen hat sein Team erreicht.

Seine Auftritte sind kostenlos, aber nie umsonst. Denn stets berichtet er auch über den Spendenzweck, im vergangenen Dezember über Kinder mit Schlaganfall und die Arbeit der Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe. Wenn dann die Spendendose durch die Reihen wandert, zeigen sich die meisten großzügig.

 
Freuen sich über die Rekordspende (von links): Manfred Lütjann, Dr. Ronald Sträter (Uniklinik), Martin Lütjann, Sabine Dawabi (Schlaganfall-Hilfe), Dennis Lütjann, Uwe Viefhues und Annika Peek.

Der Ort der Spendenübergabe war nicht zufällig gewählt. Die Unikinderklinik Münster ist eines der führenden Zentren für den kindlichen Schlaganfall. Mehr als 1.000 Kinder behandelten Dr. Ronald Sträter und sein Team. Gefördert wird die Ambulanz seit vielen Jahren durch die Aktion Kinder Schlaganfall-Hilfe.
Zur Hälfte soll die Spende aus Weseke aber auch das Familiencamp finanzieren. Im November kommen Familien mit schlaganfallbetroffenen Kindern aus ganz Deutschland zusammen. Ein Wochenende lang erhalten sie intensive Beratung, tauschen sich aus und entspannen vom Alltag. „So was bezahlt keine Krankenkasse", erklärt Sabine Dawabi. „Wir haben viele alleinerziehende Mütter, die sich eine Teilnahme ohne diese Unterstützung gar nicht leisten könnten".

Für Nikolaus Manfred Lütjann und sein Team war es ein gutes Gefühl zu hören, dass ihre Arbeit Gutes bewirkt. Und natürlich Ansporn für die Nikolaus-Saison 2015, denn natürlich wird die Fortsetzung folgen.
Für welchen Zweck dann gesammelt wird, entscheidet sich im Herbst.

Mobil nach Schlaganfall

Infoveranstaltung in Berlin

Mobil nach Schlaganfall

Für Schlaganfall-Betroffene und Angehörige aus Berlin und Brandenburg veranstaltet die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe einen Informationsnachmittag. Mobilität nach Schlaganfall und die Versorgung mit Hilfsmitteln sind Themen der kostenlosen Veranstaltung am Freitag, 30. Januar.

Für Schlaganfall-Betroffene und Angehörige aus Berlin und Brandenburg veranstaltet die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe einen Informationsnachmittag. Mobilität nach Schlaganfall und die Versorgung mit Hilfsmitteln sind Themen der kostenlosen Veranstaltung

Wann:

  • am Freitag, 30. Januar
  • von 14 bis 16 Uhr

Wo:
im Ottobock Science Center Berlin
Ebertstr. 15A
in Berlin-Mitte

 

TV-Moderatorin Birte Karalus (Bild) führt durch den Nachmittag. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Ausstellung „Begreifen, was uns bewegt" teilzunehmen.

Interessenten wenden sich für Informationen und Anmeldungen an die Deutsche Schlaganfall-Hilfe unter Tel. 05241-977043.

Weitere Themen

Nachhaltige Veränderung des Lebens

21 Jahre nach dem Schlaganfall

Birgit Könitzer kommt mit ihrer Fußhebeschwäche grundsätzlich zurecht. Doch Schlaganfall-Lotse Uwe Helbig macht sie auf ein neues Verfahren aufmerksam, das es ermöglicht, den Fuß sicherer aufzusetzen. Sie testet die Therapie.

 

Den Anstoß gab die Vorstellungsrunde beim Erfahrungsaustausch Junger Mensch und Schlaganfall in Lobbach. „Birgit Könitzer erzählte damals, dass sie mit ihrer Fußhebeschwäche grundsätzlich zurechtkäme. Dass sie aber speziell bei Gefälle Angst habe, zu stürzen", erinnert sich Uwe Helbig, Schlaganfall-Lotse in Dresden. Im Anschluss an die Runde spricht er Birgit Könitzer an und macht sie auf ein neues Verfahren aufmerksam, das es ermöglicht, den Fuß sicherer aufzusetzen.

