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Die Grundregeln gesunder Ernährung

Die Mischung macht´s

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Exotische Diäten, fixe Ernährungspläne und strenges Kalorienzählen – kann man machen, funktioniert jedoch meist nicht. Aber es gibt Grundregeln für ein bisschen mehr Gesundheit durch Ernährung, die man leicht einhalten kann.

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Gesunde Ernährung - ein Thema, zu dem es fast täglich neue Informationen und Erkenntnisse gibt. Die Ausübung exotischer Diäten ist in der Regel wenig hilfreich. Auch fixe Ernährungspläne und strenges Kalorienzählen werden nur kurzzeitig durchgehalten und sind nicht wirklich das Mittel der Wahl. Aber es gibt Grundregeln für ein bisschen mehr Gesundheit, die man leicht einhalten kann.

Die Mischung macht´s - ein wesentlicher Baustein einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist die Mischung dessen, was wir essen und trinken. Obst und Müsli zum Frühstück, mittags ein Stück Fleisch, Gemüse und Kartoffeln, abends einen Salat und zwischendurch auch mal einen Riegel Schokolade. Wer sich abwechslungsreich ernährt und ausreichend trinkt, befindet sich bereits auf dem richtigen Weg. Denn erst die Mischung der Lebensmittel liefert uns alle Nähstoffe, die wir zum Leben brauchen. Eine einfache und gute Orientierung bieten die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, kurz DGE.

Die 10 Regeln der DGE

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  1. Essen Sie vielseitig
    Es gibt keine gesunden, ungesunden oder gar verbotenen Lebensmittel. Entscheidend ist die Menge, Auswahl und Kombination der Lebensmittel. Kein einzelnes Lebensmittel alleine enthält alle lebensnotwendigen Nährstoffe.
     
  2. Gönnen Sie sich 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag
    (1 Portion entspricht der Größe der eigenen Hand.) Besonders viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe bleiben erhalten, wenn Sie diese Lebensmittel möglichst frisch, nur kurz gegart oder auch eine Portion als Saft genießen.
     
  3. Reichlich Getreideprodukte und Kartoffeln
    Brot, Nudeln, Reis, Müsli, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
     
  4. Täglich Mich und Milchprodukte wie Joghurt, Käse oder Quark
    Ein- bis zweimal in der Woche Fische, Fleisch, Eier und Wurstwaren. Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie zum Beispiel Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3 Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist Lieferant von Mineralstoffen und Vitaminen (B1, B6 und B12). Bevorzugen Sie fettarme Produkte, besonders bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.
     
  5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
    Fett liefert lebensnotwendige Fettsäuren, fetthaltige Lebensmittel enthalten auch fettlösliche Vitamine. Da Fett aber besonders energiereich ist, kann zu viel Nahrungsfett Übergewicht fördern. Bevorzugen Sie pflanzliche Öle und Fette.
     
  6. Zucker und Salz in Maßen
    Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen.
     
  7. Reichlich Flüssigkeit
    Mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßte, kalorienarme Getränke. Alkoholische Getränke sollten nur gelegentlich und nur in kleinen Mengen konsumiert werden.
     
  8. Bereiten Sie Lebensmittel schonend zu
    Kochen Sie Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett ¬ das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.
     
  9. Nehmen Sie sich Zeit
    Wer in Ruhe isst, hat mehr davon. Sie reduzieren damit ihre Kalorienzufuhr, weil das Sättigungsgefühl früher einsetzt, und fördern den Genuss.
     
  10. Achten Sie auf Ihr Gewicht
    ...und bleiben Sie aktiv in Bewegung

Ernährungstipps bei Bluthochdruck

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Eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Bluthochdrucktherapie ist vor allem eine Veränderung der Lebensgewohnheiten. Neben dem Abbau von Übergewicht, der Aufgabe des Rauchens, der Stressreduzierung und einer gesteigerten Bewegungsaktivität ist eine angepasste kalorien- und salzreduzierte Küche ein wichtiger Bestandteil der Bluthochdrucktherapie.

