Schlaganfallhilfe
Notfallwissen
Kindlicher
Schlaganfall

Newsletter

Web Content Anzeige Web Content Anzeige

Bußgeldzuweisungen für die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Was Ihre Zuweisung bewirkt

Paragraph.png

Als Richter oder Staatsanwalt entscheiden Sie über die Vergabe von Bußgeldzuweisungen. Bitte berücksichtigen Sie dabei auch die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Paragraph.png  

Als Richter oder Staatsanwalt entscheiden Sie über die Vergabe von Bußgeldzuweisungen. Bitte berücksichtigen Sie dabei auch die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Dank solcher Zuwendungen kann die Versorgung von Schlaganfall-Patienten verbessert werden und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.

Vielleicht haben Sie die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe schon einmal mit einer Bußgeldzuweisung bedacht? Dann danken wir Ihnen sehr für Ihre Unterstützung!

 

Ihre Ansprechpartnerin Ihre Ansprechpartnerin

Haben Sie Fragen?

Ihre Ansprechpartnerin

Malene Lomholt-Busch
Tel.: 05241 9770-20
Fax: 05241 816817-20

E-Mail: Malene.Lomholt-Busch@schlaganfall-hilfe.de

Haben Sie Fragen zur Verwaltung oder zur Verwendung von zugewiesenen Bußgeldern? Sprechen Sie uns an!

 

Ihre Ansprechpartnerin:

Malene Lomholt-Busch
Tel.: 05241 9770-20
Fax: 05241 816817-20

Malene.Lomholt-Busch@schlaganfall-hilfe.de

Web Content Anzeige Web Content Anzeige

Begleiten, beraten, vermitteln: Schlaganfall-Lotsen helfen.

 

2011_mailing_bussgeld.jpg

Nach dem ersten Klinikaufenthalt müssen Schlaganfall-Betroffene und ihre Angehörigen noch den schweren Schicksalsschlag verkraften und sich gleichzeitig um die weiteren Therapien und Behandlungen kümmern. Für eine erfolgreiche Rehabilitation zählt jeder Tag. Dennoch verzögern sich oft medizinisch wertvolle Maßnahmen und die Betroffene sind in dieser Situation auf sich allein gestellt und überfordert.
 
Der Lotse berät, koordiniert und stellt den Informationsfluss zwischen allen Beteiligten sicher - damit jeder einzelne Patient optimal behandelt wird.

Nach dem ersten Klinikaufenthalt müssen Schlaganfall-Betroffene und ihre Angehörigen noch den schweren Schicksalsschlag verkraften und sich gleichzeitig um die weiteren Therapien und Behandlungen kümmern.

beratungssituation.png  

„Oft sitzen die Schlaganfall-Betroffenen und ihre Angehörigen mir völlig überfordert gegenüber. Wie geht es weiter? Wo müssen Anträge gestellt werden? Was sind die nächsten notwendigen Schritte? Orientierung ist notwendig. Ich zeige durch meine Unterstützung den Betroffenen, dass sie nicht allein sind."
Schlaganfall-Lotse Dagmar Köller

„Das Leben nach einem Schlaganfall verändert sich für die Betroffenen und deren Angehörigen komplett. Gerade die Zeit nach den Klinikaufenthalten ist die schwerste, da fällt man erst einmal in ein tiefes Loch."
Ehefrau eines Schlaganfall-Betroffenen

Prof. Dr. Karl M. Einhäupl, der Vorsitzende des Stiftungsrats und Direktor der Neurologischen Klinik an der Charité in Berlin.  

„Unzureichend rehabilitierte Patienten sind später auf deutlich mehr Hilfeleistungen angewiesen. Der Schlaganfall bleibt somit medizinisch, gesundheitspolitisch und volkswirtschaftlich eine große Herausforderung, ganz abgesehen von den familiären Schicksalen hinter jedem Fall."
Prof. Dr. Karl Einhäupl

Mit dem Lotsenprogramm:

  • werden Patienten umfassend mit Informationen versorgt
  • erleiden weniger Betroffene einen zweiten Schlaganfall
  • können mehr Patienten in ihre gewohnte Umgebung zurück
  • werden gesundheitliche Komplikationen vermieden
  • werden weniger Betroffene zu Pflegefällen
  In Deutschland ist die Qualität medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Leistungen vergleichsweise hoch. Unter der ausgeprägten Fragmentierung des Gesundheitssystems leiden jedoch viele Patienten - die Rehabilitation verläuft nicht optimal:
Klinikberichte kommen oft zu spät, Therapiepläne sind unzureichend abgestimmt, Termine bei Ärzten und Therapeuten sind nicht zeitnah zu bekommen. Reha-Maßnahmen und Hilfsmittel, Pflegebedarf oder Haushaltshilfen müssen beantragt werden.