Birgit Könitzer freut sich über den Hinweis. Zugleich ist sie skeptisch: Ihr Schlaganfall liegt bereits 21 Jahre lang zurück. Damals war sie gerade 29 Jahre alt. Es war ihr erster Urlaubstag. Sie wollte eigentlich nach England in die Ferien. Doch schon kurz nach dem Aufstehen klagt sie über heftigen Schwindel. Der Notarzt kommt zwar schnell, stellt aber die falsche Diagnose und diagnostiziert einen Hörsturz. Sie sollte drei Stunden liegen bleiben, als es nicht besser wurde, rief sie einen Krankenwagen. Bereits auf dem Weg in die Klinik fällt sie ins Koma. Durch die falsche Diagnose kommt sie zunächst zur HNO, dann erst auf die Intensivstation. Erst drei Wochen später wird sie wieder erwachen.

Seitdem ist ihr wichtig: „Die Symptome eines Schlaganfalls müssen so bekannt wie möglich gemacht werden. Und müssen immer mitbedacht werden. Auch bei jungen Patienten", sagt die heute 50-Jährige mit Nachdruck. „Dann wäre es auch bei mir nicht so schlimm geworden." Fast vier Monate ist sie anschließend in der Reha. Doch das Leben der gebürtigen Erfurterin, die als Nachrichtentechnikerin gearbeitet hatte, ist nicht mehr das Gleiche. „Am Anfang konnte ich nicht sehen, nicht hören, nicht reden." Selbst heute kann sie ihre geliebten Bücher nicht mehr lesen. „Die sind in meiner Wohnung nur noch Deko!" Maximal auf ein oder zwei Artikel kann sie sich inzwischen konzentrieren. Birgit Könitzer ist Frührentnerin. Ihr Mann hat sich bald nach dem Schlaganfall von ihr scheiden lassen.

Dennoch hat sie sich mit viel Energie in ein anderes Leben gekämpft. Heute hat sie viele Kontakte, leitet eine Selbsthilfegruppe für Aphasiker in Weimar. „Der Austausch untereinander ist so unendlich wichtig", sagt sie. „Betroffene sind in der Regel die besten Experten." Auch daher freut sie sich ganz besonders über die Erfahrungsaustausche der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe einmal im Jahr. „Man denkt ja immer, dass man schon alles über den Schlaganfall, über Therapien und Anträge wüsste. Aber bei den Erfahrungsaustauschen lernt man doch immer noch etwas dazu", sagt Könitzer.

Besonders dankbar ist sie diesmal darüber, dass Schlaganfall-Lotse Uwe Helbig ihr über Landesgrenzen hinaus schnell Kontakt zu Dr. Daniel Martin von der Uniklinik Dresden herstellte. So lenkte er ihr Augenmerk auf eine neuartige Therapie der Fußheberparese mittels einer so genannten Nervus peroneaus-Stimulation (ActiGait), auf die sie sonst wahrscheinlich nicht gekommen wäre und die ihr Leben nachhaltig zum Besseren verändert hat.

Wie funktioniert die Nervenstimulation?

 

Zu einem sicheren Gangbild gehört das Anheben der Fußspitze bei jedem Schritt, um nicht zu stolpern. Durch die Schädigung von Nervenzellen im Gehirn erhält der Fußhebernerv jedoch keine Bewegungsimpulse mehr. Diese Impulse sendet stattdessen eine Steuerungseinheit, am Gürtel getragen wird. Eine Elektrode wird um den Fußhebernerv in der Kniekehle gelegt, die Antenne befindet sich am seitlichen Oberschenkel und ist durch ein Kabel mit der Elektrode an der Kniekehle verbunden. Der Impuls von der Steuereinheit am Gürtel wird per Funk in den Oberschenkel übertragen. Damit die Steuereinheit weiß, in welcher Gangphase sich der Patient gerade befindet und wann genau der Impuls auf den Nerven gegeben werden muss, gibt es einen Fußschalter unter der Ferse. Er sende ebenfalls per Funk die Information an die Steuereinheit.