Zahlreiche Studien belegen, dass besonders die Aufnahme von Kochsalz Einfluss auf unsere Blutdruckwerte hat. Ein erhöhter Salzkonsum steht unter Verdacht, Bluthochdruck zu begünstigen und zu verstärken. Die Deutsche Hochdruckliga e.V., die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und die Weltgesundheitsorganisation empfehlen Hochdruckkranken daher, durchschnittlich nicht mehr als 5-6 Gramm Kochsalz pro Tag mit der Nahrung aufzunehmen. Dies entspricht der Menge Salz, die auf einen Teelöffel passt.
(Quelle: (DASH-Studie, Sacks et al. 2001) Metaanalyse (He et al. Lancet 2006; 367:320-326)

Eine für das Herz-Kreislauf-System sehr günstige, leckere Küche bietet die traditionelle mediterrane Ernährung. Ihre Wirksamkeit wurde in zahlreichen Studien belegt. Sie ist geprägt von einem hohen Anteil pflanzlicher Nahrung. Charakteristisch sind großen Gemüse- und Obstportionen, Salat, Hülsenfrüchte sowie Vollkornprodukte. Dadurch liefert die mediterrane Küche viele Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe. Es gibt wenig „dunkles" Fleisch wie Rind oder Schwein, wenig Geflügel und dafür mehr Fisch. Statt Butter, Bratfett oder Sahne verwendet die mediterrane Küche hochwertige Öle wie Oliven- und Rapsöl.

Eine mediterrane Ernährungsweise ist für jeden Menschen einfach umzusetzen und für die ganze Familie geeignet. Es sind keine Speziallebensmittel erforderlich und es müssen keine aufwendigen Rezepturen befolgt werden. Kein Nahrungsmittel wird komplett „verboten".

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Unser täglich Wasser

7. März: Tag der gesunden Ernährung

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Eine ausgewogene Ernährung ist die beste Vorsorge gegen viele Erkrankungen, so auch gegen den Schlaganfall.  Viele Menschen denken dabei an das Essen, doch unser Körper besteht etwa zu zwei Dritteln aus Wasser. Wird dieser lebenswichtige Speicher nicht aufgefüllt, trocknen wir aus. Zum Tag der gesunden Ernährung gibt die Schlaganfall-Hilfe praktische Tipps für das „richtige“ Trinken und erklärt, warum dies auch für Schlaganfall-Betroffene so wichtig ist.

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Unser Körper besteht zu zwei Dritteln aus Wasser. Wird dieser lebenswichtige Speicher nicht aufgefüllt, trocknen wir aus. Doch wie viel Flüssigkeit brauchen wir eigentlich?

Der tägliche Flüssigkeitsbedarf ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren wie Alter, Körpergewicht oder Aktivität. Besonders für Kleinkinder, ältere Menschen, Stillende, Sportler und Schlaganfall-Patienten ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig.

Alle lebensnotwendigen Stoffwechselvorgänge im Körper können nur in flüssigen Umgebungsbedingungen ablaufen. Täglich benötigt unser Körper daher etwa 2,65 Liter Wasser aus Getränken und Nahrung als Lösungs- und Transportmittel, als Baustoff oder zur Regulierung der Körpertemperatur. Parallel geben wir stetig Wasser ab, zum Beispiel als Schweiß über die Haut, als Wasserdampf über die Atmung oder als Urin über die Nieren. Damit der Körper optimal arbeiten kann sollten sich Flüssigkeitszufuhr und -verlust die Waage halten. Wir müssen also immer wieder Wasser nachfüllen indem wir täglich 1,5 bis zwei Liter Flüssigkeit trinken.

Hin und wieder benötigt man auch mehr Wasser als sonst. An heißen Tagen, bei Diäten, bei Magen-Darm-Erkrankungen, beim Sport  oder bei anstrengender Arbeit verlieren wir zusätzlich Flüssigkeit und müssen daher noch mehr trinken. Auch sehr salzhaltige Speisen können den Flüssigkeitsbedarf erhöhen.

Dass ein Flüssigkeitsbedarf besteht, signalisiert der Körper mit Durstgefühl. Jedoch setzt es erst ein, wenn der Körper schon viel Flüssigkeit verloren hat. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, kurz DGE, rät daher, das Durstgefühl erst gar nicht entstehen zu lassen und regelmäßig, über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter zu trinken.