Das Versorgungskonzept des qualitätsgesicherten Case Managements zielt auf eine effiziente und effektive Versorgung jedes einzelnen Schlaganfall-Betroffenen. Zentral dabei ist der Lotse: Er ist direkter Ansprechpartner für Betroffene und Angehörige und begleitet sie bis zu 1,5 Jahre lang.
Der Lotse berät, koordiniert und stellt den Informationsfluss zwischen allen Beteiligten sicher - damit jeder einzelne Patient optimal behandelt wird. Für mehr Lebensqualität und weniger Folgeschäden.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit der Zuweisung von Geldauflagen.

Konto für Geldauflagen: SEB • BLZ 480 101 11 • Konto 132 850 61 00

Web Content Anzeige Web Content Anzeige

Kinder gezielt fördern: Das Netzwerk der Hilfe

 

2011_mailing_bussgeld.png

Niemand rechnet mit einem Schlaganfall bei einem Kind - und genau hier liegt das Problem. Selbst erfahrene Kinderäzte erkennen einen Schlaganfall oft nicht oder sehr spät. Die Schlaganfall-Hilfe engagiert sich tatkräftig für bessere Diagnostik und optimale Hilfe für alle Kinder und Jugendlichen, die einen Schlaganfall erleiden.

Mit Ihrer Zuweisung von Geldauflagen können wir die Situation der betroffenen Familien dauerhaft verbessern!

2011_mailing_bussgeld.png  

Jedes Jahr erleiden 300 Kinder in Deutschland einen Schlaganfall, ein Drittel davon sind Neugeborene. Die Dunkelziffer ist hoch - denn selbst erfahrene Kinderärzte rechnen oft nicht mit einem Schlaganfall.
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe fördert Forschung und Vernetzung von Experten und bietet Familien bundesweit Beratung und Unterstützung.

Diagnose und Therapie verbessern   Familien unterstützen  
     
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe will Diagnostik, Ursachenforschung und Therapie des kindlichen Schlaganfalls optimieren. Denn die richtige Diagnose ermöglicht rechtzeitige Intervention. Mit geeigneten Therapien können sich die Kinder häufig weitgehend normal entwickeln. Deshalb arbeiten wir mit führenden Spezialisten zusammen und fördern Austausch und Kooperation: Eltern auf der Suche nach der richtigen Diagnose und geeignete Behandlungen für ihr Kind sehen sich mit einem komplizierten Wust an Informationen konfrontiert. Dabei fühlen sie sich oft allein gelassen: Wie soll es jetzt weiter gehen? Welche Therapien nützen wirklich? Wird mein Kind jemals ein selbstbestimmtes Leben führen können?  
  • Ein Team der Universitätsklinik Münster erforscht die Ursachen und berät Eltern, Patienten und Ärzte.
  • Die Psychologische Kinderambulanz der Universität Bremen diagnostiziert und behandelt neuropsychologische Beeinträchtigungen und empfiehlt geeignete Therapien.
  • Das Neurologische Rehabilitationszentrum Friedehorst ist auf Behandlung und Rehabilitation von Kindern spezialisiert.
  • Der Expertenkreis in Gütersloh diskutiert die Fakten, Entwicklungen und neueste Behandlungsmethoden mit Kinderärzten und Therapeuten.
Hier sorgt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe bundesweit für fachliche und menschliche Unterstützung: Unsere Basisseminare für Familien bieten die notwendigen fachlichen Informationen zur Diagnostik und Therapie in verständlicher Form. In unserem Familiencamp können sich betroffene Familien austauschen und neue Kraft für den oft aufreibenden Alltag tanken. Ab August 2011 gibt unser „Schlaganfall-Kinder-Lotse" Eltern bundesweit Orientierung im Gesundheitssystem bei Fragen der Behandlung und Rehabilitation von Kindern mit Schlaganfall.

Das Aktionslogo zum Kindlichen Schlaganfall.  

 

Mit Ihrer Zuweisung von Geldauflagen können wir die Situation der betroffenen Familien dauerhaft verbessern! Vielen Dank.

Konto für Geldauflagen: SEB • BLZ 480 101 11 • Konto 132 850 61 00

Web Content Anzeige Web Content Anzeige

Mobil nach Schlaganfall

In Bewegung bleiben: Mobil mit Behinderung

Ein Mann sitzt im Rollstuhl und steht mit diesem vor einer geöffneten Fahrertür eines Autos.

Schnell mit dem Rad ein paar Besorgungen machen, mit dem Auto zur Arbeit fahren, am Wochenende einen Ausflug machen – für viele Schlaganfall-Betroffene ist das nicht mehr selbstverständlich.

Bußgelder helfen uns, Auskunft zum Autofahren nach Schlaganfall zu geben, einen Ratgeber zur Orientierung über die vielfältigen Hilfsmittel anzubieten und die zahlreichen Fragen von Betroffenen an der Service-Hotline zu beantworten. 

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe sorgt mit Informationen und Motivation von Betroffenen dafür, dass Menschen nach einem Schlaganfall wieder mobil sein können.