Die Fußhebeschwäche ist für Birgit Könitzer ein Problem, das sie in jeder Situation ihres Alltags begleitet. „Ich wohne in Weimar. Dort gibt es viele Straßen mit Kopfsteinpflaster. Irgendwann habe ich mich gar nicht mehr getraut, eine Straße zu überqueren, aus Angst vor einem Sturz." Uwe Helbig begreift sofort, dass Birgit Könitzers Leben durch die Fußhebeschwäche extrem eingeschränkt ist. „Ziel war es, ihr ein besseres Gehen zu ermöglichen und ein sichereres Laufgefühl zu verschaffen, das sich auf ganz viele Bereiche des Lebens auswirkt. Zurück an seinem eigentlichen Arbeitsplatz am Uniklinikum in Dresden, spricht er Dr. Daniel Martin, Experte auf diesem Gebiet, an. Dieser veranlasst eine Vorstellung in seiner Ambulanz und die mehrwöchige Teststimulation des Fußhebernervs. „Die Funktionsweise des ActiGait eignet sich nicht für jeden Patienten", sagt Dr. Martin. „Als Faustregel gilt: Nur in einem von zehn Fällen ist noch eine ausreichende Restfunktionen vorhanden und die Spastik nicht zu ausgeprägt, um ein ActiGait sinnvoll implantieren zu können." Der Probelauf zu Hause in Weimar für mehrere Wochen ist ein Erfolg. Selbst 21 Jahre nach ihrem Schlaganfall sind die Voraussetzungen für die Operation bei Birgit Könitzer gegeben.

Der Eingriff erfolgte drei Stunden unter Vollnarkose. „Dennoch war ich abends schon wieder fit!" erinnert sie sich. Nach vier Tagen wurde sie aus der Uniklinik Dresden entlassen – zunächst noch mit einer Schiene, die das linke Bein ruhig stellt. Drei Wochen lang, Tag und Nacht. Sechs Wochen nach der eigentlichen Operation schließlich wurde das ActiGait aktiviert. Dabei wird die implantierte Elektrode mit der Steuereinheit  verbunden.  „Erst war es ein ganz eigenartiges Gefühl. Als würde der eigene Fuß ferngesteuert. Zugleich hat es sich aber auch ganz leicht angefühlt. Und wunderbar."  

Beim diesjährigen Erfahrungsaustausch der Deutschen Schlaganfall-Hilfe war Birgit Könitzer wieder dabei. Gerade einmal ein halbes Jahr nach dem Eingriff. „Mein ganzes Laufgefühl hat sich geändert: weiter, sicherer, schneller", sagt sie. Die Fußgelenksorthese braucht sie nicht mehr. Und noch eine Verbesserung: „Ich kann die Psychopharmaka weglassen, die ich gegen meine Angst zu fallen benötigt hatte." Nur neulich war einmal die Antenne defekt. Plötzlich musste Birgit Könitzer wieder so laufen, wie sie das 21 Jahre lang getan hatte. „Es war wirklich schwer – ich hatte mich schon längst an das gute Gehen gewöhnt."

Weitere positive Effekte sind von der Stimulation zu erwarten. „Es gibt erste Hinweise darauf, dass andere Bereiche im Gehirn die Funktion der Fußhebung übernehmen könnten", sagt Dr. Martin. Die Hoffnung ist, dass nach dem Tragen des ActiGait über mehrere Jahre diese Unterstützung nicht mehr oder weniger nötig ist. Die Stimulation regt auch die Neuroregerneration an. Darüber hinaus geben die Dehnungsrezeptoren der Sehnen und Muskeln mit jedem Schritt einen Impuls zum Gehirn, was somit trainiert wird. Neben dem physischen Gewinn für den Patienten sieht Martin auch eine wichtige soziale Komponente. „Freunde können einfacher besucht werden, gemeinsame Ausflüge können wieder wahrgenommen werden. Damit steigt die Lebensqualität enorm an und psychische Erkrankungen sind seltener".

Das Implantat wird in den meisten Bundesländern von den gesetzlichen Kassen übernommen. Die meisten Kassen stehen dieser neuen Therapie aufgeschlossen gegenüber.

Kontakt

Dr. med. K. Daniel Martin
Funktionsoberazt - Neurochirurgie
Neurochirurgische Klinik des
Universitätsklinikums Carl Gustav Carus
Bereichsleiter: periphere Nerven- und Plexuschirurgie
Fetscherstrasse 74
01307 Dresden
Telefon mit Anrufbeantworter: 0351-458-6933
Fax: 0351-458-7322
Daniel.martin@uniklinikum-dresden.de


Antragsfrist nicht verpassen!

Selbsthilfeförderung 2015

Viele Menschenpaare stehen sich gegenüber und strecken sich die Arme entgegen.

Bis zum 31. März können regionale Selbsthilfegruppen eine Pauschalförderung für das Jahr 2015 beantragen.

Viele Menschenpaare stehen sich gegenüber und strecken sich die Arme entgegen.  