Dies gelingt der Hälfte der Deutschen nicht. Die Gründe dafür sind zahlreich. Mit zunehmendem Alter nimmt zum Beispiel das Durstgefühl ab. Das bedeutet, obwohl Flüssigkeitsbedarf besteht, gibt der Körper keinen Impuls etwas zu trinken. Besonders für ältere Menschen ist es daher wichtig, zum Beispiel mit einem „Trinktagebuch“ auf die tägliche Trinkmenge zu achten.

Auch Stress und Termindruck führen oft dazu, dass das Trinken trotz Durstgefühl vergessen oder verschoben wird. Vor allem im Gehirn, Blut, in der Leber und der Muskulatur macht sich ein Wassermangel rasch bemerkbar. Der Flüssigkeitsmangel hat zur Folge, dass das Blut dickflüssiger wird und das Herz muss immer stärker arbeiten, um das Blut durch die Adern zu pumpen. Müdigkeit, Kopfschmerzen  und Leistungsschwäche sind die Folge.  

Um den Durst zu stillen steht uns ein reichhaltiges Angebot zur Verfügung. Am besten geeignet sind kalorienarme Durstlöscher wie Wasser, Saftschorlen oder Früchte- und Kräutertees.

Vorsicht: Viel Trinken ist wichtig, doch bei bestimmten Erkrankungen wie Herz- und Nierenleiden muss der Arzt die Flüssigkeitszufuhr bestimmen.

Trinken mit Köpfchen

Ausreichend zur trinken hat für alle Menschen einen positiven Effekt. Wer genügend trinkt bleibt Leistungsfähig, vor allem die Merkfähigkeit und Merkspanne sowie die Geschwindigkeit mit der wir Informationen verarbeiten wird gesteigert. Wasser ist also der Antriebsstoff für das, was Wissenschaftler den menschlichen Arbeitsspeicher nennen.
Besonders für Schlaganfall-Patienten interessant ist, dass sich aus den Ergebnissen einer Studie der Medizinischen Fakultät der Universität Münster ableiten lässt, wer viel trinkt mindert sein Risiko für einen zweiten Schlaganfall um bis zu 25 Prozent.

"Journal of the Neurological Sciences" (2011; online 9. Dezember).

Mythos Kaffee

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Kaffee wirkt bei regelmäßigem Konsum entgegen der landläufigen Meinung nicht entwässernd. Koffeinhaltige Getränke können daher laut DGE durchaus in die tägliche Flüssigkeitsbilanz einbezogen werden. Eine Zusammenfassung mehrerer Studien aus den Jahren 1966 bis 2003 hat gezeigt, dass bei Personen, die regelmäßig koffeinhaltigen Kaffee oder Tee trinken, kaum noch eine entwässernde Wirkung festzustellen ist. Kaffee kann bei regelmäßigem moderatem (maximal vier Tassen pro Tag) Konsum zur Gesamttrinkmenge hinzugezählt werden. Kaffeetrinker sollten aber dennoch auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr durch empfehlenswerte Durstlöscher achten.

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Unser Getränkeratgeber für Sie

 

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Es ist nicht nur wichtig, genügend zu trinken. Es sollte auch das Richtige sein.

Wir stellen Ihnen an dieser Stelle einige Tipps und Empfehlungen zusammen.

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Um den Flüssigkeitsbedarf von 1,5- 2 Litern pro Tag zu decken, sollten vor allem folgende Getränke bevorzugt werden:

Empfehlenswerte Durstlöscher

  • Wasser (möglichst natriumarm, unter 100 mg Natrium pro Liter)
  • Kräutertee, alle Sorten
  • Früchtetee, alle Sorten
  • Grüner Tee
  • Roibos Tee
  • Fruchtsaftschorlen aus Fruchtsaft und Wasser im Verhältnis 1/3 zu 2/3.


Bedingt empfehlenswerte Durstlöscher

  • Gemüsesäfte
  • Fruchtsäfte
  • Kaffee ( max. 4 Tassen pro Tag )
  • Schwarzer Tee ( max. 4 Tassen pro Tag )

Fruchtsäfte und Gemüsesäfte enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Sie sind ideale Begleiter zu Zwischenmahlzeiten. Als reine Durstlöscher hingegen sind sie nicht geeignet.