Nach oft langen Aufenthalten im Krankenhaus und der Rehabilitation muss der Alltag – mit Behinderung - bewältigt werden. Mit dem Rollstuhl durch die Stadt oder in den Urlaub, mit dem Rad Besorgungen machen oder Autofahren: mit Training und den richtigen Hilfsmitteln sind solche Aktivitäten wieder möglich. Deshalb gibt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe Auskunft zum Autofahren nach Schlaganfall, sie bietet einen Ratgeber zur Orientierung über die vielfältigen Hilfsmittel an und beantwortet an der Service-Hotline die zahlreichen Fragen von Betroffenen.

Autofahren neu lernen - Mit Hilfe und Verantwortungsbewusstsein

Ein Mann sitzt im Rollstuhl und steht mit diesem vor einer geöffneten Fahrertür eines Autos.  

Wieder Autofahren, das ist für viele Schlaganfall-Betroffene ein großes Ziel: Ist man doch wieder unabhängig, muss nicht ständig Familie und Freunde um Fahrdienste bitten und kann mit dem Auto auch wieder eine Berufstätigkeit ansteuern. Doch der Weg ist lang: Denn selbst, wer wieder in der Lage ist, ein Auto zu bedienen, darf sich nicht einfach hinter das Steuer setzen: Nach einem Schlaganfall müssen Betroffene ärztliche Gutachten einholen und eventuell die Führerscheinprüfung erneut ablegen.

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe informiert und fordert die Betroffenen auf, den rechtlich vorgeschriebenen Weg einzuhalten. Denn das eigene Leben und das Leben anderer dürfen nicht gefährdet werden.
Welche Wege vom Gutachten über die Führerscheinstelle und den TÜV einzuhalten sind, erläutert ein Leitfaden. Auch eine Übersicht über verschiedene Hilfsmittel, wie etwa ein linksseitiges Gaspedal oder spezielle Gurte oder Lenkradknöpfe sowie Adressen spezialisierter Autowerkstätten, stellt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zur Verfügung.

Erholung und Pause vom Alltag - Wandern und Urlaub ohne Barrieren

Die Schönheit der Natur genießen, wandern und die Umgebung erkunden – eine Pause vom Alltag ist für alle wichtig, besonders aber für Menschen, die Schicksalsschläge zu verkraften haben und ihr Leben mit einer Behinderung meistern. Leider aber gibt es nur wenige Regionen, die auf Gäste im Rollstuhl oder mit Gehbehinderungen eingestellt sind. Deutschlands südlichster Ferienort Oberstorf geht mit gutem Beispiel voran und gibt seit kurzem eine spezielle Wanderkarte für Rolli-Fahrer  heraus. Die Strecken sind getestet und ausgewiesen.
Für Menschen mit Behinderung ist die gute Vorbereitung noch wichtiger als andere. Zu einer entspannten und erholsamen Reise gehört ein Gefühl der Sicherheit – es darf keine unliebsamen Überraschungen geben.

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe stellt Betroffenen ein „Notfall-Paket" für die Reisevorbereitung zur Verfügung und bietet Informationen über barrierefreie Reisemöglichkeiten, Urlaubsorte und mögliche Aktivitäten. Ferienpflegedienste und Hilfsmittel vor Ort schaffen praktische Hindernisse aus dem Weg und geben Sicherheit.

Mit Ihrer Hilfe können wir Schlaganfall-Betroffenen zu mehr Selbständigkeit und Lebensqualität verhelfen. Unterstützen Sie unsere Angebote für mehr Mobilität mit einer Bußgeldzuweisung!

Web Content Anzeige Web Content Anzeige

Verwaltung von Bußgeldern

 

Eine korrekte und unkomplizierte Bearbeitung Ihrer Bußgeldzuweisung ist selbstverständlich für uns.

Eine korrekte und unkomplizierte Bearbeitung Ihrer Bußgeldzuweisung ist selbstverständlich für uns. Deshalb hat die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ein Sonderkonto eingerichtet. So stellen wir sicher, dass keine Zuwendungsbestätigungen für Bußgeldzahlungen ausgestellt werden.

Wir garantieren fristgerechte Rechenschaft über die Höhe und Verwendung zugewiesener Geldauflagen und geben dem entsprechenden Gericht selbstverständlich jederzeit Auskunft über eingehende und ausstehende Zahlungen.

Web Content Anzeige Web Content Anzeige

Überweisungsträger und Aufkleber

 

Gerne senden wir Ihrer Dienststelle vorbereitete Aufkleber mit Anschrift und Kontoverbindung oder spezielle Überweisungsträger für Bußgeldzahlungen  zu.

Gerne senden wir Ihrer Dienststelle vorbereitete Aufkleber mit Anschrift und Kontoverbindung oder spezielle Überweisungsträger für Bußgeldzahlungen  zu.

Bitte sprechen Sie unsere Ansprechpartnerin Malene Lomholt-Busch an.

Web Content Anzeige Web Content Anzeige

Jahresbericht der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

 

jahresbericht_2010.png

Informieren Sie sich über erreichten und geplanten Ziele der vergangenen Jahre.

jahresbericht_2010.png  

Informieren Sie sich über erreichten und geplanten Ziele der vergangenen Jahre. Der Jahresbericht gibt detaillierte Auskunft.