Die überwiegend ehrenamtliche Selbsthilfe ist ein unverzichtbarer Bestandteil im modernen Gesundheitswesen. Bis zum 31. März können regionale Selbsthilfegruppen eine Pauschalförderung für das Jahr 2015 beantragen. Damit unterstützen die Krankenkassen die gesundheitsbezogene Selbsthilfearbeit.

Die gesetzliche Regelung zur Förderung der Selbsthilfe schreibt seit dem 01.01.2008 nach § 20c SGB V eine parallele Förderstruktur vor: kassenübergreifend und kassenindividuell.

Die kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalförderung) ist eine gemeinsame Förderung von Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen durch die gesetzlichen Krankenkassen bzw. Krankenkassenverbände auf Bundes-, Landes- und Ortsebene. Die Pauschalförderung soll die Basisfinanzierung der ge-sundheitsbezogenen Selbsthilfe sichern sowie zur Weiterentwicklung der jeweiligen Selbsthilfestrukturen beitragen. Zuschüsse werden beispielsweise für Raumkosten, Büroausstattung, Porto oder Telefongebühren gegeben.

Ein Antrag bei der federführenden Krankenkasse reicht aus, um die Pauschalförderung zu beantragen. Anträge bis 300 Euro müssen nicht weiter begründet und nachgewiesen werden. Ist die Antragssumme höher als 300 Euro sind weitere Informationen notwendig

Da die Umsetzung in den Bundesländern unterschiedlich erfolgen kann, empfiehlt es sich, sich mit den Selbsthilfekontaktstellen oder den Ansprechpartnern der Krankenkassen vor Ort in Verbindung zu setzen, um das genaue Förderverfahren zu erfragen.

Im Rahmen der krankenkassenindividuellen Förderung können Krankenkassen Projekte der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe fördern. Darunter versteht man die gezielte, zeitlich begrenzte Förderung einzelner, inhaltlich abgegrenzter Vorhaben und Aktionen der Selbsthilfe. Das können beispielsweise Veranstaltungen oder neue Veröffentlichungen (Broschüre, Bücher) sein.

Einen Leitfaden zur Selbsthilfeförderung sowie eine Liste der Ansprechpartner für die kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung und die krankenkassenindividuelle Förderung finden Sie auf der Internetseite des GKV-Spitzenverbandes.
Telefonisch berät Sie Stefan Stricker von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe: 05241 9770-49.


Versteigerung: 10-Gänge-Gourmet-Dinner

 

Sie haben Weihnachten in der Küche verbracht und den Kochlöffel geschwungen? Jetzt sind Sie dran: Lassen Sie sich von Sterne-Koch Tristan Brandt verwöhnen! Gemeinsam mit einer Begleitperson genießen Sie im Mannheimer Top-Restaurant „Opus V" ein 10-Gänge-Menü. Der Gutschein im Wert von 600 Euro wird zugunsten des Projekts „Junger Mensch und Schlaganfall" versteigert. Die Versteigerung läuft bis zum 30. Januar 2015.

Sie haben Weihnachten in der Küche verbracht und den Kochlöffel geschwungen? Jetzt sind Sie dran: Lassen Sie sich von Sterne-Koch Tristan Brandt verwöhnen! Gemeinsam mit einer Begleitperson genießen Sie im Mannheimer Top-Restaurant „Opus V" ein 10-Gänge-Menü. Der Gutschein im Wert von 600 Euro wird zugunsten des Projekts „Junger Mensch und Schlaganfall" versteigert. Die Versteigerung läuft bis zum 30. Januar 2015.


Machen Sie den Risiko-Test!

Wie Sie Ihre persönlichen Risiken erkennen können

Der Schlaganfall und der Herzinfarkt weisen nahezu die gleichen Risikofaktoren auf. Ermitteln Sie Ihr persönliches Schlaganfall-Risiko!

 

Der Schlaganfall und der Herzinfarkt weisen nahezu die gleichen Risikofaktoren auf. Mehr als die Hälfte aller Deutschen stirbt an den Folgen einer Herzkreislauferkrankung.

Dieser Risiko-Test basiert auf medizinisch-wissenschaftlichen Grundlagen und ist auf Personen, die 40 Jahre oder älter sind, zugeschnitten. Jüngere Teilnehmer können die Auswertung nutzen, um sich generell über ihr Risiko zu informieren.

Klicken Sie hier, um zum Online Risiko-Test der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zu gelangen und Ihre persönlichen Risikofaktoren zu ermitteln.


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