Verdünnen Sie Fruchtsäfte mit 100% Fruchtgehalt einfach mit Wasser im Verhältnis ein Drittel Saft zu zwei Drittel Wasser. Eine Schorle enthält wesentlich weniger Kalorien als reiner Fruchtsaft.
 

Vorsicht bei „Fruchtnektar", „Fruchtsaftgetränken", Limonade oder Softdrinks!

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Der Fruchtsaftanteil in diesen Getränken ist nur sehr gering. Zuckerwasser und Aromen sind Hauptinhaltsstoffe. Laut DGE haben diese Getränke durch ihren Zuckergehalt sehr viele Kalorien. Studien belegen, dass ein hoher Konsum zuckerhaltiger Getränke eine Ursache für Übergewicht im Kindesalter ist. Ebenfalls vermutet wird ein Zusammenhang zwischen zuckerhaltigen Getränken und der Entstehung von Diabetes mellitus Typ-2.

  • Fruchtnektar: Enthält mindestens 25% Fruchtsaft, 75% des Getränks bestehen aus Zuckerwasser.
  • Fruchtsaftgetränke: Sie müssen nur bis zu 6% Fruchtgehalt aufweisen. Der Anteil an Zuckerwasser ist noch höher. Zugesetzt werden auch Aroma- und Farbstoffe.
  • Limonade: Sie weist nur noch einen Fruchtanteil von 3% auf. Neben Wasser und Zucker dürfen viele weitere Zusätze wie Farbstoffe, Koffein, oder Süßstoffe zugeführt werden.
  • Softdrinks: Sämtliche Softdrinks und auch Energy-Driks beinhalten so viel Zucker, dass sie zu den Süßigkeiten zählen. Sie stehen unter Verdacht, Übergewicht zu begünstigen.

Kleiner Getränkeratgeber

Gute Angewohnheit

  • Trinken Sie zu jeder Mahlzeit und auch zwischendurch.
  • Trinken Sie schon bevor Sie Durst haben
  • Variieren Sie Ihre Getränkewahl, je nach Geschmack. Auch Saftschorlen oder ungezuckerte Früchte- und Kräutertees sind gut geeignet.
  • Führen Sie doch mal ein Trinktagebuch. Hier tragen Sie die Menge alle Getränke ein, die Sie am Tag zu sich genommen haben. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihre Trinkgewohnheiten.  


Trinken in Etappen

  • Trinken Sie über den Tag verteilt. Es macht keinen Sinn alles auf einmal zu trinken, da unser Darm pro Viertelstunde nur 0,2 Liter Flüssigkeit aufnehmen kann.


Immer im Blick

  • Stellen Sie Wasser und ein Glas so hin, dass Sie sich daran erinnern zu trinken.
  • Machen Sie sich einen Erinnerungszettel an den Kühlschrank oder Computer


Bei der Arbeit

  • Nehmen Sie jeden Tag 1-2 Flasche Wasser mit zur Arbeit.
  • Stellen Sie sich morgens bereits die Menge Wasser hin, die Sie trinken wollen.
  • Versuchen Sie bei jeder Gelegenheit und vor allem in den Pausen etwas zu trinken. Das hält Sie fit und ausgeglichen über den gesamten Arbeitstag.


Moderne Trinkerinnerung:
Kostenlose Trinkerinnerung für den Computer:  www.trinkerinnerer.softonic.de
Für viel Smartphones erhältlich Applikationen als Trinkerinnerung

 

Quelle:

  • DGE: Die ernährungsphysiologische Bedeutung von Wasser, 2010
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung et al. (Hrsg.): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. 1. Auflage, 3., korrigierter Nachdruck. Umschau, Frankfurt (2008)
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.): DGE-Beratungs-Standards. Bonn (2009)
  • Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin DGKJ, Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde ÖGKJ und Ernährungskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie SGP: Empfehlungen zum Verzehr zuckerhaltiger Getränke durch Kinder und Jugendliche. Monatsschrift Kinderheilkunde 156 (2008) 484–487